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Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika Taschenbuch – 1. Juni 2007

4.6 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ernst Steinbeck, amerikanischer Erzähler deutsch-irischer Abstammung, geboren am 27. Februar 1902 in Salinas, wuchs in Kalifornien auf. 1918-24 Studium der Naturwissenschaften an der Stanford University, Gelegenheitsarbeiter, danach freier Schriftsteller in Los Gatos bei Monterey. Im Zweiten Weltkrieg Kriegsberichterstatter, 1962 Nobelpreis für Literatur, gestorben am 20. Dezember 1968 in New York.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Plan war klar, präzise und vernünftig, denke ich. Viele Jahre lang bin ich in vielen Teilen der Welt gereist. In Amerika lebe ich in New York oder schaue kurz in Chicago oder San Francisco vorbei. Aber New York ist so wenig Amerika, wie Paris Frankreich oder London England ist. So entdeckte ich eines Tages, daß ich mein eigenes Land nicht mehr kannte. Ich, ein amerikanischer Schriftsteller, der über Amerika schreibt, arbeitete aus dem Gedächtnis, und das Gedächtnis ist bestenfalls ein schadhafter, undichter Speicher. Zu lange hatte ich die Sprache Amerikas nicht mehr gehört, sein Gras, seine Bäume, seine Abwassergräben nicht mehr gerochen, seine Hügel und Gewässer nicht mehr gesehen, seine Farben und die Eigenart seines Lichts. Ich kannte die Veränderungen nur aus Büchern und Zeitungen. Aber nicht nur das: Ich hatte das Land seit fünfundzwanzig Jahren nicht mehr gefühlt. Kurzum, ich schrieb über etwas, das ich nicht kannte, und mir scheint, bei einem, der sich Schriftsteller nennt, ist das kriminell. Meine Erinnerungen waren durch fünfundzwanzig vergangene Jahre verzerrt worden.
Früher war ich in einem alten Lieferwagen durchs Land gezockelt, einem zweitürigen Klapperkasten mit einer Matratze auf dem Boden. Ich hatte angehalten, wo Leute standen oder zusammenkamen, hatte zugehört und hingesehen und gefühlt, und auf diese Weise hatte ich ein Bild meines Landes gewonnen, dessen Genauigkeit nur durch meine eigenen Unzulänglichkeiten getrübt worden war.
So beschloß ich, erneut hinzusehen und zu versuchen, dieses monströse Land wiederzuentdecken. Andernfalls hätte ich beim Schreiben nicht mehr die kleinen diagnostischen Wahrheiten ausdrücken können, die das Fundament der größeren Wahrheiten sind. Sofort erhob sich eine erste Schwierigkeit. In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren war mein Name ziemlich bekannt geworden. Und ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Leute, wenn sie von einem gehört haben, ob in gutem Sinne oder nicht, sich verändern; aufgrund der Befangenheit oder der anderen Reaktionen, die ein bekannter Name hervorruft, verhalten sie sich anders, als sie es unter normalen Umständen tun würden. Daher verlangte meine Reise, daß ich meinen Namen und meine Identität zu Hause ließ. Ich mußte ein Paar wandelnder Augen und Ohren sein, eine Art reisende Fotoplatte. Ich durfte mich in kein Hotelregister eintragen, keine Leute treffen, die ich kannte, keine anderen interviewen oder auch nur befragen. Außerdem stören zwei oder mehr Menschen das ökologische Gleichgewicht einer Region. Ich mußte also allein reisen und autark sein, ähnlich einer Schildkröte, die ihr Haus auf dem Rücken trägt.
Mit alldem im Kopf schrieb ich an die Geschäftsleitung eines großen Konzerns, der Lastwagen herstellt. Ich erläuterte ihr mein Vorhaben und was ich dazu brauchte. Ich wollte einen Dreiviertel-Tonner mit Ladefläche, der jedem Gelände auch unter härtesten Bedingungen gewachsen war, und auf der Ladefläche wollte ich ein kleines Haus ähnlich einer Bootskajüte haben. Ein Wohnanhänger ist auf Bergstraßen schwer manövrierbar, läßt sich unmöglich oder nur illegal parken und unterliegt allerlei Beschränkungen. Nach gebührender Zeit kam die Beschreibung eines robusten, schnellen und bequemen Fahrzeugs mit einem Camper-Aufsatz - eine Kabine mit Doppelbett, vierflammigem Herd, Heizofen, Kühlschrank und Lampen, alles mit Butangas betrieben, dazu eine chemische Toilette, Wandschrank, Vorratsschrank und Fenster mit Insektengittern. Genau das, was ich wollte. Es wurde im Sommer zu meinem kleinen Fischeranwesen in Sag Harbor unweit der Spitze von Long Island geliefert. Zwar wollte ich nicht vor Labor Day* aufbrechen, wenn die Nation wieder zum normalen Leben zurückkehrt, aber ich wollte mich schon ein bißchen an mein Schildkrötenhaus gewöhnen, es einrichten und kennenlernen. Es kam im August, ein prächtiges Gefährt, stark und doch wendig. Es ließ sich fast so leicht handhaben wie ein Personenwagen. Und weil meine geplante Reise schon ein paar sarkastische Bemerkungen unter meinen Freunden hervorgerufen hatte, taufte ich es "Rosinante", was bekanntlich der Name von Don Quijotes Pferd war.
Da ich aus meinem Projekt kein Geheimnis machte, erhob sich unter meinen Freunden und Ratgebern eine Anzahl von Einwänden. (Eine geplante Reise erzeugt Ratgeber in Scharen.) So wurde ich darauf hingewiesen, daß es mir angesichts der weiten Verbreitung meines Fotos, für die mein Verleger nach Kräften gesorgt hatte, so gut wie unmöglich sein werde, unerkannt zu reisen. Ich möchte hier gleich vorausschicken, daß ich auf mehr als zehntausend Meilen in vierunddreißig Staaten kein einziges Mal erkannt worden bin. Ich glaube, die Leute erkennen jemanden nur im Kontext. Selbst diejenigen, die mich vor einem Hintergrund, wie sie ihn bei mir erwarten, vielleicht identifiziert hätten, haben mich in keinem Fall am Steuer von Rosinante erkannt.
Des weiteren wurde ich darauf hingewiesen, daß der Name Rosinante, den ich in barockem Spanisch auf die Seite des Wagens gepinselt hatte, an manchen Orten Neugier und entsprechende Fragen hervorrufen werde. Ich weiß nicht, wie vielen Menschen der Name ein Begriff war, jedenfalls hat mir keiner jemals irgendeine Frage über ihn gestellt.


Sodann wurde mir bedeutet, daß ein Fremder, der ohne erkennbaren Grund durchs Land fährt, Anlaß zu allerlei Nachforschungen geben und sogar Verdacht erregen werde. Darum hängte ich eine Schrotflinte, zwei Gewehre und ein paar Angelruten in den Wagen, denn ich habe die Erfahrung gemacht, daß jemand, der auf die Jagd oder zum Angeln geht, allgemeines Verständnis und sogar Zustimmung findet. In Wahrheit sind meine Jägertage vorbei. Ich töte oder fange nichts mehr, was nicht in eine Bratpfanne paßt; ich bin zu alt, um Töten als Sport zu betreiben. Diese Bühnenausstattung erwies sich jedoch als unnötig.
Schließlich wurde mir gesagt, daß meine New Yorker Nummernschilder Interesse wecken und vielleicht Fragen auslösen würden, denn sie waren die einzigen äußeren Erkennungszeichen, die ich hatte. Und so geschah es auch wirklich, vielleicht zwanzig- bis dreißigmal während der Reise. Aber diese Begegnungen folgten einem immergleichen Muster, und das ging ungefähr so:
Einheimischer: "New York, eh?"
Ich: "Yep."
Einheimischer: "Bin achtunddreißig da gewesen - oder war's neununddreißig? Alice, war's achtunddreißig oder neununddreißig, daß wir nach New York gefahren sind?"
Alice: "Das war sechsunddreißig. Ich weiß es noch genau, weil's das Jahr war, in dem Alfred gestorben ist."
Einheimischer: "Na jedenfalls, ich hab's scheußlich gefunden. Würd' nicht da leben wollen, auch wenn Sie mich dafür bezahlten."
Viele waren ehrlich besorgt, daß ich allein reisen wollte, ungeschützt gegen Angriffe, Raubüberfälle und dergleichen. Man weiß ja, wie gefährlich unsere Straßen sind. Und ich muß zugeben, hier hatte ich selber mulmige Gefühle. Es ist einige Jahre her, daß ich allein gelebt habe, namenlos, ohne Freunde, ohne all jenen Schutz, den einem die Familie, die Nachbarn und Bekannten geben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Steinbeck beschreibt hier seine Reise durch ganz Amerika, die hier in der wunderbaren neuen Übersetzung von Burkhart Kroeber vorliegt und wirklich das reinste Lesevergnügen bietet.Man lernt sehr viel über die Menschen und Landschaften und das Buch ist auch heute noch so erstaunlich aktuell, daß es mich wundert, daß es so wenig Beachtungt findet, bei dem Leserpublikum, das sich um die heutigen amerikanischen Autoren wie Jonathan Franzen reißt, der ohne Steinbeck und auch den jetzt Gottseidank wieder neu erscheinenden Richard Brautigan gar nicht möglich gewesen wäre. Die Wurzeln der heutigen Erfolgsautoren liegen alle bei den Schriftstellern der 60 und 70er Jahre. Ein Buch, daß ich dringend empfehle.
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Format: Taschenbuch
Eine liebe Freundin schenkte mir DIE REISE MIT CHARLEY vor nicht allzu langer Zeit und ich las das Buch mit großem Vergnügen. Erinnerungen an frühere Zeiten wurden schnell wieder wach, und wie ich sah, gibt es diese grandiosen Bücher des Autoren wie DIE STRASSE DER ÖLSARDINEN / VON MÄUSCHEN UND MENSCHEN / FRÜCHTE DES ZORNS ODER JENSEITS VON EDEN Dank dieses Dtv-Verlages noch immer und wer sie nicht kennt, sollte sie lesen - egal in welchem Alter man gerade ist.

Mit dem vorliegenden Buch beglückte Steinbeck die Fernwehgepalgten aller Nationen. Er machte denjenigen Mut, diesem Drang auch in schon fortgeschrittenem Alter nachzugeben. Der Autor jedenfalls fuhr durch vierunddreißig Bundesstaaten der USA in elf Wochen und er berichtet über diese Zeit. Es ist sicherlich müßig, über diesen Spross einer deutsch-irischen Familie etwas zu sagen, der am 27. Februar 1902 in Pacific Grove/Kalifornien geboren wurde. Über diesen literaischen Spätzünder wie einmal einer sagte, denn der ehemalige Student der Naturwissenschaften schlug sich lange Zeit zunächst als Gelegenheitsarbeiter, dann als Reporter und Kriegsberichterstatter durchs Leben. Aber was dann kam war gewaltig. Pulitzer- und Nobelpreis sind wohl die hervorragendsten aus einer Vielzahl an Ehrungen.
1960, er war gerade achtundfünfzig Jahre alt, wollte er es noch einmal wissen und unerkannt und autark WIE EINE SCHILDKRÖTE reisen. Ein Auto namens Rosinante - eher ein Gefährt mit einer Bootskajüte auf der Ladefläche - wurde ihm für lange Zeit zum Heim bei seiner Reise durch Städte und Landschaften, auch zurück in seine Vergangenheit.
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Format: Taschenbuch
Für mich gibt es drei gute Gründe, dieses Reisebuch von John Steinbeck zu lesen: 1. Es handelt sich um einen Reisejournal eines großen Schriftstellers, gar Nobelpreisträgers. Das hat dem Genre der Reiseliteratur noch nie geschadet - besonders nicht in diesem Fall. 2. Es ist das Buch eines alternden Menschen, der die Orte seiner Jugend, seines Lebens wieder aufsucht und dabei kluge Dinge über das Phänomen der Vergängnis sagen kann. Und 3. ist es ein historischer Reiseroman, der zu einem sehr spezifischen Zeitpunkt den Grundcharakter des amerikanischen Charakters herausdestilliert. Steinbeck zeichnet eine Gesellschaft, deren Charakteristikum das Transitorische ist. Eine Welt im permanenten Übergang, eine Welt im Aufbruch und im Fortschreiten. Dieser Grundzug hat sich so tief in diese Gesellschaft der Pioniere und frontier-men eingegraben, dass sie sich gar nicht mehr anders denken kann. Und Steinbeck sammelt die Partikel dieses Gesellschaftsportraits auf seiner Reise ein.
So beschreibt er ausführlich das aufkommende Phänomen der Mobile Homes. Wie die Amerikaner zu tausenden, die noch vor zwei Generationen in ihren Planwagen nach Westen fuhren, nunmehr ihre Häuser auf Trucks laden und mit diesen umherziehen. Zugleich stehen die USA Anfang der 60er Jahre, als Steinbeck seine Reise unternimmt, an der Schwelle zu technischen und medialen Moderne, die weitreichende Veränderungen mit sich bringt, welche Steinbeck alle beschreibt: Der Verlust der Dialekte durch die normativen Kräfte des Fernsehens. Der Verlust der Entfernungen durch das Telefon, das in jedem Haushalt vorhanden ist.
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Format: Taschenbuch
Was andere an diesem Buch toll finden, erschließt sich mir nicht so ganz, aber ich schätze mal das liegt daran, dass sie es aus einer anderen Blickwinkel heraus gelesen haben als ich. Wer ein Fan dieses Schriftstellers ist und sich im Geiste vorstellt mit ihm, einem gütigen(?) alten Herrn durch die USA zu reisen und sich bei einem Kaffee oder einem Glas Whisky seine Lebensansichten anzuhören - nun, der mag hier gut bedient sein.
Dem Klappentext entnahm ich folgendes: "...darüber hinaus gibt Steinbeck eine scharfsichtige Darstellung der US-Staaten, die er durchfahen hat, und der Menschen, die er dabei kennengelernt hat..." und "Er bietet keine Patentrezepte für die Lösung aufgeworfener Probleme, sondern ist bemüht, bei strittigen Fragen beiden Seiten zu Wort kommen zu lassen, um es dem Leser zu ermöglichen, sich selbst eine Meinung zu bilden." DAS hätte mich eigentlich angesprochen und zum Kauf verleitet.

Da frag ich mich nun hinterher: welches Buch hat den der Verfasser des Klappentexts gelesen? Mein Eindruck ist, Steinbeck war bemüht die Reise so schnell wie möglich runterzuspulen. Hauptsache Meilen machen und wenn man einen Ort, wo man eigentlich hin will, nicht findet (was sehr oft vorkam) egal, dann fährt man einfach weiter und sucht sich ein ruhiges Plätzchen abseits. Begegnungen mit Menschen sind selten und eher zufälliger Natur, insgesamt scheinen ihm auch Betrachtungen über seinen Hund wichtiger zu sein. Außerdem scheint er nicht unbedingt die besten Ansicht über sein Heimatland zu haben, was mir dann aber wieder eher gefällt, denn Leute die "The american way of life" hochjubeln gibts ja eh schon viel zu viele.

Das was der Rezensent h.n.
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