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am 10. April 2016
Obwohl ich kein Spezialist für "lustige" oder "verarschende" Filme bin und mir z.B. "Der Schuh des Manitu" nicht gefallen hat, habe ich diesen Film irgendwie als surreales, kurzweiliges und witziges Kunstwerk empfunden. Natürlich ist eine unabdingbare Voraussetzung, dass man die Geschichte der Tribute von Panem kennt, die Bücher gelesen oder die Filme gesehen hat. Ich war während des ganzen Films gespannt, wie die nächste Schlüsselszene wohl bearbeitet wird und bin wirklich auf meine Kosten gekommen. Thumbs up!!
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am 10. Mai 2017
Die Pute von Panem - The Starving Games... Eine komplett gute Komödie ist total lustig und obendrein noch was zu Lachen einfach nur toll.
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am 27. Oktober 2016
...wie man diesen Film mit nur einem Stern bewerten kann.
Ich denke, einige Rezensenten haben den Fehler gemacht, den Film (oder sich) zu ernst zu nehmen. Bitte nicht!
Denn der Film selbst nimmt sich nicht wirklich ernst.
Die Effekte sind schlecht und übertrieben, die Dialoge zwischen abgedreht und stumpf und die Charaktere vollkommen überzeichnet - insgesamt Trash-Kino vom allerfeinsten. Und gerade weil der Film eindeutig in diesem Genre verortet ist und sich selbst kaum als clevere oder nuancierte Parodie darstellen möchte, ist er schon fast charmant.
Anders als die Scary-Movie-Reihe, die ungeachtet aller Umstände Gag an Gag an Gag reiht und damit vieles zerstört, bleibt dieser Film hier seiner Logik treu und setzt bekannte Trash-Comedy-Elemente so gut ein, dass man aus dem Lachen kaum rauskommt.
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am 4. Juni 2017
Um den film zu verstehen muss mann den originalen film angeschaut haben dann ist er richtig lustig (an manchen stellen sogar besser wie der original film)
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am 1. Mai 2017
STORY:
In Panem stehen die 75sten Verhunger-Spiele an, veranstaltet vom gemeinen Präsidenten Snowballs. Aus allen zwölf Distrikten werden je 2 Teenager ausgelost, die in einer Fernsehshow einen Kampf auf Leben und Tod ausfechten, bei dem nur einer gewinnen kann.
Als die junge Petunia gezogen wird und ihren Hundeblick aufsetzt, meldet sich ihre große Schwester Kantmiss freiwillig. Zusammen mit ihrem heimlichen Verehrer, dem Bäckersjungen Peter, geht sie für Distrikt 12 ins Rennen, was ihrem Freund Dale natürlich so gar nicht gefällt.
ANMERKUNGEN:
Keine Ahnung, wieso der Film so viele miserabele Kritiken bekommen hat. Was haben die Leute denn erwartet? Versprochen wird eine gaggespickte Parodie auf DIE TRIBUTE VON PANEM. Und genau das bekommt man auch.
Fast alle wichtigen Szenen des Originals werden genüsslich aufs Korn genommen. Zwischendurch werden zudem diverse andere Filme (Avatar, The Expendables, The Avengers, usw.) durch den Kakao gezogen. Auch Castingshows und Realityformate kriegen ihr Fett weg. Und das zu einem großen Teil sogar ziemlich gut und recht bissig.
Natürlich sind viele Scherze albern bis doof, aber nach Hot Shots, Scary Movie, 301, Date Movie, Disaster Movie, Meine Frau, die Spartaner und ich, und wie sie alle heißen, weiß der geneigte Filmfreund worauf er sich bei solchen Verballhornungen einlässt. Und unter den Genannten rangiert PUTE klar unter den Top 3.
Hier wird nicht ganz so sehr mit der Brechstange versucht Lacher an Lacher zu reihen. Es wurde darauf geachtet die Story auch als Ganzes ins Visier zu nehmen, und nicht nur Stückwerk abzuliefern, sogar einige satirische Ansätze sind zu erkennen.
Die üblichen Slapstickeinlagen fehlen selbstverständlich auch hier nicht. Da fällt schonmal beim Abklatschen der Arm ab, oder Kantmiss kackt in den Busch, aber es ist nicht annähernd so nervig wie in ahnlichen Filmen. Dafür sind Dreiviertel der Gags gelungen, und man kriegt ordentlich was zu Lachen.
Die Kostüme, Masken und Sets des Originals wurden durchaus liebevoll nachempfunden, und die Darsteller sind keine Pappnasen, sondern machen ihre Sache teils richtig gut.
Maiara Walsh macht in der Hauptrolle eine gute Figur. Die beiden Jungs werden von Cody Christian und Brant Daugherty gespielt, die man beide aus PRETTY LITTLE LIARS kennt (dort als Mike Montgomery und Noel Kahn).
In den Nebenrollen überzeugen Kennedy Hermansen als Petunia (im Original Primrose), Lauren Bowles (True Blood) als Effoff (im Original Effie), sowie Chris Marroy als Stanley Caesarman (im Original Caesar Hickerman). Einzig Diedrich Bader als Präsident ist ein Reinfall. Warum man hier einfach einen jungen Mann mit Perücke und falschem Bart besetzt hat, erschließt sich mir leider nicht.
Kantmiss (= can't miss/ = kann nicht verfehlen) ist als Name sowohl passend als auch witzig. Mein Alternativvorschlag wäre Katpiss gewesen. ^^
Während der Ulk mit Originaltitel einfach THE STARVING GAMES heißt (starving = hungern), war der deutsche Verleih ausnahmsweise kreativ, und hat mit Pute statt Tribute ein einziges Mal den besseren Titel zustande gebracht. Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.
FAZIT:
DIE PUTE ver*rscht streckenweise sehr lustig das Original. Manchmal etwas zu albern, ist der Film aber immerhin ansehnlich gefilmt, gut gespielt, und hat auch ein paar nette Ideen zu bieten.
Insgesamt ein anspruchsloses Vergnügen, vor allem für Leute, die das Original kennen.
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am 6. April 2017
"Die Pute von Panem" ist ein sehr schlechter Film, den man noch nicht einmal als Trashfilm abstempeln kann. Man wollte im Sinne von "Scary Movie" ein paar gute bis sehr gute Filme durch den "Kakao" ziehen, aber es ist in keinster weise gelungen. Die Gags sind alle vorhersehbar und sehr schlecht umgesetzt worden. Die Effekte sind mies und man hat noch nicht einmal versucht, halbwegs einen guten Film daraus zu machen. Des Weiteren will er auf den Zug von "Die Tribute von Panem" aufspringen, aber er bleibt Meilenweit dahinter. Die Schauspieler sind nicht wirklich überzeugend und die Musik war genauso wenig passend.

Als ich mir "Die Pute von Panem" angesehen hatte, waren meine Erwartungen sehr weit unten, aber dieser Film hat sie sogar noch unterboten. Ich kann keinerlei Empfehlung aussprechen. Durch die Outtakes versucht er sich noch auf 80 Minuten zu retten, aber es kommt nicht dabei herum.
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am 14. Mai 2017
Also an erster Stelle muss ich feststellen, das hier ganz schön viele Spaßbremsen sind.

Zu diesen Film:
Der Film ist echt nicht schlecht und wenn man sich den Preis anschaut, sogar gut.Statt "Die Beilight Saga - Breaking wind", finde ich diesen Film schon wieder gut. Wenn man sich den richtigen Film davon angeguckt hat, "Die Tripute von Panem", sieht man, das der Film wirklich eine gute Komödianz hat.
Ich finde, das der Film nicht mal unter die Gürtellinie geht. Also ich finde den schon gut.
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am 8. März 2017
Platter Comedy - "Humor", geeignet für hirntote Fruvhtgummis mit MTV - verstrahlten Hirnwindungen.
Nichts gegen abstrusen Humor, aber der hier paßt unter jeder Tür durch. Auch wenns ne Sicherheitstür ist.
Das Geniale ist der Titel, als Wortspiel gesehen, und so lieh ich ihn aus...
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am 23. Juni 2017
Erstmal vornweg: Wenn man der Meinung ist, dass "Die Tribute von Panem" ein zu ernstes Thema ist, um daraus eine Parodie zu machen, ist das völlig in Ordnung. Aber ich persönlich finde es ziemlich daneben, den Film aus diesem Grund mit einem Stern zu bewerten. Ihn dann nicht anzuschauen und auch nicht zu bewerten spart einem eine Menge Zeit und Nerven.

Zum Film:
Also wenn man nicht viel erwartet, wird man auch nicht enttäuscht. Man bekommt genau das, was es ist: Eine Parodie auf "Die Tribute von Panem", die keinerlei Ansprüche an einen guten Film stellt, nicht mehr, nicht weniger.
Wir konnten die ganze Zeit über wirklich lachen, allerdings braucht man den Film nicht schauen, wenn man auf eine gute Story hofft oder gut gemachte Effekte sehen will. Wie viele schon geschrieben haben, ist es einfach nur ein Herauspicken bestimmter tragender Szenen aus "Tribute von Panem", die ordentlich durch den Kakao gezogen werden, mit Einfluss anderer Filme wie "Avatar" oder "Der Hobbit". Die Witze sind reichlich flach und zum Teil ziemlich schwarz und makaber, aber man kann darüber hinwegsehen und ernst nehmen sollte man eine Parodie in der Regel ja sowieso nicht. Ich fand die Schauspieler ziemlich gut rausgesucht (bis auf Snowball) und ich fand auch nicht, dass sie schlecht gespielt haben. Die Outtakes am Ende fanden wir aber eher unnötig.
Uns hat es völlig gereicht, den Film ein Mal zu sehen, immer wieder schauen muss man den wirklich nicht, weil wenn man weiß, was kommt, ist er ziemlich langweilig.

Zwei Sterne Abzug wegen fehlender Story, null Anspruch und einigen wirklich geschmacklosen und unserer Meinung nach dummen Witzen.
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am 30. Mai 2016
Absolut Primitiver Humor, haben nach 15.min ausgemacht. Absolut nicht zu empfehlen der Film. Dann lieber ein Witzebuch lesen oder lesen lassen.
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