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Die Sache mit meiner Schwester: Roman von [Hertz, Anne]

Die Sache mit meiner Schwester: Roman Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Locker leicht und zugleich gefühlvoll und dramatisch ist ›Die Sache mit meiner Schwester‹ ein sehr realitätsnaher Roman. Einfach so wie ihn das Leben schreibt...«, http://lovinbooks4ever.blogspot.de, 29.08.2014

»Mit Leichtigkeit und Spannung hat das Duo ein ernstes Thema aufgegriffen, inklusive autobiographischer Züge.«, Ostthüringer Zeitung, 09.08.2014

»Mit Witz und Selbstironie erzählen die Schwestern Wiebke Lorenz und Frauke Scheunemann.«, Grazia, 26.06.2014

»Herzerwärmende Familiengeschichte.«, Donau-Kurier, 11.06.2014

»Perfekte Sommerlektüre: witzig, chaotisch, ein bisschen traurig.«, Stern, 28.05.2014

»Keine Liebeskomödie, die man von Anne Hertz sonst so kennt, sondern ein nachdenklicher Roman, der aber trotzdem genügend komische Momente bereithält.«, www.denglers-buchkritik.de, 26.05.2014

»Absolut lesenswert!«, Hörzu, 17.04.2014

»höchst amüsant«, Siegener Zeitung, 26.03.2014

»Ein beschwingter und stellenweise humorvoller Roman.«, Trierischer Volksfreund, 21.03.2014

»Anne Hertz schreibt die schönsten wie besten Geschichten der Welt. (...) ›Die Sache mit meiner Schwester‹ bringt jedes Herz zum Hüpfen, denn dieser Roman bedeutet witzig-spritzige Unterhaltung mit Tiefgang.«, Literaturmarkt.info, 10.03.2014

»Seufz! Anne Hertz schreibt die schönsten wie besten Geschichten der Welt. ›Die Sache mit meiner Schwester‹ bringt jedes Herz zum Hüpfen, denn dieser Roman bedeutet witzig-spritzige Unterhaltung mit Tiefgang. Die deutsche Autorin schafft mit ihren Worten ein Vergnügen voller Herzensmomente und schafft so Literatur mit dem ganz besonderen Etwas.«, www.literaturmarkt.info, 10.03.2014

»Witzig-herzlich.«, aha - Stadtmagazin Halle, 03.03.2014

»›Anne Hertz‹ in Bestform.«, Neues für die Frau

»Herzerwärmender Roman von Schwestern für alle Frauen.«, Hohenlohe Trends

Kurzbeschreibung

Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem gemütlichen Häuschen. Nele ist unsteter Single, von Kindern will sie nichts wissen, stattdessen genießt sie das Großstadtleben in vollen Zügen. Kurzum: Sie leben in zwei Welten und gehen sich aus dem Weg.
Ihre einzige Gemeinsamkeit ist ihr Pseudonym »Sanne Gold«, unter dem sie erfolgreich Romane veröffentlichen – und selbst die schreiben sie in Wahrheit nicht selber. Nur noch für öffentliche Auftritte machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Doch nach einem dieser gemeinsamen Abende kommt es zur Katastrophe. Heike wird bei einem Unfall schwer verletzt. Voller Schuldgefühle beginnt Nele, ihr gemeinsames Geschwisterleben zu rekapitulieren, und stellt sich die Frage, wie das alles nur so weit kommen konnte. Bald schon findet sie Antworten, die das Leben der beiden vollkommen auf den Kopf stellt …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1474 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 333 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (10. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GZL71MS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.306 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lilalu TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nele mit ihren ach so witzigen Plattitüden, die immer so "obercool" rüberkommen will und dabei so furchtbar oberflächlich und egozentrisch beschrieben ist - nein, Nele ist mir nicht sympathisch. Und ihr Chaos wirkt aufgesetzt und soll nur die gestelzte Antipode zur scheinbar so super organisierten Schwester Heike bieten. Und das ist mir alles viel zu banal geschildert, da fehlt es an Tiefe bei der Zeichnung der Figuren, teilweise auch wirklich an schriftstellerischem Können - das Ganze wirkt auf mich wie ein Jungmädchenroman, wie sie früher zuhauf im Schneider-Verlag erschienen sind. Auch das Lektorat scheint bei manchen Formulierungen geschlafen zu haben, jedenfalls gibt es einige grammatikalische Unebenheiten, die richtig weh tun.
Sehr nett von den Autorinnen auch, dass sie sich im Nachwort bei einem Arzt bedanken, den sie dazu befragten, ob es denn möglich sei, nachts in eine Intensivstation eindringen zu können. Er meinte wohl, dass das nicht ausgeschlossen werden könnte. Naja, die beiden Autorinnen hätten ihn vielleicht in diesem Zusammenhang auch fragen sollen, ob Kinder (insbesondere Säuglinge!) auf einer Intensivstation etwas zu suchen haben, vielleicht hätten sie dann diesen Fauxpas in ihrem Roman nicht dauernd begehen müssen...
Solcherlei Bücher kann man gut und gerne an einem regnerischen Nachmittag kurz überlesen und sich darüber wundern, wie verkrampft manche Autorinnen sich doch mühen, ihren Protagonisten irgendwie einen Hauch von Unverwechselbarkeit und Charakter auf den Leib zu schreiben - und gerade dieses Bemühte, das merkt man diesem Roman leider extrem an.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Schwestern Nele und Heike sind wie Feuer und Wasser. Sie haben nichts gemeinsam, außer dass sie für die Öffentlichkeit Sanne Gold verkörpern, ein äußerst erfolgreiche Autorenteam, Schwestern, die für ihre Leserschaft anscheinend unzertrennlich sind und gemeinsam einen Bestseller nach dem anderen produzieren. Und auch das ist eine Lüge. In Wahrheit schreibt eine Ghostwriterin die Romane und Nele und Heike nehmen am fertigen Text nur noch Korrekturen vor, denn an gemeinsames Arbeiten ohne Mord und Totschlag ist längst nicht mehr zu denken.

Während einer nachmittäglichen Live-Talk-Show im Fernsehen eskaliert die Lage, eine Anruferin bringt das gut konstruierte Kartenhaus zum Einsturz. Auf der Heimfahrt geraten die Schwestern in einen heftigen Streit und Nele verursacht dadurch einen Verkehrsunfall. Während die Fahrerin den Unfall mit wenigen Blessuren übersteht, ringt Heike um ihr Leben. Und Nele wird gezwungen endlich erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen.

Ich hab den Roman in einem Rutsch gelesen. Er lässt sich flüssig lesen und stellt keine großen allzu großen Ansprüche an die Leserin. Die Protagonistinnen sind gut gezeichnet. Nele, die trotz ihrer 39 Jahre, immer noch ein Leben wie ein flippiger Teenager führt, die immer einen leichten Spruch auf den Lippen hat und zum Teil recht schnoddrig daherkommt und Heike, die große Schwester – 2 Jahre älter -, die mit Oliver schon gefühlte Tausend Jahre verheiratet ist, 3 Kinder groß zieht und ein geordnetes und gut strukturiertes Leben führt.

Der Roman wird aus Neles Sicht erzählt. Sie durchläuft im Laufe der Geschichte eine längst fällige Entwicklung.
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Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 18. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, die bonbonfarbenen Bücher haben es bei mir schwer. Eigentlich dürfen sie meist gar nicht in mein Buchregal einziehen. Nun gut, dieses hier ist von den Hertz-Schwestern, die mag ich und ihre Bücher in der Regel auch, also hab ich meinen Hautausschlag bei bonbonbunten Buchcovern überwunden und mich einfach mal drauf eingelassen.
Was soll ich sagen, meine Überwindung und mein Mut wurden belohnt. Ich bekam hier eine wirklich unwahrscheinlich emotionale Geschichte geliefert, die ich, selbst mit einer mir gänzlich unähnlichen Schwester gesegnet, in weiten Strecken nur zu gut kannte. Man haßt sich, man liebt sich, man schlägt sich im Kindesalter fast die Köppe ein und wenn man erwachsen ist, dann entfernt man sich immer mal wieder ein bißchen, nähert sich wieder an und freut sich eigentlich viel zu selten, daß man da eine Schwester hat, die manchmal den Blickwinkel erweitert, einen in den Arm nimmt, wenn man wütend ist und für die man da ist, wenn es bei ihr grad nicht so läuft. Blut ist halt doch irgendwie dicker als Wasser, eben weil mir diese Geschichte und die Erlebnisse selbst recht nah sind, ging mir das alles auch recht nah. Ich konnte verstehen, daß man sich erstmal besäuft, wenn man gerade einen Crash gebaut hat, bei dem die Schwester die Augen erstmal nicht mehr öffnet. Ich kann auch verstehen, daß man mit sich selbst als Tante total unzufrieden ist und dennoch erstmal nicht so genau weiß, wie man es denn besser machen sollte. Dabei ist das Büchlein zu keinem Zeitpunkt belehrend oder gar maßregelnd, sondern einfach herzerfrischend, witzig, ein bißchen gemein und böse und doch hier und da zuckerwattebonbonfarbenschön.
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