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am 27. März 2017
Für jemand, der sich für mittelalterliche Romane interessiert, ist dieses Buch ein muss. Das Thema ist sehr interessant und man kann die Übergänge gut folgen. Bin damit sehr zufrieden.
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am 14. August 2011
Die Sündenheilerin von Melanie Metzenthin

Lena versucht ihr eigenes Trauma im Kloster zu verarbeiten, als sie ein Hilferuf ereilt. Graf Dietmars Frau ist an seltsamen Anfällen erkrankt und Lenas Gabe, die Leiden anderer Menschen lindern zu können hat sich bis zu ihm herumgesprochen.
Nun gilt es, das Geheimnis der Burggräfin herauszufinden, damit Lena ihr helfen kann und dabei gerät Lena selbst in Gefahr, denn manche Heimlichkeiten sind nicht dafür gedacht, aufgedeckt zu werden.

Frau Metzenthin hat hier eine wunderbare Geschichte mit liebevollen Figuren geschaffen besonders das Duo Philip und Said sind mir ans Herz gewachsen. Die spritzigen Dialoge der beiden verleiten zum Schmunzeln.
Mit der Protagonistin Lena gestaltete die Autorin eine Frau, die innere Stärke beweist, aber dennoch nicht aus ihrer Rolle, wie sie im Mittelalter üblich war, fällt. Eine schöne Abwechslung zu den vielen Heldinnen, die üblicherweise in einer Vielzahl von historischen, vor allem Mittelalterromanen zu finden sind.

Das Buch ist spannend, der Stil flüssig und der Zeitepoche angepasst (soweit ich es, als Wenigleserin von historischen Romanen, beurteilen kann). Für mich stand weniger die Epoche, als das Abenteuer im Vordergrund und damit kam ich voll auf meine Kosten. Das Buch war für mich aufgrund der plastischen Bilder, die die Autorin schuf, Kino im Kopf. Ich habe mir sogar schon die Wunschbesetzung für eine Verfilmung überlegt.
Ich hoffe sehr, bald wieder einen Roman von der Autorin lesen zu können. Und wenn ich dabei Philip und Said wieder treffen könnte, wäre ich glücklich darüber. Die beiden kann man einfach nur lieben.

Die Sündenheilerin: Historischer Roman
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am 15. Juli 2012
Kurz gesagt:

* Glaubwürdige, tolle und interessante Locations
* Liebenswerte, facettenreiche und ebenfalls glaubwürdige Charaktere
* Spannende Geschichte und Hintergrundgeschichte mit teils überraschenden Enthüllungen
* Professionell und super zu lesende Erzähl-/Schreibart

Fazit: Kaufen, lesen, freuen.
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am 26. Juli 2016
Unmittelbar nach ihrer Hochzeit gerät Lena, die Tochter Ritter Sigmunds, in einen brutalen Überfall, bei dem ihr frisch vermählter Ehemann sowie ihr Vater getötet werden. Sie selbst wird verletzt, doch überlebt. Sie zieht sich in ein Kloster zurück, in dem ihre Großtante, die Nonne Schwester Margarita lebt. Hier erlernt sie die Kunst des Heilens. Dabei wird deutlich, dass Lena sich erstaunlich gut in die Seele der Kranken hinein versetzen kann und ihnen damit besser als andere Heiler helfen kann. Das Kloster verlässt lange nicht mehr, zu groß ist ihre Angst nach ihrem Schicksalsschlag. Als nun Graf Dietmar von Birkenfeld bei der Mutter Oberin um Hilfe für seine ernsthaft erkrankte Ehefrau Elise ersucht, muss Lena das Kloster erstmals wieder verlassen, denn der Schwerkranken ist eine Reise nicht zuzumuten. So begibt sich Lena zusammen mit Schwester Ludovika und mit einem mulmigen Gefühl im Magen auf die beschwerliche Reise zur Burg Birkenfeld , die aber zum Glück durch Waffenknechte streng bewacht wird. Auf der Burg treffen noch weitere Gäste ein: Philip Aegypticus ist zusammen mit seinem arabischen Freund Said in den Harz gereist, um die Heimat seines Vaters kennenzulernen. Nun gilt es, das Geheimnis der Burg zu lüften, wodurch Lena selbst wieder in Gefahr gerät.

Die Autorin Melanie Metzenthin schreibt in unglaublich schöner, der Zeit angepassten Sprache. Die Story selbst ist äußerst spannend und zwar von der ersten bis zur letzten Zeile. Die Dialoge sind überzeugend und realitätsnah. Die Charaktere sind alle glaubwürdig, sie sind durchdacht und tief angelegt und spielen perfekt sowie schlüssig miteinander. Das Lesen des Buches ist durch das angenehme Tempo, das die Autorin verwendet, sehr flüssig.

Nur zu gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen weiter. Das Buch ist der erste Band einer Trilogie und ich kann gar nicht erwarten die anderen beiden Teile zu lesen. Fans von historischen Romanen werden „Die Sündenheilerin“ ebenso verschlingen und lieben wie ich es getan habe, da bin ich mir sicher.
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am 29. Dezember 2011
Lena hat eine ganz besondere Gabe. Wenn es jemandem nicht gut geht oder jemand leidet, spürt sie die Qualen der Seele und heilt diese dann auch.
Derzeit lebt sie zurückgezogen in einem Kloster. Zu hart war der Schicksalsschlag, den sie einst erleben musste. Doch dann wird sie nach Burg Birkenfeld gerufen, weil dort ihre Hilfe benötigt wird. Die Gräfin dort, leidet unter ganz merkwürdigen Anfällen und nur Lena kann ihr helfen. Doch dabei stößt sie auf einige Abgründe und begibt sich selbst in große Gefahr.

Hier handelt es sich zwar um einen historischen Roman, allerdings ist er so untypisch für Bücher des gleichen Genres. Melanie Metzenthin hat das Talent den Leser an die Geschichte zu fesseln, so dass man sie nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Die Protagonisten sind absolut sympathisch und lebendig beschrieben. Man fühlt mit ihnen mit und gleichzeitig möchte man mit ihnen zusammen unbedingt die Geheimnisse aufspüren, um die es hier geht.
Auch die Szenerie ist so wundervoll und lebhaft beschrieben, dass man die Gegend ganz klar vor Augen hat und ehe man sich versieht, ist man mitten in der Geschichte abgetaucht.
Auffällig ist auch, dass es sich zwar hier um eine vergangene Epoche handelt, somit auch die Sprache authentisch angepasst ist. Allerdings ist der Schreibstil dennoch flüssig und überhaupt nicht schwierig oder gar trocken.
Außerdem hat die Story selbst viele Wendungen. Man lässt sich als Leser immer wieder überraschen und die Spannung steigt immer weiter an. Man lässt sich in einen regelrechten Sog ziehen, dem man beinahe unmöglich wieder entkommen kann. Das bleibt auch so, bis man das Buch letztendlich nach der letzten Seite zugeklappt hat.

Eigentlich sind historische Romane nicht ganz so mein Genre. Das Buch hat mich aber bereits durch den Klappentext überzeugt. Die Geschichte selbst konnte ich ab Seite 20 nicht mehr aus der Hand legen. Hut ab vor der Autorin. Denn mich mit einem solchen Buch zu fesseln will wirklich etwas heißen. Ich lege "Die Sündenheilerin" vor allem Lesern ans Herz, die sich mal mit einer historischen Geschichte beschäftigen möchten, aber skeptisch gegenüber diesem Genre sind.
Ich bin auf jeden Fall restlos begeistert!
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am 29. Januar 2012
Das Buch handelt von der jungen Helena, die ihre gesamte Familie bei einem Räuberzug verliert - an dem Tag, der eigentlich der schönste ihres Lebens sein sollte - an ihrer Hochzeit. Als Einzige überlebt sie dem Massaker und findet in einem Kloster Unterschlupf. Sie entwickelt die Fähigkeit, die Seelenfammen anderer Menschen zu sehen. Mit ihr erspürt sie die tiefen seelischen Leiden der Menschen und vermag sie auf wundersame Weise zu heilen. Aufgrund ihrer Fähigkeiten wird sie eines Tages auf die Burg Birkenfeld gerufen, um der leidenden Herrin Heil zu verschaffen.
Parallel dazu wird die Geschichte von Philip Aegypticus und seinem arabischen Freund Said erzählt. Philip ist in den Harz und letztendlich nach Burg Birkenfeld gereist, um die Heimat seines Vaters kennenzulernen. Doch alles entwickelt sich anders als Anfang geplant. Herr Dietmar von Birkenfeld hütet ein dunkles Geheimnis und als dieses von Philip erkannt wird, begreift der Ägypter, dass Frau Helena in großer Gefahr ist. Er verhilft ihr zu Flucht. Doch bis endlich Gerechtigkeit herrscht, ist noch ein langer Weg, den Philip, Said und Helena gemeinsam bestreiten.

Melanie Metzenthin gelingt es auf einzigartige Weise, den Leser so in den Bann der Geschichte zu ziehen , wie nur wenige. Man kann nicht anders, als mit zu fiebern, mit zu leiden und mit zu hoffen.
Ich bin schon gespannt, wenn im August 2012 ihr neuer Roman "Schicksalsstürme: Historischer Roman" erscheint.
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am 24. Juli 2011
Eigentlich bin ich ein Krimifan. Aber dieser historische Roman hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Das Buch war so fesselnd, dass ich es einfach nicht weglegen konnte.

Für mich hält die Sündenheilerin an Spannung mit jedem Thriller mit. Künftige LeserInnen sollten es allerdings nur zur Hand nehmen, wenn sie am nächsten Tag ausschlafen können.

Ich freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin. Dann werde ich meinen eigenen Rat befolgen.
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am 27. September 2011
Nach einigen schlechten Erfahrungen in Sachen HR, war ich sehr misstrauisch, als mir die Sündenheilerin empfohlen wurde. Dieses Misstrauen blieb auch die ersten zwanzig Seiten. Dann hatte es mich gepackt und ich war froh, dass ich das Buch an arbeitsfreien Tagen begonnen hatte.
Frau Metzenthin schafft es nicht nur flüssig und anschaulich zu schreiben, sondern mit wenigen Worten ein Kopfkino zu entfachen, wie ich es nicht oft erlebt habe und das den Leser mitreißt. Scheinbar harmlose Dialoge enthalten Hinweise, die die Spannung ständig weiter steigen lässt. Immer wieder gibt es eine überraschende Wendung, bis man alle Geheimnisse der Protagonisten zu kennen glaubt - und feststellt, dass das Buch noch ein Drittel länger ist. Aber wer denkt, es würde dann langweilig werden, der irrt. Bis hin zu den letzten Seiten hält Frau Metzenthin die Spannung aufrecht, weiß sie immer noch eine weitere Information über die Helden Philip und Lena und ihre Freunde bereit zu halten, bis hin zur Tatsache, dass Philip kein Überheld ist, der seinem Gegner alleine erst unterliegt.
Fazit: Ein Buch, dass mich mit den HR aussöhnte. Es begeistert und ich werde es immer wieder gerne lesen - und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung gibt.
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am 4. April 2012
Lena, eine Figur mit der man sich als Leserin gut identifizieren kann, muss nicht nur anderen, sondern auch sich selbst helfen und gerät dabei in ein gefährliches Abenteuer. Vor allem ihre Gabe, in den Seelen der Menschen zu lesen, ist spannend.
Man merkt, dass die Autorin sich in dem Fachgebiet der Psychologie bestens auskennt und dies auf dezente Weise im Mittelalter ansiedelt.
Selbst die Nebenfiguren sind gut durchdacht und haben eine eigene Geschichte, womit sie nicht platt, oder wie stumme Komparsen wirken.
Ich liebe diesen Roman und wünsche mir mehr von der Autorin zu lesen. Danke für schöne Traumreise in den Harz des Mittelalters. Alleine der Schreibstil der Autorin ist lesenswert und ich kann es nur empfehlen.
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am 13. Juni 2013
Ein durchweg spannender historischer Roman, der äußerst facettenreich daherkommt und seine Leser sofort in den Bann zieht. Ich muss gestehen, ich hatte Angst, dass dieser Roman vielleicht ein wenig zu psychologisch daherkommt, denn Melanie Metzenthin ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, doch diese Befürchtungen haben sich nicht als gerechtfertigt erwiesen. Der Roman besticht vor allen Dingen durch seine Spannungs- und Krimielemente.
Lena hat sich nach einem schweren Schicksalsschlag in ein Kloster zurückgezogen, dort entdeckt sie ihre „Gabe“, in die Seelen der Menschen sehen zu können. Sie ist äußerst feinfühlig und merkt sehr schnell, was ihre Mitmenschen bedrückt und durch ihr aufmerksames Zuhören nimmt sie Zwischentöne war, die für andere Menschen nicht existieren. Schließlich wird sie zur Gräfin von Birkenfeld gerufen, sie merkt direkt, dass ein tief schwarzer Schleier die Seele der jungen Frau umgibt. Allerdings lehnt die Gräfin zunächst Lenas Hilfe ab.
Als Gäste auf Burg Birkenfeld verweilen Philip Aegypticus und sein Freund Said. Lena ist von den Gästen des Grafen angetan, doch sie merkt auch sehr bald, dass es so manches Geheimnis in deren Leben gibt. Auch Philip erfährt durch Zufall von einem düsteren Geheimnis und schon bald muss er erkennen, dass Lena sich in Lebensgefahr befindet.
Besonders gut gefallen hat mir die Verflechtung der einzelnen Personen und Ereignisse in das Geschehen. Als Leser kann man sehr schön miträtseln, wie dies wohl alles zusammenhängen möge. Dies hat für mich noch einmal den Reiz erhöht schnell weiterzulesen, sodass ich das Buch in etwas mehr als zwei Tagen regelrecht verschlungen habe. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, Beschreibungen, innere Monologe und Dialoge stehen in einem guten Verhältnis zueinander. Einzig hätte ich mir eine Landkarte gewünscht, um die verschiedenen Ort, Burgen und Plätze besser geographisch ordnen zu können.
Der zweite Teil dieser Reihe erscheint im August 2013 und trägt den Namen „Die Reise der Sündenheilerin“, auch der dritte Teil ist vom Verlag schon angekündigt und soll im März 2014 unter dem Titel „Die Tochter der Sündenheilerin“ erscheinen. Für Nachschub hat die Autorin gnädiger Weise schon gesorgt ;-)
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