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Die Revolution entlässt ihre Kinder. Gebundene Ausgabe – 1961

4.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 26. August 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
September 2001 - ich bin zu Besuch bei amerikanischen Freunden in New York. Hier ist nach den Anschlägen der Teufel los...
Wir sind gedrückter Stimmung und verlassen abends nicht mehr das Haus. Da fällt mir im Bücherregal "Die Revolution entlässt ihre Kinder" auf, ich beginne zu lesen und lege das Buch erst im Morgengrauen aus der Hand. Ich musste wohl bis in die Staaten reisen, um es endlich kennenzulernen.
Für Interessenten der jüngeren deutschen Geschichte, besonders der unmittelbaren Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg, aber auch für das dunkle Kapitel Stalins Säuberungen und die Machtgier von Ulbricht und Co. ist Leonhards Buch natürlich ein MUSS. Es nimmt sich wie ein Thriller, spannend ohne Effekthascherei, aber auch ohnmächtig manchmal, wenn man den Irrungen junger Menschen folgt, die auszogen, alles besser zu machen und selbst missbraucht und betrogen wurden. Wie hält eine Jugend das aus, die erst in Hitlerjugend und BDM dem falschen Propheten folgte oder als Komsomolze und Jungkommunist nun abermals betrogen, missbraucht und benutzt wird? Leonhard zeigt das mit all seinen menschlichen Schwächen. Wie sein Glauben an die Sache ins Wanken gerät, die inneren Kämpfe und Selbstzweifel machen ihn auf seinen Wegen, die schließlich bis nach Jugoslawien führen, auf eine ganz besondere Art sympathisch. Es ist ein sehr persönliches Werk, auch wenn man leider nichts über den Vater erfährt.
"Die Revolution entlässt ihre Kinder" sollte Pflichtlektüre an deutschen Schulen werden.
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Von Ein Kunde am 7. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Wolfgang Leonhard war ein Insider der Macht. Er gehörte als junger mann zur "Gruppe Ulbricht", die 1945 den Auftrag erhielt, die Verwaltung in der SBZ aufzubauen. Später, nach seiner Flucht hatte er Glück, nicht verschleppt zu werden, sie es in den Fünfzigern gängige Praxis war.
"Die Revolution entlässt ihre Kinder" ist ein Klassiker der Zeitgeschichte, der Leser erhält einen genauen Einblick in das typische Leben und Lernen eines Exilanten in der Sowjetunion, den Aufstieg eines jungen Genossen in der Exil-KPD bis in die Gruppe Ulbricht und die Motive für die Flucht.
Der Blick hinter die Kulissen wird nicht durch einen öden Schreibstiel erkauft, vielmehr ist Leonhards Buch sehr gut lesbar. Allein die Darstellung seiner abenteuerlichen Flucht ist den Kaufpreis wert!
Für jeden an der Zeitgeschichte interessierten ist dieser Klassiker ein Muss!
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Format: Gebundene Ausgabe
Für alle, die sich mit den Begriffen Sozialismus, Kommunismus und Stalinismus auseinandersetzen ist dieses Buch ein Muß. In einer einzigartig lebendigen Art und Weise beschreibt Leonhard seine Leben in der Sowjetunion nach der Flucht aus Deutschland, seine Ausbildung zum linientreuen Funktionär an der KOMINTERN - Schule und seinen Einsatz als Funktionär in der "Gruppe Ulbricht".
Wolfgng Leonhard schildert die langsame Wandlung vom linientreuen Funktionär und Parteigenossen zu einem Funktionär mit schweren "politischen Bauchschmerzen", der schließlich ganz mit dem System bricht.
Ich hatte das Glück im Jahr 2003 selbst an einem Vortrag von Wolfgang Leonhardt zum 17. Juni 1953 teilzunehmen: So lebendig und spannend seine Schreibweise ist, so belebend und ausdrucksstark ist auch seine Sprache!
Wolfgang Leonhard ist einer der Wenigen, die "wirkich was zu sagen haben".
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Von Ein Kunde am 6. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Wolfgang Leonhard hat 10 Jahre in der Sowjetunion gelebt. Von einem begeisterten "Anhänger" der kommunistischen Idee wandelt er sich zu einem entschiedenen Kritiker des Stalinismus.
Er beschreibt authentisch die Situation in der Sowjetunion während der "Säuberungen", der Deportationen in den Osten und das Orwellsche "gleicher als gleich" während des Krieges zwischen Funktionären und einfachen Flüchtlingen. Dann erlebt er das Ende des Krieges mit der Gruppe Ulbricht - und bricht schließlich mit den halsstarren Dogmatikern. Unter ihm werden Probleme deutlich, die heutige Reportagen und Erinnerungen nicht mehr glaubhaft vermitteln können. Er beschreibt alles: von der Freiheit und Größe der Sowjetunion bis hin zu deren Perfidie und brutalen Obrigkeit.
Ein Buch, dass, wenn auch keine objektive Geschichtsschreibung, so doch ein äußerst wichtiges Zeitdokument ist und an das noch so viele Memoiren alter Politbüro-Funktionäre nicht herankommen würden, dass sich aber auch angenehm von Büchern aus westlicher Richtung unterscheidet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 13. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Ich bin in der DDR aufgewachsen und hatte somit aufgrund meiner "sozialistischen" Ausbildung bis zum Mauerfall ein ziemlich einseitiges Bild von der jüngsten Geschichte - dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit. Das Buch von Wolfgang Leonhard bestätigte meine bis dahin aus Erzählungen meiner Eltern, Großeltern und anderer Zeitzeugen gewonnenen Erkenntnisse über die dogmatische Vorgehensweise der stalinistischen Funktionäre, zu denen auch Ulbricht gehört, beim Aufbau einer kommunistisch-gefärbten Diktatur in der UdSSR und der DDR. Die Erlebnisse von W. L. sind somit auch prototypisch für die später in der DDR praktizierte "Gehirnwäsche" potentieller Funktionäre.
Die Schilderungen sind dabei so lebendig und nachvollziehbar, daß ich mich oftmals beim Lesen des Buches in die jeweilige Situation hineinversetzen konnte. Wer also die Zusammenhänge, die zur Entstehung der DDR führten, nachvollziehen will, dem ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.
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