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Die Sache mit meiner Schwester: Roman Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

4.1 von 5 Sternen 97 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Locker leicht und zugleich gefühlvoll und dramatisch ist ›Die Sache mit meiner Schwester‹ ein sehr realitätsnaher Roman. Einfach so wie ihn das Leben schreibt...«, http://lovinbooks4ever.blogspot.de, 29.08.2014

»Mit Leichtigkeit und Spannung hat das Duo ein ernstes Thema aufgegriffen, inklusive autobiographischer Züge.«, Ostthüringer Zeitung, 09.08.2014

»Mit Witz und Selbstironie erzählen die Schwestern Wiebke Lorenz und Frauke Scheunemann.«, Grazia, 26.06.2014

»Herzerwärmende Familiengeschichte.«, Donau-Kurier, 11.06.2014

»Perfekte Sommerlektüre: witzig, chaotisch, ein bisschen traurig.«, Stern, 28.05.2014

»Keine Liebeskomödie, die man von Anne Hertz sonst so kennt, sondern ein nachdenklicher Roman, der aber trotzdem genügend komische Momente bereithält.«, www.denglers-buchkritik.de, 26.05.2014

»Absolut lesenswert!«, Hörzu, 17.04.2014

»höchst amüsant«, Siegener Zeitung, 26.03.2014

»Ein beschwingter und stellenweise humorvoller Roman.«, Trierischer Volksfreund, 21.03.2014

»Anne Hertz schreibt die schönsten wie besten Geschichten der Welt. (...) ›Die Sache mit meiner Schwester‹ bringt jedes Herz zum Hüpfen, denn dieser Roman bedeutet witzig-spritzige Unterhaltung mit Tiefgang.«, Literaturmarkt.info, 10.03.2014

»Seufz! Anne Hertz schreibt die schönsten wie besten Geschichten der Welt. ›Die Sache mit meiner Schwester‹ bringt jedes Herz zum Hüpfen, denn dieser Roman bedeutet witzig-spritzige Unterhaltung mit Tiefgang. Die deutsche Autorin schafft mit ihren Worten ein Vergnügen voller Herzensmomente und schafft so Literatur mit dem ganz besonderen Etwas.«, www.literaturmarkt.info, 10.03.2014

»Witzig-herzlich.«, aha - Stadtmagazin Halle, 03.03.2014

»›Anne Hertz‹ in Bestform.«, Neues für die Frau

»Herzerwärmender Roman von Schwestern für alle Frauen.«, Hohenlohe Trends

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Hertz ist das Pseudonym der Hamburger Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. 50 Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2,5 Kinder und mindestens 1 Mann.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lilalu TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nele mit ihren ach so witzigen Plattitüden, die immer so "obercool" rüberkommen will und dabei so furchtbar oberflächlich und egozentrisch beschrieben ist - nein, Nele ist mir nicht sympathisch. Und ihr Chaos wirkt aufgesetzt und soll nur die gestelzte Antipode zur scheinbar so super organisierten Schwester Heike bieten. Und das ist mir alles viel zu banal geschildert, da fehlt es an Tiefe bei der Zeichnung der Figuren, teilweise auch wirklich an schriftstellerischem Können - das Ganze wirkt auf mich wie ein Jungmädchenroman, wie sie früher zuhauf im Schneider-Verlag erschienen sind. Auch das Lektorat scheint bei manchen Formulierungen geschlafen zu haben, jedenfalls gibt es einige grammatikalische Unebenheiten, die richtig weh tun.
Sehr nett von den Autorinnen auch, dass sie sich im Nachwort bei einem Arzt bedanken, den sie dazu befragten, ob es denn möglich sei, nachts in eine Intensivstation eindringen zu können. Er meinte wohl, dass das nicht ausgeschlossen werden könnte. Naja, die beiden Autorinnen hätten ihn vielleicht in diesem Zusammenhang auch fragen sollen, ob Kinder (insbesondere Säuglinge!) auf einer Intensivstation etwas zu suchen haben, vielleicht hätten sie dann diesen Fauxpas in ihrem Roman nicht dauernd begehen müssen...
Solcherlei Bücher kann man gut und gerne an einem regnerischen Nachmittag kurz überlesen und sich darüber wundern, wie verkrampft manche Autorinnen sich doch mühen, ihren Protagonisten irgendwie einen Hauch von Unverwechselbarkeit und Charakter auf den Leib zu schreiben - und gerade dieses Bemühte, das merkt man diesem Roman leider extrem an.
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Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 18. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, die bonbonfarbenen Bücher haben es bei mir schwer. Eigentlich dürfen sie meist gar nicht in mein Buchregal einziehen. Nun gut, dieses hier ist von den Hertz-Schwestern, die mag ich und ihre Bücher in der Regel auch, also hab ich meinen Hautausschlag bei bonbonbunten Buchcovern überwunden und mich einfach mal drauf eingelassen.
Was soll ich sagen, meine Überwindung und mein Mut wurden belohnt. Ich bekam hier eine wirklich unwahrscheinlich emotionale Geschichte geliefert, die ich, selbst mit einer mir gänzlich unähnlichen Schwester gesegnet, in weiten Strecken nur zu gut kannte. Man haßt sich, man liebt sich, man schlägt sich im Kindesalter fast die Köppe ein und wenn man erwachsen ist, dann entfernt man sich immer mal wieder ein bißchen, nähert sich wieder an und freut sich eigentlich viel zu selten, daß man da eine Schwester hat, die manchmal den Blickwinkel erweitert, einen in den Arm nimmt, wenn man wütend ist und für die man da ist, wenn es bei ihr grad nicht so läuft. Blut ist halt doch irgendwie dicker als Wasser, eben weil mir diese Geschichte und die Erlebnisse selbst recht nah sind, ging mir das alles auch recht nah. Ich konnte verstehen, daß man sich erstmal besäuft, wenn man gerade einen Crash gebaut hat, bei dem die Schwester die Augen erstmal nicht mehr öffnet. Ich kann auch verstehen, daß man mit sich selbst als Tante total unzufrieden ist und dennoch erstmal nicht so genau weiß, wie man es denn besser machen sollte. Dabei ist das Büchlein zu keinem Zeitpunkt belehrend oder gar maßregelnd, sondern einfach herzerfrischend, witzig, ein bißchen gemein und böse und doch hier und da zuckerwattebonbonfarbenschön.
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Format: Gebundene Ausgabe
Positives kann ich zu dem Buch leider nichts sagen. Die Geschichte ist langweilig, weil man bei jedem Handlungsstrang sofort merkt, wo er hinführt. Besonders da, wo die Autorinnen versuchen, es besonders spannend zu machen. Die Sprache ist sehr dürftig, sie klingt stellenweise wie ein Schulaufsatz. Und es werden einem alle Klischees aufgetischt, die man so finden kann. Bis hin zu hobbypsychologisch konstruierten Zusammenhängen. Der Bayer würde sagen: "Da friert's Di!" Früher nannte man so etwas Arztroman. Heute heißt es "Frauenroman", was nicht gerade schmeichelhaft für die Frauen ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Die beiden Schwestern Nele und Heike schreiben unter dem Pseudonym "Sanne Gold" ihre Frauenromane und haben eine große Fangemeinde. Das sie gemeinsam schreiben ist aber schon länger Vergangenheit. Jedes Treffen artet in Streit aus und ihre Bücher schreibt ein Ghostwriter. Das läuft alles gut bis zu einer Talkshow bei der das Geheimnis ans Licht kommt und danach ein schlimmer Unfall geschieht...

Meine Meinung:
Alleine schon das Cover ist was ganz anderes als man sonst von den Anne Hertz Romane gewohnt ist und doch war ich sehr gespannt auf die Schwesterngeschichte.

Dabei fragt man sich natürlich immer wieder wie viel Realität in der Geschichte der sich nur streitenden Schwestern steckt, denn Anne Hertz sind schließlich auch zwei Schwestern die gemeinsam schreiben. Ich denke hier wird manches doch arg auf die Schüppe genommen. So wird sich im Roman über die Happy End Bücher lustig gemacht und auf die Liebesgeschichten die Anne Hertz sonst so schreiben. Immer in kleinen Spitzen zwischendurch.
Anne Hertz beweisen hier das sie sich selbst und ihre Arbeit auch mit Humor betrachten können und doch ist es den üblichen Romanen recht ähnlich. Es gibt alles was Anne Hertz Leser mögen. Unglückliche Verstrickungen, Humor, Liebe und Herzschmerz sind garantiert, aber im Vordergrund steht keine Liebesgeschichte zwischen Mann und Frau sondern eine Geschichte über Geschwisterliebe.

Heike ist Familienmama. Sie wohnt in einem eigenen Haus, hat Mann und drei Kinder. Sie lebt Familie. Sie lernt man recht wenig persönlich kennen, liest aber viel von ihr und ihrer Art. genug um sie einschätzen zu können.
Nele ist genau das Gegenteil.
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