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Die Rache des Wolfes [VHS]

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Ron Lea, Graham Greene, Michael Hogan, Floyd Westerman, Rebecca Jenkins
  • Regisseur(e): Richard Bugajski
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: VCL
  • Erscheinungstermin: 1. September 1993
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RNFC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.245 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Rache des Wolfes - Der härteste Film zum Thema Indianer und Weiße im Columbus-Jahr 1992 - ist eine brandaktuelle Geschichte aus den kanadischen Wäldern von heute. Der Norden Kanadas: eine Landschaft, in der die Zeit still steht - so scheint es. Doch dieses Land stirbt! - Großunternehmen betreiben dort den Kahlschlag. Schonungslos zeigt "Die Rache des Wolfes" die Gewalt der Weißen gegen die Indianer und ihren Lebensraum, schonungslos zeigt der Film aber auch die gewalttätige Antwort der Indianer.

VideoMarkt

Im Norden Kanadas werden von geldgierigen Großunternehmen Jahr für Jahr Tausende von Hektar Wald gerodet. Die dort lebenden Indianer wollen sich diesen Raubbau an ihrer Heimat nicht mehr bieten lassen. Der unerfahrene Anwalt Peter soll deshalb ihre Interessen vertreten. Doch soweit kommt es nicht. Arthur, ein geheimnisvoller und gewalttätiger Indianer, entführt sowohl Pete als auch den Geschäftsführer der naheliegenden Papierfabrik. Doch mit Erpressung hat Arthur nichts im Sinn. Er will an seinen Geiseln ein grausames Exempel statuieren. Die beiden Weißen sollen am eigenen Leibe spüren, was ihre Rasse der Natur angetan hat. In einsamer Wildnis beginnt der Indianer mit seinen Folterungen...

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Top-Kundenrezensionen

Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 30. Oktober 2012
Format: Videokassette
Geht es Ihnen auch immer so, dass Sie sich bei jeder neuen üblen Machenschaft, die so läuft, sagen: Eigentlich müsste doch mal jemand was unternehmen! Aber wenn man dann selbst in einer Situation sitzt, in der man den Mund aufmachen müsste, kneift man den Schwanz ein...

Unter dem Titel "Clearcut" (Kahlschlag) brachte Ryszard Bugajski 1991 einen bemerkenswerten Film über indianische Kultur und weiße Unkultur in die Kinos, der genau davon handelt, dass jemand was unternimmt.

Der Krieger Arthur (Graham Greene, 39) entführt den Stammesanwalt und den Inhaber der Papierfabrik, die systematisch die Wälder des Stammesgebietes plattmacht, auf eine Reise der Erkenntnis.

Die Erfahrungen, welche seine Gäste machen dürfen, vermitteln mehr als jedes Gerede auch dem sicher oft verstörten Zuschauer die Erkenntnis, wie Gewalt entsteht, wer Mensch bleibt und worin sich Recht manifestiert.

Und nein - es geht in keinster Weise um Rache; der deutsche Titel verrät lediglich wieder einmal den völligen Mangel an Sensibilität, der in den deutschen Verleihen so oft peinliche Blüten treibt. Auf der anderen Seite gehört meines Erachtens eindeutig ein "ab 18"-Sticker drauf, auch, wenn man nicht eine einzige entblößte Frauenbrust zu sehen bekommt.

Fazit: ein grandioser Film über Zivilcourage und Menschlichkeit, dessen Bilder - und ich denke dabei nicht an die grandiosen Naturszenerien - niemand so schnell vergessen wird.
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Format: Videokassette
Vorneweg: Der Film heißt "Clearcut" Basta! Die Deutsche Übersetzung als "Die Rache des Wolfes" trifft überhaupt nicht den Inhalt dieses Filmes. Es geht überhaupt nicht um Rache und der Protagonist heißt Arthur... Clearcut in seiner Doppelbedeutung als "Kahlschlag", aber auch "klarer Schnitt" bringt die Handlung dagegen einfach auf den Punkt. Manchmal sollte man einfach die Titel lassen wie sie sind und nicht alles eindeutschen.

Die Beschreibung des Video-Marktes ist ebenfalls irreführend (sorry)!
Der Anwalt hat die Interessen des "kooperierenden Indianerstammes" vor dem Gesetz vertreten - doch vor dem Gesetz des weißen Mannes gibt es kein Recht für Indigenas und erst Recht nicht für die Natur. Er bekommt sein Geld, obwohl er verloren hat... und die Indianer und die arme Natur tun ihm ja so leid. Er versucht krampfhaft Distanz zu waren und die Ereignisse nicht mit sich selbst zu verbinden.
Was dort im Wald geschieht ist z.T. sehr grausam - ja. Es sind aber keine Gewaltausbrüche eines Racheengel, sondern zum Einen die realisierten Phantasien eines "gerührten Weißen Liberalen Anwaltes der Unterdrückten" und zum anderen eine Initation auf dem Weg eines Kriegers. Der Film steckt randvoll philosophischer Weisheit und ist mit Sicherheit ein politischer Film der deutlich Partei ergreift. Wahrscheinlich nicht anders zu erwarten, wenn Freunde von Leonard Peltier mitspielen... Für alle die richtig hingucken und hören mögen, und sich dem American Indian Movment verbunden fühlen ein absolutes Muß! Vorsicht: Indianischer schwarzer Humor inklusive. Mein Lieblingsfilm - hoffentlich irgendwann mal auf DVD in deutsch!
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Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Kann mich im Juli 2012 meinem Vorrezensionisten nur anschließen. Der Titel "Die Rache des Wolfes" ist - Entschuldigung - Schwachsinn. Es geht um den Kahlschlag der kanadischen Wälder zumindest zum Zeitpunkt Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre sowie um die Einstellung / Gefühle der nordamerikanischen Ureinwohner (First Nation) zu diesem Thema. Doch angesichts wachsender Umweltprobleme hat der Film meiner Ansicht aktuell mehr Bedeutung denn je, was je nach Verständnisfähigkeit des Zuschauers realisiert werden kann.

Ich finde den Film, der sich seit vielen Jahren in meinem Archiv befindet, einfach nur Klasse (Zitate: "Ihr mit Eurer Partysch..."; "Wir müssen schwitzen" (... um uns zu reinigen).
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