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am 15. Oktober 2009
Joschi wäre gerne so furchtlos wie seine kleine Schwester Mizzi, die vom Angsthaben nichts versteht. Ein Mal möchte er Mizzi vor Angst zittern sehen und bastelt ein Gespenst, mit dem er seine Schwester mal richtig erschrecken möchte. Zu seiner großen Überraschung erschreckt sich Joschi zunächst selbst furchtbar, den sein selbstgemachtes Gespenst wird lebendig. Unglücklicherweise ist der Gruselwusel noch ein Baby und muss von Joschi in schaurig Heulen, Ächzen und Stöhnen ausgebildet werden.

Mizzi entpuppt sich trotzdem als völlig spukresistent, bemerkt aber, dass ihr Bruder ein Geheimnis hat. Der ist inzwischen mit dem Babysitten völlig überfordert. Ständig hat der Gruselwusel Hunger und stellt irgendwelchen Blödsinn hat, während Joschi in der Schule ist. Mizzi hat die rettende Idee: So ein Baby braucht eine Mama. Zusammen basteln die beiden Geschwister eine Gruselwusel-Mutter und kommen sich dabei ganz nahe.

Eine liebevoll komponierte Geschichte mit viel Humor und Fantasie. Der Autorin ist es zum wiederholten male gelungen ein originelles Kinderbuch zu schreiben und Figuren voller Charme zu erschaffen, mit denen sich der Leser gut identifizieren kann. Die zahlreichen Dialoge, kurzen Sätze und der bildhafte Erzählstil machen das Buch trotz der kleinen Schrift für Kinder der 3. Grundschulklasse gut lesbar. Für Kinder ab fünf Jahren, ein erstklassiges Vorlesebuch. Vereinzelt kommen Wörter aus dem Österreichischen vor, wie Erdäpfel und Paradeiser.

Eine wunderbare Ergänzung sind die großformatigen und farbigen Illustrationen von Franziska Biermann. Über die liebevoll gestalten Figuren mit ihrer bewegten Mimik kann der Leser genauso schmunzeln, wie über die kleinen versteckte Einzelheiten, die meist erst auf den zweiten Blick ins Auge fallen. In den inneren Buchdeckeln gibt es die Bastelanleitung für ein Gruselwusel-Baby und eine Gruselwusel-Mutter. Außerdem liegt dem Buch ein Bogen mit Stickern bei. Das qualitativ hochwertige Papier rechtfertigt den relativ hohen Preis.

Fazit: Ein einfühlsames, lustiges Gespensterbuch für alle Kinder bis zum Alter von acht Jahren.
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am 18. Dezember 2015
Ich habe das Buch neuwertig per Zufall am Flohmarkt entdeckt. Obwohl ich viel von Christine Nöstlinger kenne, war mir diese Geschichte nicht bekannt. Im Buch gibt es eine Bastelanleitung für den Gruselwusel - erinnert ein wenig an Bimbulli von Mira Lobe. Die Geschichte ist sehr humorvoll aber auch pädagogisch wertvoll ohne deswegen langweilig zu sein. Es kommen Themen vor wie - wie gehe ich mit Wut um, ängstlicher sein als andere aber auch Geschwisterstreit und dann wieder sich vertragen, va. für ein gemeinsames Ziel. Ideal für eine kleine Gruselfans von 5 - 7, aber auch für Erwachsene sehr lustig. Ich finde generell, dass in den Büchern von Christine Nöstlinger viele doch ernste Themen wie Angst, Streit, Mut, Konflikte in der Schule humorvoll aber auch sehr konstruktiv/hilfreich behandelt werden - gefällt mir viel besser als neuere Erscheinungen wo versucht wird mit sehr erhobenen Zeigefinger bzw. mit der Holzhammermethode den KIndern Inhalte wie: Fahrrad fahren lernen muss man üben, üben, üben oder man darf ruhig sagen wenn mann sich nicht traut beim Schwimmkurs vom 3 Meter Brett zu springen etc. zu vermitteln. Wie dies bei den Kindern ankommt bin ich mir nicht sicher, zum Vorlesen ist es jedenfalls sehr fad.
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am 12. November 2013
ich hab dies Buch meinen Kindergartenkindern (4-5Jahren) kurz vor Halloween vorgelesen und sie waren hellauf begeistert.
Auch ich hab mich sehr amüsiert - besonders am Gruselfurzwuselpups - solche Ausdrücke sind einfach der Renner.
Die danach selbstgebastelten Gruselwusels hängen bei uns immer noch im Raum.
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am 9. Juli 2013
Welches wir erst ausgeliehen hatten (Bibliothek), und da es den Kindern so gut gefallen hat, dann doch selber gekauft.
Nette Geschichte, welche die Kinder immer wieder vorgelesen bekommen möchten.
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am 27. Juni 2010
Joschi ist ein Angsthase und er benutzt gern Schimpfwörter. Auf Wunsch seiner Großmutter, die keine Schimpfwörter mag, lässt er sich ein Wutwort einfallen, das er immer dann sagt, wenn er vor Wut platzt. Da er besonders schlau sein will, baut er die Schimpfwörter furz und pups noch mit ein. Somit heißt sein Wort "Gruselfurzwuselpups".
Um seine so mutige Schwester Mizzi zu erschrecken bastelt er ein kleines Gespenstchen. Da es mit den Haaren nicht so ganz klappt, flucht er mit seinem neuen Wort. Dreimal. Prompt wird das Bastelgespenst lebendig. Es ist ein echtes Gruselwuselbaby, mag Spinnweben und Spielsachen, taugt nicht zum Erschrecken von Mizzi sondern will einfach immer Aufmerksamkeit. Schon bald ist Joschi überfordert. Ein Glück, dass Mizzi ihm zur Seite steht. Gemeinsam basteln sie eine Gruselwusel-Mama und machen sie lebendig. Sie nimmt sich des Babys an und fliegt mit ihm zu einer Burg wo noch mehr Gruselwusel hausen. Problem gelöst. Joschi ist auch viel mutiger geworden.

Die Geschichte ist lieb und nett erzählt, wie nicht anders zu erwarten von einer Könnerin wie Christine Nöstlinger. Die Zeichnungen gefallen mir weniger, sie sind zu einfach, zu plump, vor allem die Strichmännchengesichter der Menschen. Trotzdem werden Kinder an der lustigen Gescichte sicher viel Freude haben und sich einen eigenen Gruselwusel basteln wollen.
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am 30. März 2011
Meine Tochter, 6 Jahre, schwärmt von Einhörnern und Meerjungfrauen, doch als ich ihr das Buch vom Gruselwusel vorgelesen hatte nahm sie ihn sofort in ihr "besonderes" Buchregal auf. Wir mussten es in 3 Abenden durchlesen und jedes Wort wurde von ihr buchstäblich aufgesaugt. - So eine Begeisterung hat eigentlich noch kein Einhorn ausgelöst.
Die Geschichte geht ans Herz, und wir haben mitgezittert als Mizzi den kleinen Gruselwusel am Sockenohr gezogen hat... und erst als die Oma das kleine Baby in den M... na aber das wird nicht verraten. Am Besten selber lesen!!!
Die Sache mit dem Gruselwusel
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Gruselfurzgruselpups! Dreimal sagt Joschi dieses Wort und freut sich, dass seine Oma nicht merkt, welche schlimmen Worte er in dem Ungetüm versteckt. Dumm nur, dass sein selbstgebasteltes Gespenst plötzlich lebendig wird. Und dieses Gruselwusel entpuppt sich als ziemlich anstrengend, ist es doch noch ein Baby und hat zudem keine Beine - die hat Joschi bei seiner Bastelaktion vergessen.
Jetzt aber traut er sich kaum, mit dem Gruselwusel seine kleine Schwester zu erschrecken, wie Joschi es eigentlich geplant hatte. Denn dann erfahren seine Eltern, was da bei ihm wohnt und aus ist es mit dem Gruselwusel. Aber wie soll er den kleinen Racker, der nichts als Unsinn im Kopf hat, vor seiner cleveren Schwester verbergen?

Diese nette kleine Geschichte aus der Feder von Christine Nöstlinger unterhält Kinder ab sechs Jahren köstlich, ist jedoch jenseits der Zehn etwas zu albern und fade. Es passiert halt recht wenig in "Die Sache mit dem Gruselwusel" und jegliche aufkommende Spannung löst sich schnell in Wohlgefallen auf - eben perfekt für die Kleinen.

Dank der exzellenten Ausstattung der CD-Box - neben dem netten Titelbild, das den selbstgebastelten Gruselwusel zeigt - gibt es tatsächlich eine Bauanleitung. Mit wenigen Handgriffen und ganz sicher in jeder Wohnung herumliegenden Zutaten wie Gummihandschuhen, alten Socken, Betttuch und Ball ist das Gruselwusel nachgebaut und kann auf seinen mitternächtlichen Einsatz warten. Ob dreimaliges Rufen von "Gruselfurzgruselpups" jedoch Wirkung zeigt, muss man wohl selbst ausprobieren.

"Die Sache mit dem Gruselwusel" ist ein achtundvierzigminütiger Spaß, der dank der netten Musik von Jens Kronbügel, dem wunderbar lässigen Vortrag von Karl Menrad und den gelungenen Cover- und Inlay-Bildern von Franziska Biermann rundum gelungen ist.

Stefan Erlemann
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am 30. März 2011
Ich bin begeistert: Das beste Vorlesebuch für Kinder, das mir bisher untergekommen ist! In einer absolut kindgerechten Sprache, ausgesprochen lieb illustiert. Die Autorin versteht was von Kindern und scheint sie zu lieben. So wie wir, meine 5jährige Tochter (die sich normalerweise vor Gespenstern fürchtet) und ich, den Gruselwusel lieben. Sehr empfehlenswert - für Kinder ab 4 bis 5 und ihre Eltern.
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am 6. Januar 2011
Eine lustige, spannende und sehr schön geschriebene Geschichte, kombiniert mit aufwändiger und ganz eigenständiger Illustration. Ich habe sie meinen Söhnen vorgelesen (3 und 6 Jahre alt) und sie waren beide ebenso begeistert bei der Sache wie ich. Empfehlen würde ich das Buch aber erst ab 5.
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am 25. Januar 2014
meine tochter (7) hat das buch geschenkt bekommen und liebt es sehr. besonders viel spaß hat ihr das nachbasteln des gespentes gemacht. ein muss-buch für nöstlingerfans!
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