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am 25. Juni 2008
Ich bin eher durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, da es doch eher weniger bekannt zu sein scheint. Allerdings zu unrecht. Das Buch hat durchaus einen Platz in den Bestsellerlisten verdient.
Das Buch ist ein spannender Thriller aus der Zeit der Jahrhundertwende. In einem Arbeitervorort werden mehrere brutale Morde in Häusern von Fabrikauktionären verübt. Während man die Dienstboten lediglich aus dem Weg räumte, sind die Auktionärsfrauen nach einem brutalem Ritual aus der griechischen Mythologie langsam zu Tode gefoltert worden.
Der ermittelnde Inspektor Germinal, der wegen seiner Drogensucht in das Arbeiterviertel versetzt wurde, kommt dank seines Einsatzes moderner Ermittlungsmethoden und durch sein Hinwegsetzen über Befehle und Vorgesetzte auf die richtige Spur.
Das Buch ist durchweg spannend geschrieben und zu lesen. Ungewöhnlich aber interessant ist auch der Aufbau des Buches. Während die Handlung langsam bis zum Finale gipfelt, erfährt man die genauen Zusammenhänge und die eigentliche Aufklärung erst danach, im letzten Teil des Buches.
Das Buch ist düster und der Inspektor sehr melancholisch, mit starken psychischen Problemen. Man könnte ihn "fast" mit Harry Bosch oder Charlie Parker aus den Michael Connelly oder John Connolly Romanen vergleichen.
Sehr gut ist auch die schwarze und düstere Stimmung der damaligen Zeit aufgefangen und beschrieben. Die Anfänge der industriellen Revolution eine Zeit in der die Fabrikarbeiter von den Fabrikanten ausgebeutet wurden, und am Existenzminium unter widrigsten Bediengungen lebten und arbeiteten, ihre Hoffnungen und der Beginn sich mit Streiks zur Wehr zu setzen. Vor diesem Hintergrund spielt dieses Buch.
Meiner Meinung nach ein sehr gelungener und lesenswerter Thriller. Ich könnte mir auch weitere Romane mit Inspektor Germinal vorstellen.
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am 9. Oktober 2014
Wenn man die Bestseller des Autors gelesen hat, dann erwartet man etwas ganz anderes. Dieses Buch war mir zu kurios !!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2008
Ich kam nur durch einen persönlichen Tipp auf dieses Buch und fand das Cover erst einmal abschreckend, da es einen recht billigen und reisserischen Eindruck macht und solche Bücher sonst nicht mein Fall sind. Aber, ich entdeckte dahinter ein wahres Thriller-Schätzchen des mir bis dahin unbekannten Luca Di Fulvio mit seinem ersten deutschsprachigen Roman:

Das neue Jahrhundert wird in der italienischen Arbeiterstadt Mignatta (auf Deutsch: Blutegel) mit einem großen Blutbad eingeläutet: erst wird in der Nacht des 31.12.1899 der alte Handwerker Juffridi brutal abgeschlachtet, danach folgen weitere Morde an ganzen Familien - wie mit religiösem Ergeiz detailreich aufgebahrt und geschmückt. Der heroinabhängige Inspektor Milton Germinal wird mit den Fällen betraut und muss so neben seinen Entzugserscheinungen, dem Ärger mit den aufständischen Fabrikarbeitern und den Vorurteilen der Bewohner auch noch mit dem bisher unaufhaltsamen Mörder kämpfen. Doch Stück für Stück kommt er einer Tragödie auf die Spur, die den halben Ort umfasst und vielleicht bald ebensoviele Opfer fordert...

Sehr gut geschriebener Thriller mit detailreichen Ausschmückungen und Fakten, die die Handlung vor dem inneren Auge fast wie einen Kinofilm erscheinen lassen - "Die Rache des Dionysos" hat mehr Aufmerksamkeit, ein neues Cover und vor allen Dingen viele weitere Leser verdient! Bitte mehr von diesem Autor!
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am 25. März 2012
Ich bin über diesen wunderbaren Autor gestolpert, okay, über eine Bestsellerliste. Er kann Träume verkaufen, wie kaum ein anderer, aber mit diesem Buch hat er sich in mein zugegegebenermaßen schwarzes Herz geschlichen.

Meine Vorschreiber haben ja schon einen kurzen Handlungsabriss gegeben, ich erlaube mir dann eine liebevolle Beschreibung des Ganzen.

Germinal, schön, zerstört, süchtig nach Liebe, das übrigens kann man bei allen anderen Anta- und Protagonisten so fortführen. Im Grunde zeigt der Autor die unendlich andauernde Suche nach Liebe. Geht in dem Umfeld nicht, ein Arbeiterviertel ist nicht der beste Ort dafür, aber: di Fulvio zeichnet feine Lichtblicke, bis ans Ende des eigentlich nicht gut ausgehenden Werkes. In all dem Dunkel, dass da herrscht, ist die Liebe möglich und villeicht auch in der Lage, die ein oder andere sehr verlorene Seele zu retten.

Für mich eigentlich sehr viel mehr als ein Thriller, ein phantastisches Werk.
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am 3. Juli 2008
Also ich muss mich meinem Vorrezensenten anschließen, echt ein Geheimtipp.
Durchweg spannend und interessant geschrieben. Ich kam erst etwas schwer rein in die Geschichte, aber wenn man erstmal drin ist, dann ist man tatsächlich in einer anderen Welt, der der Jahrhundertwende.
Die Geschichte fügt sich langsam zusammen, Informationen kommen aus mehreren Richtungen und es ist fesselnd geschrieben.
Ungewöhnlich war es schon, dass ein Teil der Aufklärung des Falls quasi als Anhang geliefert wurde, interessant aber nicht ganz so mein Fall.
Nicht die volle Punktzahl, weil ich den Einstieg nicht so ganz fand, halber Punkt weniger wäre richtiger gewesen, (war ja schließlich auch ein subjektives Problem) aber geht ja nicht.
Auf jeden Fall lesen, ein wirkliches Krimi-Highlight.
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am 2. April 2009
Das Buch wirkt zentrifugal, zieht immer weiter in die Tiefe, was bleibt, ist die Hoffnung, wieder aufzutauchen, ohne Schaden genommen zu haben. Auch dem Stil und der Sprache di Fulvios kann man nur voller Begeisterung applaudieren. Eine Wucht, die ich seit dem "Parfüm" nicht mehr erlebt habe.
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am 1. Juli 2012
Die ersten 10 Seiten überlegte ich ehrlich das Buch wieder wegzulegen. Für mich ein Durcheinander. Leute, lest weiter. Der Rest entschädigt für alles. Ähnlich wie bei Fulvios Jungen baut sich eine interessante Geschichte mit Hintergrund auf. Leider hat das Buch ein abschreckendes Coverstyling, unmöglich, und auch der Titel lädt nicht zum Lesen ein. Aber der Titel stimmt im Endeffekt, denn hinter allem steckt ein wenig griechische Mythologie, die den Verlauf der Geschichte erklärt ohne lästig zu werden.
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am 3. November 2008
Es wundert mich, dass es zu diesem Buch nicht mehr Rezensionen gibt. So gesehen ist dieses Buch wohl ein Geheimtipp. Mir hat dieses Buch mehr als nur gut gefallen. Es hat mich richtig mitgerissen.

Es ist clever und ausgesprochen spannend geschrieben. Die Figuren sind intelligent gezeichnet und sie haben Tiefgang. Eine superbe Mischung aus modernem Thriller und historischem Roman. Für mich persönlich: ein Meisterwerk. Ich kann es nur empfehlen.
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am 15. September 2014
Das Buch ist ein absolutes Muss!! Es ist so fesselnd, man will es nicht aus der Hand legen. Luca Di Fulvia schreibt unfassbar gut, man kann sich richtig in die Geschichte hineindenken und -fühlen.
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am 16. September 2013
Das Buch ist so spannend das man es nicht auf die Seite legen kann. kann es nur weiter empfählen. Viel Spaß beim lesen.
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