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Die Renaissance der Menschheit: Über die große Krise unserer Zivilisation und die Geburt eines neuen Zeitalters Gebundene Ausgabe – 9. Februar 2012

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles Eisenstein, Jahrgang 67, graduierte an der renommierten Universität in Yale in Philosophie und Mathematik.
Unbefriedigt von der kompetitiven Struktur der Wirtschafts und Arbeitswelt, arbeitete und lebte er lange Zeit als
Dol metscher in Taiwan. Persönliche, spirituelle und globale Krisensituationen führten ihn zu einer intensiven Beschäftigung mit der Body-Mind-Medizin und -Philosophie. Heute präsentiert er seine Visionen als gefragter Vortragsredner,
veranstaltet Seminare, verfasst Essays sowie Bücher zu neuen Wirtschafts- und Lebensformen.


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ganz schön dick, Mann! Aber es steht auch viel Gutes darin. Der Autor hat einen differenzierten Blick auf das Weltgeschehen und was mich besonders freut, ist dass er auch eine optimistische Grundhaltung mitbringt und diese mir als Leser vermittelt. Was mir besonders gut gefällt, sind die umfangreichen wissenschaftlichen Kapitel, die mich als Mann, Ingenieur und Rationalisten davon überzeugt haben, dass die mechanistische, sogenannte objektive Welt des eigenständigen Selbst keine Realität ist, sondern lediglich eine Projektion, ein bloßes Bild meiner eigenen subjektives Wahrnehmung, meiner eigenen - und der gesellschaftlichen - Verwirrung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es wurde schon viel versucht, die von Krisen wie Finanzkrise, Werteverfall oder dem Zusammenbruch politischer Systeme geschüttelte Welt zu analysieren, aber selten gelang ein umfassendes Bild des Ganzen.

Eisenstein recherchierte zehn Jahre lang für dieses Mammutwerk, erforschte Technologie, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung sowie Religion und Spiriualität, dabei kam er zu seiner Kernthese, dass alle Krisen in ihren multiplen Variationen eine gemeinsame Wurzeln haben. Er nennt diese die "Separation", die das Abgetrenntsein vom Ganzen beschreibt, der Natur, dem Geist und der menschlichen Gemeinschaft.

Eisenstein belegt, dass dieses Phänomen ein interessanter Schritt für die Weiterentwicklung sein kann. In völlig neuen Zusammenhängen stellt der Autor eine spannende Vision von Vertrauen, Liebe und respektvolles Miteinander vor, die uns in ein neues Zeitalter katapultieren kann.

Das schwergewichtige Werk ist eine spannende Lektüre, die so einigen Menschen völlig neue Aspekte und Perspektiven liefern kann. Empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das umfangreiche Werk von Charles Eisenstein Renaissance der Menschheit" gräbt sich tief in unsere Entwicklungsgeschichte, die damit endet, dass wir heute so stolz sind auf unsere Technologie und Kultur. Doch weist der Autor weniger auf die vermeintlichen Vorteile hin, als auf unsere fatale Errungenschaft und gefährliche Fähigkeit, die Umwelt zu gestalten und damit größtenteils zu zerstören - und damit immer größere Krisen heraufzubeschwören.
Charles Eisenstein geht dieser weltumspannenden Krise, in der sich die Menschheit heute befindet - ökologisch, sozial, ökonomisch, politisch und moralisch - auf den Grund. Und was er zusammengetragen hat, macht deutlich, dass wir in einer Sackgasse stecken: Trotz neuester Technologien, neuen Gesetzen oder besserer Ausbildung scheint sich die Hoffnungslosigkeit auszubreiten, dass wir einer Katastrophe immer näher rücken.

Für Charles Eisenstein, Philosoph und Mathematiker, ist der Grund unsere Separation, unsere Abspaltung vom Selbst. Und um diese in ihrer erschreckenden Gänze zu erkennen, widmet er sich in den ersten Kapiteln der Dynamik der Separation als historischen Prozess, beginnend mit der Zellteilung bis zur Illusion von Geld, Besitz und Kontrolle. Dass wir glauben, unabhängige, eigenständige Individuen zu sein, also ein separates Selbst, ist laut Eisenstein lediglich eine Projektion unserer irrigen Sicht.

Dabei entlarvt der Autor, wie Sprache oder Mathematik als Mittel der Kontrolle uns prägen und uns von der heutigen Welt abtrennen. Jedes Segment unseres Menschseins und unserer Zivilisation wird von ihm unter die Lupe genommen, seziert und in verstörende Zusammenhänge gebracht.
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Von Fleischer, Christoph TOP 1000 REZENSENT am 8. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Charles Eisenstein, geboren 1967, ist ein amerikanischer Philosoph, den es als Übersetzer nach Taiwan geführt hat, wo er sich als Yoga-Lehrer ausbilden ließ. Er hat sich inzwischen der Occupy-Bewegung angeschlossen und gilt als engagierter Vordenker für alternativen Formen des Wirtschaftens. Sein neuestes Buch "Sacred Economics" (2011) ist noch nicht auf Deutsch erschienen. Hier gibt es seit Anfang des Jahres Eisensteins erstes Hauptwerk "Die Renaissance der Menschheit". Es ist mit über 700 Seiten ein kulturphilosophischer Entwurf.
Seine These ist recht einfach nachvollziehbar und nicht unrealistisch. Sie sei hiermit kurz skizziert. Der Wahn der Wissenschaftlichkeit und des Rationalismus ist in der Technologie verwirklicht worden. Die Zivilisation hat sich von dieser Technologie abhängig gemacht. Die Menschheit lebt in einem Zustand der Trennung von ihrer naturgemäßen Herkunft. Diese Trennung besteht nicht nur in der Gegenwart sondern reicht kulturgeschichtlich weit zurück. In der Gegenwart ist daraus eine regelrechte Sucht nach Technologie entstanden, wie alles andere dominiert. Wie beim Konzept der anonymen Alkoholiker wird, davon geht Eisenstein aus, die Menschheit inmitten der Katastrophe erkennen, dass sie umdenken und umsteuern muss. Sie wird erkennen, dass sie sich von der Technologiesucht abhängig gemacht hat.
Das Bild auf dem Buchcover ist der Turmbau zu Babel. Doch Eisensteins Untergangsvision ist zugleich das Bild der Arche Noah. Er legt ein neues „Prinzip Hoffnung“ vor, dass zugleich realistisch genug ist, die Konsequenzen der Rationalität in allen Lebensbereichen erkennen zu können. Seiner Meinung nach gibt es kein Zu-spät, da die Menschheit das Potenzial hat, sich selbst neu zu orientieren.
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