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Die Räuber: Studienausgabe (Reclams Universal-Bibliothek) Broschiert – 1. Oktober 2009

4.4 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Das bietet die Reihe „Königs Erläuterungen“Aus dem Deutschunterricht sind sie eigentlich gar nicht mehr wegzudenken: Die kleinen blau-gelben Taschenbücher der ältesten deutschen Lernhilfereihe für den Literaturunterricht. Die Rede ist von den Königs Erläuterungen, die sich seit 1897 ihren festen Platz in den Hosentaschen von Schülern – und Lehrern – erobert haben. Von kundigen Germanisten und Pädagogen verfasst erschließen sie die großen Dramen, Romane und Erzählungen nicht nur der deutschen Literatur. Neben den deutschen Klassikern wie Goethe oder Schiller, ist auch großen Dramen der Antike oder Werken fremdsprachiger Autoren von Weltrang eine Reihe von Bänden gewidmet.

Das Konzept der Reihe und der Aufbau der einzelnen Bände sind so schlicht wie überzeugend: Auf einen Abriss von Leben und Werk des jeweiligen Schriftstellers, folgen profunde Textanalyse und -Interpretation. Hieran anschließend werden mögliche Themen und Aufgaben für den Unterricht abgehandelt, ein Überblich über die Rezeptionsgeschichte geboten. Ergänzende Materialien runden das Ganze gelungen ab. Mit ihrem Erfolgsrezept „Maximaler Ertrag auf engstem Raum“ kann die Reihe ihre Marktführerschaft unter den Interpretationshilfen nicht von ungefähr immer wieder behaupten. -- Alexander Dohnberg -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Spannend!" (Niederösterreichische Nachrichte)

"... gut also, dass die Hörfassung Massenszenen und die Liebesgeschichte vernachlässigt für diese meisterhaften Monologe." (Stuttgarter Nachrichten)

"Das Stück ist voll Emotionen und mitreißender Sprache." (Piste) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bei den "Räubern" geht es um den Zerfall der Familie Moor. Karl, der älteste Sohn und damit auch der Erbe des alten Grafen ist klüger, sieht besser aus und hat auch mehr Erfolg bei den Frauen als sein Bruder Franz. Jedoch führt er ein Luderleben, spielt allerlei Streiche und hat in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal über die Strenge geschlagen. Diese Tatsache nutzt sein neidischer Bruder schamlos aus und versucht durch einen gefälschten Brief Karl vom Vater zu entfernen, um der Alleinerbe zu sein. Damit nicht genug, er will, wie er selbst sagt, „Herr" sein (1.Akt, 1.Szene). Um das durchzusetzen, muss sein Vater sterben. Franz tut für sein Ziel alles und scheut vor nichts zurück.
Karl hat sich eigentlich mittels eines Briefes, den sein Bruder Franz verfälscht, bei seinem Vater für seine begangenen Fehler entschuldigen wollen. Aber als Karl den Antwortbrief seines Vaters, den Franz in Auftrag des Vaters schreiben sollte, auf den verfälschten Brief erhält, ist er zu tiefst verletzt. In ihm steht, dass sich der Alte Moor von Karl abwendet und nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Verzweiflung schlägt um in Wut. In Wut auf die ganze Menschheit; eine Menschheit, die keine Verzeihung kennt. Karl weiß jedoch nicht, dass alles eine Intrige seines Bruders ist und beschließt sich an der Menschheit zu rächen, indem er sich als Hauptmann an die Spitze einer Räuberbande stellt: „Räuber und Mörder!-So wahr meine Seele lebt, ich bin euer Hauptmann!" (1.Akt, 2.Szene)
Das Thema "Freiheit" wird in diesem Drama (mit dem er im Alter von 18 Jahren angefangen hat zu schreiben) groß geschrieben. Ein Drama, in dem Schiller seine Jugend- und Kindheitserlebnisse verarbeitet hat.
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Format: Taschenbuch
Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Lesen Sie „De Räuber" von Friedrich Schiller. Sicherlich gibt es viele gute Theaterinszenierungen. Leider beschränken sich diese jedoch auf den Terrorismus. Diese Tatsache ist mehr als bedauerlich.
Schillers „Die Räuber" wird meistens in die Epoche des Sturm und Drangs eingeordnet. Gefühle und Triebe werden in dieser Epoche dem Verstand gegenübergestellt. Meiner Meinung nach ist Schillers Drama jedoch weit mehr als nur ein Stück des Sturm und Drangs. Friedrich Schiller, der dieses Stück in sehr jungen Jahren verfasst hat, muss seiner Zeit weit voraus gewesen sein. Er stellt dem verstandorientierten Franz einen gefühlvollen Bruder Karl gegenüber. Beide werden oder können nicht glücklich werden.
Friedrich Schiller hat, und das ist nur wenigen bekannt, eine Vorrede zu seinem Stück geschrieben. In dieser Vorrede schreibt Schiller von Bösewichten, die unglücklich werden, obwohl sie auf dem Weg zum höchsten glück sind. Karl und Franz können ohne jede Frage als Bösewichte bezeichnet werden. Karl, Hauptmann einer Räuberbande, ist Mörder vieler ihm unbekannter Menschen. Außerdem ist er der Mörder seiner Geliebten Amalia. Und sein Vater ist durch ein schock, der durch Karls unsensible Worte hervorgerufen wurde, gestorben. Sein Bruder Franz ist ebenfalls ein Bösewicht. Schließlich hat er eine Intrige gegen seinen Bruder geplant, ist für dessen Entwicklung mitverantwortlich, und auch der Tod seines Vaters wurde von ihm geplant. Warum fragt man sich jedoch, sind diese Bösewichte auf dem Weg zum höchsten Glück. Ganz einfach: Zur zeit des Sturm und Drangs war der Begriff des Genies von zentraler Bedeutung.
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Format: Taschenbuch
Mannheim 1782: man freut sich auf einen entspannten Theaterabend. "Die Räuber" soll gespielt werden, ein Stück des noch relativ unbekannten Friedrich Schiller. Und dann das!! Damen gesetzteren Alters schwinden die Sinne, würdevolle Herren springen ob des Geschehens auf der Bühne auf und tun lautstark ihren Unmut kund. Was ist passiert, was hat diesen Aufruhr verursacht?

Schon Akt 1, Szene 1 lässt den Zuschauern kalte Schauer des Unglaubens über den Rücken laufen. Franz, jüngster Sohn des Graf von Moor, schmettert sein Motto "Frisch also! mutig ans Werk! - Ich will alles um mich her/ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin./Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze,/wozu mir die Liebenswürdigleit gebricht." So einen krass formulierten Ahteismus a la Machiavelli kannte man bisher nur aus Werken wie "Richard III" oder "King Lear" von Shakespeare. Aber von einem Deutschen? Niemals.

Und auch der ältere Bruder von Franz, der hinterlistig betrogene Karl, lässt sich nicht viel besser an. Da schimpft er über das "tintenklecksende Saekulum" und das "Kastratenjahrhundert" und vollkündet dann doch tatsächlich "Stelle mich vor ein Heer Kerls wie ich, und aus Deutsch/land soll eine Republik werden" (Akt 1, Szene 2). Das kam ja Hochverrat gleich, ein direkter Angriff auf die gottgewollte Obrigkeit.
Und das ist erst der Anfang. Noch in derselben Szene ruft Karl: "Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit". Und in Akt 2, Szene 3 fügt er hinzu "Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!" Auch dies ein Affront. Eigene Ambitionen waren in einer Ordnung mit einem direkt von Gott eingesetzten absoluten Monarchen tabu.
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