Facebook Twitter Pinterest
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Rumänisierung der Bukowina Sondereinband – 25. Juli 2001

2.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Sondereinband
"Bitte wiederholen"
EUR 88,88
1 gebraucht ab EUR 88,88

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch ist klar strukturiert und flüssig geschrieben. Einsichtig und weiterführend ist auch der aktuelle Bezug, den Hausleitner zum Abschluß noch einmal herstellt, indem sie mit den Erkenntnissen ihrer Arbeit das Wissen um den gegenwärtigen Nationalismus erweitert und dabei 'pragmatische Lösungen für die sozialen Konflikte ' (SS. 461) fordert." Hans-Christian Maner in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 52/2 (2004) "Die mit dem Preis der südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnete Habilitationsschrift der Berliner Osteuropahistorikerin Mariana Hausleitner zeigt, wie wertvoll kritische historische Osteuropaforschung heute ist." Guido Hausmmann in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (Heft 3/2002)

Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
3
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Sondereinband
"Bukowina" war immer ein Teil des Gebiets des Fürstentums Moldawien und daher ein rumänisches Gebiet. Dort gab es immer eine rumänische Bevölkerung und das Land hat den rumänischen Fürsten gehört. Von der Antike bis 1774 war Bukowina, genauso wie Bessarabien, von Rumänen bzw. Proto-Rumänen bewohnt. 1775 wurde dieses Gebiet von Österreich ANNEKTIERT. Nichts anders als ANNEKTIERT! Von einer "Rumänisierung" eines bereits rumänischen Gebietes zu reden, ist eine furchtbare Mistifizierung der Geschichte.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Sondereinband
Dieses Buch ist eines der größten Schandwerke, die ich je gelesen habe. Historische Fakten werden in einer beinahe obszönen Weise verdreht und verfälscht. Mehr darüber zu schreiben ist es nicht wert, genauso wenig wie andere "Bücher" der gleichen Sorte, wie z.B. das tragisch-berühmte Mein Kampf. Einfach ignorieren.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Sondereinband
Gibt es für die Theorie der rumänischen Nationalisten Belege, eine rumänische Mittelschicht in der Bukowina sei in der habsburgischen Ära von Juden verdrängt worden? Stimmt die Behauptung der Rumänen, die Schulen der Ukrainer seien von den österreichischen Behörden mehr gefördert worden? Warum wurde die Tätigkeit der ukrainischen und deutschen bäuerlichen Genossenschaften behindert? Verbreiteten die Lesesäle auf dem Lande tatsächlich irredentistische Ideen? Gibt es Unterschiede in der Politik gegenüber den Juden zwischen der explizit antisemitischen Regierung Goga 1937/38 und den nachfolgenden Regierungen in der Zeit der "Königsdiktatur" bis 1940? Wodurch überlebten mehr Juden aus der Bukowina als aus Bessarabien das Inferno in Transnistrien? Aufgrund welcher Faktoren werden einige der Vordenker und Planer der Vertreibung heute in Rumänien als aufrechte Patrioten und bedeutende Wissenschaftler geehrt?
Diesen und anderen Fragen spürt Mariana Hausleitner, Slawistin und Dozentin für Osteuropäische Geschichte an der Freien Universität Berlin, in ihrer Habilitationsschrift nach, die jetzt in einer vorzüglichen und gut lesbaren Ausgabe des Südost-Instituts München vorliegt. Wie Hausleitner darlegt, konnte die Arbeit erst entstehen, nachdem das Bezirksarchiv in der heutigen ukrainischen Stadt Czernowitz ab 1990 für Ausländer geöffnet wurde. Auch im Staatsarchiv in Bukarest waren die meisten Akten vor 1990 nicht zugänglich. Hausleitner schöpft aus Akten des Bonner Auswärtigen Amtes, des Diplomatischen Archivs des französischen Außenministeriums in Paris und Nanterre und des Staatlichen Ukrainischen Archivs in Lemberg.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Sondereinband
Man darf nicht nur begrenzte Zeiten der Geschichte von dem größeren historischen Kontext ausschneiden, um seine beliebigen Theorien um jeden Preis zu unterstützen. Genau diese Art von Falsifizierung der Geschichte wird hier von Mariana Hausleitner betrieben.
Sie stellt das Problem so, als Bukowina zur Österreichischen Reich gehören hätte, und immer eine multiethnische Gesellschaft gewesen wäre. Erstens, 1775 hat Österreich "Bukowina" missbrauchend besetzt. Dieses Territorium wurde bisher Bestandteil des rumänischen Fürstentümers Moldawien und war ethnisch überwiegend Rumänisch. Es gaben damals keine Deutsche und nur winzige Slawische Minderheiten. Wenn die Österreicher Moldawiens Gebiet besetzt haben, hatte das Gebiet kein Name, weil es vorher nie von anderen disputiert wurde. Dazu, haben die Österreicher damit die Hauptstadt Moldawiens, Suceava, besetzt. Um die Ausplünderung des kleinen Landes vollständig zu begehen, haben die Russen in 1812 Moldawien halbiert und "ihre" Hälfte besetzt (Diese inzwischen mit stalinistischen Methoden halbslawisierte Hälfte heisst jetzt Die Republik von Moldawien). Ähnlich wie Stalin und Hitler Östeuropa durch den Ribbentrop-Molotov unverschämt geteilt haben. Natürlich will frau Hausleiter über diese Tragödie rumänischer Nation nichts wissen. Das passierte in der Periode wenn auch Polen genauso glücklich von Russland, Preußen und Österreich in drei Schritten gespalten und geteilt wurde.
Die Etimologie des Wortes "Bukowina" kommt aus der Bemerkung der Besetzter, dass der neue "Erwerb" viele Buchenwälder hatte.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden