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Die Rose von Illian: Die Götterkriege 1 Taschenbuch – April 2011

4.5 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das ist eine der packendsten Abenteuer-Fantasyserien die ich kenne, lässt die meisten auch anglo-amerikanischen Konkurrenten weit hinter sich, und macht süchtig nach mehr.«, phantastik-couch.de, 07.04.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch fantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen seine Sagas um »Die Götterkriege« sowie »Die Lytar-Chronik«.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als erstes eine Warnung an alle Neuleser: Zum Einstieg in die fantastischen Welten, die Richard Schwartz zu einem der interessantesten deutschen Fantasy-Autoren der letzten Jahre hat werden lassen, taugt der vorliegende Band nicht. Das liegt nicht allein an der (unverständlicherweise) fehlenden Zusammenfassung des Plots des ersten Askir-Zuyklus' (dessen Bände eine solche Zusammenfassung jeweils enthalten!). Ohne genaue Kenntnis der Vorgeschichte muss vieles unverständlich bleiben und gerade die reizvollen Anspielungen auf bisherige Geschehnisse bleiben unergründbar.

Auch alle Fans, die eine nahtlose Fortsetzung des rasanten Finales im "Kronrat" erwarten, werden enttäuscht sein (was sich an den Rezensionen ja auch deutlich abzeichnet). Wer aber die Eule von Askir mit Begeisterung gelesen hat und nicht für ein unnötiges Beiwerk hielt, der wird auch nicht von der Rose von Illian enttäuscht sein, in der die Ich-Perspektive auch durch einen personalen Erzählstil ersetzt wird. Dieser erste Band des zweiten Zyklus' lässt es eher gemächlich angehen und gewährt uns nach der Einführung eines neuen Protagonisten (Schwertmajor Blix, frischer Befehlshaber der fünften Lanze der Zweiten Legion und dem einen oder anderen noch aus dem Band "Die Feuerinsel" bekannt) einen Einblick in die Seelenlage der liebgewordenen Gefährten. Dass Harvald in diesem Band nur ein (halb-)toter Statist ist, fällt dann auch weniger ins Gewicht, er ist in den Gedanken seiner Gefährten (und damit auch auf vielen Seiten des Buches) omnipräsent.
Der Plot selbst nimmt in typischer Schwartz-Manier gegen Ende des Bandes deutlich an Fahrt auf und führt zu einem fulminanten Ende, die entscheidende Schlacht hätte m. E.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem "Der Kronrat" mit einem argen Cliffhanger aufgehört hat, setzt dieser Band fast nahtlos an die Handlung an. Da allerdings Havald nicht als Erzähler zur Verfügung steht, wird die Ich-Perspektive verlassen. Das wirkt am Anfang etwas irritierend, weil einem der Humor des Wanderers fehlt, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Die Handlung beginnt gemächlich und langsam wird einem das Ausmaß der Götterkriege klar. Wiesel erhält einen eigenen Handlungsstrang, um zu scheinen, Asela, Desina und Istvan tauchen auch wieder auf. ebenso ist die komplette Truppe um Havald wieder vertreten. Neue Figuren gibt es dann außerdem noch, die Ziehschwester von Wiesel und Desina, sowie die Angehörigen des Spähtrupps in Illian. Dadurch wird das Buch fast schon übervoll und kaum einer hat genug Platz um seine eigene Stimme zu entwickeln. Gerade Blix würde durch mehr Fokus auf seine vergangenheit an Format gewinnen, und dass er gleich in der ersten Hälfte des Bandes jemanden findet, der romantisch zu ihm passt, wirkt auch irgendwie irritierend. Es fehlt irgendwie der Werdegang einer Beziehung, das Kennenlernen und gegenseitige Verstehen. Da wäre weniger mehr gewesen.

Beispiel: warum nicht den gesamten Handlungsstrang um Wiesel weglassen und im nächsten Roman in den Vordergrund bringen, das bringt Verbindungen wie bei den "Chroniken eines Dunklen Zeitalters" von Hugh Cook, weil plötzlich eine Begegnung aus einem komplett anderen Blickwinkel betrachtet wird. Auch die Sache mit "Havalds Karte" passt da nicht rein und mindert in meien Augen das taktische Geschick von Blix.
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Format: Taschenbuch
Richard Schwartz schafft mit diesem neuen Abschnitt seiner Buchreihe ein weiteres, wunderbares Stück Fantasyliteratur.

Das Geschehen fokussiert sich nun nicht mehr nur auf den Helden aus den ersten Bänden - Havald - sondern die Perspektive weitet sich, was der Welt Askir ganz neues Leben einhaucht und auch andere interessante Charaktere wie Leandra (endlich) mehr in der Vordergrund rücken lässt. Viel neues geschieht und die Handlung wird im Kleinen und Großen Schlag auf Schlag vorangetrieben und lässt schon große Vorfreude für die folgenden Bände entstehen. Dabei kann man - wie bei den Bänden davor - vor lauter Spannung kaum aufhören zu lesen und die Handlung fesselt, wie ich es selten erlebt habe.

Dieses Buch soll den Beginn eines neues Abschnittes in der Reihe markieren, doch ich würde immer dazu raten mit dem ersten Buch zu beginnen. Im Juni 2011 werden diese auch wieder neu aufgelegt (mit einigen Korrekturen), die sie sich noch lesenswerter machen werden.

Richard Schwartz hat mit seinem Askir-Zyklus ein wunderbares Stück deutscher Fantasy-Literatur geschaffen und ich freue mich, dass Piper dieses anfängliche Wagnis eingegangen ist und den Fortbestand der Serie ermöglicht, die ihresgleichen sucht in der deutschen Fantasyliteratur. Absolut lesenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den Inhalt des Buches werde ich hier nicht wiedergeben, sondern mich auf das beschränken, was mir zu dem Buch einfällt.

Mir ging es ebenso wie vielen anderen, dass ich Das Geheimnis von Askir verschlungen haben. Wobei ich auch bei dieser Reihe nicht alle Bücher gleich bewerten würde. Was die Fehler angeht, muss ich meinem Vorredner Recht geben. Hierbei waren es nicht nur die Namen, sondern schlichtweg auch Tippfehler und vergessene Buchstaben. Dies sollte eigentlich nicht vorkommen, schließlich gibt es Rechtschreibhilfen und Korrekturleser.

Die Story an sich fand ich nicht schlecht, das einige Personen von den Toten wiedererweckt wurden, hat mich nicht gestört. Im Gegenteil finde ich es recht beruhigend, dass die alten Charaktere auch in der neuen Reihe noch eine wesentliche Rolle spielen und nicht komplett ausgetauscht wurden.

Positiv aufgefallen ist, dass die Handlung bei weitem nicht so vorhersehbar ist, wie dies bei der Askir-Reihe oftmals der Fall war, wo mir oft schon Dinge klar waren, welche die Charaktere erst 15 Kapitel später offensichtlich wurden.

Alles in allem ist es ein schönes Buch, welches zum Weiterlesen einlädt aber auch ohne Probleme aus der Hand gelegt werden kann. Es ist ein muss für jeden, der wissen will wie es mit der Geschichte weitergeht und der vom "nicht vorhandenen Ende" der Askir-Reihe ebenfalls etwas enttäuscht war.
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