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Die Realität der Massenmedien Taschenbuch – 16. Januar 2004

4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Luhmanns Klassiker zu den Massenmedien

Buchrückseite

Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben wir jedoch den Verdacht, dass dieses Wissen manipuliert wird. Zumindest kommt es extrem selektiv zustande, gesteuert zum Beispiel durch wenige Faktoren, die den Nachrichtenwert von Informationen bestimmen oder Unterhaltungssendungen attraktiv erscheinen lassen. Aber dies Gegenwissen wirkt sich nicht aus. Die Realität ist so hinzunehmen, wie sie von den Massenmedien präsentiert und rekursiv, auf sich selbst aufbauend, reproduziert wird. Der Text versucht, diesen Widerspruch zu klären und ihn in einer allgemeinen Theorie operativ geschlossener Sozialsysteme aufzuheben.

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"Die Realität der Massenmedien" von Niklas Luhmann ist eine systemtheoretische Beschreibung der Massenmedien. Unter Massenmedien definiert Luhmann dabei

"alle Einrichtungen der Gesellschaft, die sich zur Verbreitung von Kommunikation technischer Mittel der Vervielfältigung bedienen".

Das Buch basiert auf einem Vortrag, den Luhmann am 13.07.1994 an der Akademie für Wissenschaften in Düsseldorf gehalten hat. Ergänzt hat er ihn in schriftlicher Form um Gesichtspunkte, die aus dem Rahmen der kommunikationswissenschaftlichen Medienforschung herausfallen.

Der Autor steigt ein mit der These:

"Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien"

Dabei unterstellt er keinen Manipulationsverdacht, sondern betrachtet die Massenmedien als ein Funktionssystem der modernen Gesellschaft:

Die Massenmedien sind ein System, vielmehr ein "geschlossenes" System, mit verschiedenen Funktionen. Diese sorgen dafür, dass sich die Elemente (hier: Informationen) immer wieder erneuern. Luhmann spricht in diesem Sinne auch von "Reproduzierbarkeit". Die Massenmedien können nur existieren, wenn eine Anschlussfähigkeit besteht: aus einer gesendeten Information wird sofort eine Nichtinformation über die Funktionen muss das System nunmehr daran anknüpfen und sofort neue Informationen generieren.

Um ein System als "geschlossen" zu bezeichnen und damit von seiner Umwelt abzugrenzen, braucht es einen Code. Diesen Code sieht Luhmann nicht in der Unterscheidung zwischen "wahr/unwahr" sondern zwischen "Information/Nichtinformation".

Aufgrund des Codes wird bestimmt, welche Operationen zum System gehören.
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Lohnenswertes Leseerlebnis! Obwohl für den Einstieg in die Systemtheorie nicht besonders geeignet, weil ziemlich schwer verständlich, ist es dennoch erleuchtend, auch wenn man nicht alles versteht.
Seine Schreibweise ist oft verkürzt und voraussetzungsvoll, aber es gibt Passagen, die durchaus einleuchtend und für den naiven Leser einsichtig sind. Es macht aber Spaß und Lust auf mehr! Ich möchte Luhmann verstehen, ein Wunsch, der einen bis zum Soziologiediplom bringen kann. :)
Wer Spass daran hat und sich dem Meister nähern will, dem kann man auch "Die Gesellschaft der Gesellschaft" und "Beobachtungen der Moderne" empfehlen.
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