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Die Rolling-Stone-Jahre von [Thompson, Hunter S.]
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Die Rolling-Stone-Jahre Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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EUR 11,99

Länge: 769 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Amerikas letzter Gerechter." (Der Spiegel)

»Thompson ist unter den amerikanischen Journalisten der beste Schriftsteller, und unter den Schriftstellern ist er der beste Journalist.« (Frankfurt Allgemeine Sonntagszeitung)

Kurzbeschreibung

Die ultimative Hunter-Bibel!


Er ist ein einmaliges Phänomen: Ikone der amerikanischen Gegenkultur, König des Gonzo-Journalismus und wegweisender Kultautor. Hunter S. Thompson ist nach wie vor in aller Munde, seine Meisterschaft bleibt unerreicht. Die Rolling-Stone-Jahre setzen Thompson jetzt ein weiteres Denkmal: Aus bislang unveröffentlichten Briefen und Thompsons wohl größten Arbeiten für den legendären Rolling Stone entsteht das Bild eines faszinierenden, einzigartigen Künstlers, den man so nah und intensiv noch nie erlebt hat.



Produktinformation

Artikel aus dem Core-Magazin Jetzt reinlesen [90kb PDF]
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2039 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 769 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A2ZEBXU
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #214.640 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
2005 hat sich Hunter S. Thompson, über Jahrzehnte hinweg immer wieder mit seinen journalistischen Beiträgen in diversen Medien Amerikas mitreißend vertreten, das Leben genommen.

Fast von Beginn an hat Hunter Thompson auch und gerade im „Rolling Stone“ veröffentlicht und hier schon von seinem ersten Beitrag an „Freak Power in den Rocky Mountains“ (ein Bericht seines aufsehenerregenden Versuches, als Teil der „Freaks“, der „jungen Wilden“ die Wahl zum Scherriff in Aspen zu gewinnen) seinen ganz eigenen, besonderen Stil gezeigt. Ausführliche „Nebengleise“ in seinen Reportagen, ein klarer, direkter, umgangssprachlicher Stil, eine unbeugsame und klar erkennbare politische Haltung und Ausrichtung. Vor allem aber die literarischen Qualitäten seiner Reportagen und Essays sind es, die über Jahrzehnte hinweg seinen Ruf gefestigt haben. Zusammen mit seiner Neigung, immer und immer wieder auch „heiße Eisen“ anzufassen.

Was Thompson im Blick auf George W. Busch von sich gibt, allein das lohnt das Buch, so einsenhart und sprachlich mitreißend enttarnt Thompson das gesamte „System Busch“.
„Die Schwachen kriechen den Starken in den Arsch, aus Angst, ihre Jobs zu verlieren“. „Niemand will einen Verlierer anheuern, die riechen nach Untergang und Niederlage“ Und was auf der Strecke bleibt , ist dann politischer Inhalt und politischer Mut. So gewinnt dann doch der „Syphilis Präsident“ (O-Ton Thompson) und somit sind „Weiße-Haus Schweine“ dann doch und wieder einmal „auf der Überholspur“.

Ein Beitrag, der am Ende der Schaffenszeit entstand und der im Buch über all die vielen Themen und Stationen hinweg aufzeigt, wie sehr Thompson seine Werkzeug, „das Wort“ immer deutlicher schärfte und akzentuierte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Letztens bin ich über Videoschnipsel aus den 80ern gestolpert, in dem sich Marcel Reich-Ranicki über den Stand der deutschen Übersetzungen aufregte. Leider hat sich da in den letzten 30 Jahren ein Trend gen Nadir aufgezeigt. Ich bin wirklich der Letzte der die Übersetzer an sich angreifen würde, aber die Umstände in denen sie offenbar arbeiten müssen, können wohl trefflich mit "schlecht" umschrieben werden. Gerade bei einem Autor wie Hunter S. Thompson ist es wichtig viel Zeit zu investieren um mit einer einheitlichen Stimme den Sprachklag des Originals nachzubilden. Die Stolpersteine in diesem Band beginnen beim Beibehalten oder Abändern von englischen Ausdrücken, geht über die falsche Geschlechtszuordnung von Super Bowl und führt leider zu vielen Passagen, die einen immer wieder aus dem Fluss werfen. Hätte man ein bisschen mehr Aufwand betrieben, wäre man "Amerikas letztem Gerechten" ein wenig gerechter geworden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Was dem deutschen Journalismus Egon Erwin Kisch (1885-1948) ist, das ist den Amerikanern in etwa Hunter S. Thompson (1937-2005). Kisch wurde als »rasender Reporter« einer der Bedeutendsten seiner Zunft, Thompson schaffte den Durchbruch als Journalist und Schriftsteller vor allem, weil er für das legendäre Magazin Rolling Stone raste.

So leidenschaftlich wie er arbeitete, so kompromisslos ging Hunter S. Thompson anscheinend mit sich selbst um. Er starb nicht an Altersschwäche, was mit 68 durchaus im Rahmen gewesen wäre. Er erschoss sich 2005 an seinem Schreibtisch in Woody Creek. Für seinen Stil prägte Thompsons Freund Bill Cardoso den Begriff »Gonzo-Jounalismus«: höchst subjektiv und entfesselt. Sein Kollege Tom Wolfe nannte ihn gleichermaßen »brillant« und »skandalös«.

Wie genau Thompson dabei von der Redaktion des Rolling Stone eingebunden wurde, ist ein Lehrstück für eine redaktionelle Hochkultur. Das Magazin gönnte sich diesen Ausnahmereporter regelrecht, nachdem er 1970 Jann Wenner, dem damaligen Herausgeber der Zeitschrift, die Mitarbeit anbot. Thompson enttäuschte den Rolling Stone nicht. So entstanden umfangreiche Reportagen wie über die Motorrad-Gang Hells Angels oder die Kandidatur für den Posten des Sheriffs in Aspen, Colorado. Stets konnte Thompson so sehr in die Szene eingehen, dass er als »einer von ihnen« schrieb. Den Rosenkrieg des Verlegererbes Herbert Pulitzer und seiner Frau Roxanne begleitete Hunter S. Thompson auf diese Weise ebenso wie das Karriereende des Boxers Muhammad Ali. Oder ein Randthema wie Polo, das »Golf auf Pferden« für neureiche Amerikaner.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kannte Hunter S. Thompson (wie wohl die meisten) nur als Vater von "Fear and Loathing in Las Vegas" - dieses Buch lässt ein umfassendes Bild eines Menschen entstehen, vor dem ich mittlerweile viel Respekt habe. Ein Mensch, der mit sehr ungewöhnlichen Methoden und einer unbeirrbaren Radikalität furchtlos seine Überzeugungen vertrat. Immer wieder heimgesucht von Depression und Verzweiflung, und trotzdem stand Aufgeben offenbar nie zur Diskussion. Hunter S. Thompson war anscheinend die meiste Zeit seines Lebens erfüllt von politischem Denken, humanitären Anliegen und Mitmenschlichkeit. Man würde ihm großes Unrecht tun, ihn auf ein großes Repertoire an Drogenerfahrungen zu reduzieren. Mit der Veröffentlichung dieses Buches wurde ihm ein würdiges Denkmal gesetzt. Sehr empfehlenswert.
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