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Die Prophetin von Luxor Taschenbuch – 1. August 2001

3.9 von 5 Sternen 113 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannung pur in historischer Atmosphäre." (PROVINZIAL)

Klappentext

"Suzanne Frank ist nicht nur eine unglaublich begabte Erzählerin. Sie besitzt auch eine wundervolle Vorstellungskraft für historische Stätten und Ereignisse. Durch sie wird das alte Ägypten so lebendig wie die Gegenwart."
Diana Gabaldon

"Ein exotisches, atemberaubendes und romantisches Feuerwerk der Ideen!"
Barbara Wood

"Spannung pur in historischer Atmosphäre."
PROVINZIAL

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 8. September 2002
Format: Taschenbuch
Im ersten Drittel des Buches war ich noch guter Dinge. Das Setting, die Handlung und die Entwicklung der handelnden Personen fand ich durchaus interessant und fesselnd. Allmählich kam ich mir aber hingehalten vor. Als dann Suzanne Frank "im Ernst" die gesammelten biblischen Plagen vor dem Auszug der Israeliten aus Ägypten durchleiert, war ich zunehmend genervt. Alles soll sich wörtlich so abgespielt haben wie im alten Testament beschrieben, mit Ausnahme eines kleinen Lapsus: Die Bibel hat sich im Pharao geirrt. Wie das passieren konnte, wo doch auf der anderen Seite sogar die Rede von Moses an den Pharao wörtlich erhalten geblieben sein soll, bleibt unerklärt. Auch scheint Ägypten die Ungeheuerlichkeiten bemerkenswert gefaßt über sich ergehen zu lassen. Suzanne Frank ist da so sehr mit den Problemchen ihrer Helden beschäftigt, daß das gemeine Volk mit seinen Problemen nur in Nebensätzen vorzukommen scheint.
Nicht daß ich falsch verstanden werde: Ich erwarte keine historische Korrektheit von einem Roman. Wenn Suzanne Frank nicht offensichtlich selbst um Korrektheit bemüht gewesen wäre (sie geht sogar in einem kleinen Anhang darauf ein), dann hätte ich das gerne als Fantasy geschluckt. Aber so wie's ist, merkt man die Absicht und ist verstimmt. Die Absicht scheint hier schon in die Nähe religiöser Propaganda zu gehen. Da sind die Liebenden gerade dem Untergang entgangen, als das durch Moses geteilte Meer die ägyptische Streitmacht verschlungen hat, und es findet nicht einmal ein Dialog darüber statt. Stattdessen gehen sich die Beiden auf die Nerven, weil sie Dominanzprobleme miteinander haben. Das soll ich abkaufen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Chloe Kingsley verbringt ihren Urlaub in Ägypten und besucht den sagenumwobenen Tempel von Karnak.
Durch ein Wunder wird sie in das Jahr 1452 v. Ch. katapultiert und erwacht dort als Priesterin mit fragwürdigem Charakter. Von Hatschepsut vom Hofe verbannt, begibt sie sich in Begleitung des Arztes Chetfu als Aufpasser an den Hof Thutmoses III.

Die Idee zu diesem Roman fand ich wunderbar und fing an zu lesen. Die Geschichte um die beiden Liebenden hat mich dermaßen gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich wurde regelrecht gezwungen, immer noch eine Seite umzuschlagen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Das passiert leider nur bei sehr wenigen Büchern.

Aus diesem Grund erhält der Roman von Suzanne Frank von mir die volle Punktzahl.

Allerdings bin ich der Meinung, man hätte aus diesem Stoff mehr herausholen können. Teilweise erschien mir die Handlung zu banal. Die Liebe zwischen Chloe und Chetfu hat mich begeistert, obwohl ich nicht immer verstanden habe, warum Chloe so und nicht anders reagiert.

An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, der Übersetzer hat schlampig gearbeitet.

Dieser Roman wurde von einer Frau für Frauen geschrieben. Beim Beenden des Buches bleibt eine sehr schöne Erinnerung an ein wunderbares Lesevergnügen.
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Format: Taschenbuch
Ich liebe historische Romane und Fantasy in gleichem Masse. Darum stürzte ich mich auf das Buch und begann gierig zu lesen. Doch mitten in der Geschichte hätte ich es fast in den Müll befördert. Der Grund: Auch eine Fantasystory muß sich meines Dafürhaltens an ein paar Grundregeln der Logik halten. Die Autorin beschreibt sexuelle Dinge erfrischend freizügig. Chloes Fehlgeburt wird detailgenau geschildert. Ein paar Seiten darauf erleben wir genauso drastisch mit, wie die Heldin in der Hochzeitsnacht entjungfert wird! Als Krankenschwester und Mutter frage ich mich, welches Hymen einen Abort heil übersteht. Ich las das Buch nur zu Ende, um zu schauen, ob dieses Wunder vieleicht noch eine logische Erklärung findet. Fehlanzeige! In Texas scheint man es mit der Aufklärung noch nicht so genau zu nehmen. Arme Autorin!
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Von Ein Kunde am 20. August 2001
Format: Taschenbuch
Aufgrund der Empfehlungen hier habe ich mir dieses Buch und die beiden Nachfolgeromane gekauft. Ein Fehler!
Die Handlung ist dürftig, die Motivation der Charaktere ist sprunghaft und unglaubwürdig. Die Idee ist abgegriffen und das ägyptische Scenario wurde in anderen historischen Romanen vieeeel besser dargestellt.
Roman zwei und drei werden ungelesen zum nächsten Flohmarkt wandern.
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Format: Taschenbuch
Eine moderne Frau wird durch Raum und Zeit an den Pharaonenhof Hatschepsuts geschleudert, muß sich gegen Intrigen aller Art zu Wehr setzen, verliebt sich in einen Altägypter und wird Zeugin eines legendären Ereignisses – dem Exodus der Israeliten aus dem Pharaonenreich. Wow, was für eine Story, habe ich gedacht, als ich im Internet die kurze Inhaltsangabe las. Da bleibt einem als Fan von Ägyptens Historie und den ersten zwei Bänden von Diana Gabaldons Zeitreise-Fantasy ja fast nichts anderes, als das Buch zu kaufen.
Zugegeben: das erste Drittel ließ sich noch relativ flott lesen, ab da zogen sich die Seiten wie Kaugummi. Am Ende war ich zwar nicht sauer über das rausgeworfene Geld, aber schon ziemlich enttäuscht.
Erstmal wäre da Suzanne Franks Schreibstil, der sich noch sehr wie „Schreiben lernen, Grundkurs Teil I“ lesen läßt. Ein weiteres Problem sind die Figuren. Ich konnte und konnte mich einfach nicht mit ihnen anfreunden, zu oberflächlich kamen sie daher. Heldin Chloe, die anfangs noch recht sympathisch war, kam mir wie ein Mischmasch aus Wunschträumen ultrakonservativer Amerikaner daher: grünäugig, sexy, Reservistin der Luftwaffe, medizinisch fit, später aber doch mutiert sie in entsprechenden Situationen das unterwürfige, bibelfeste Weibchen. Als männliches Pendant tritt Altägypter Cheftu auf, eine Mischung aus Softie und Tarzan – bei dem mich allerdings am meisten gestört hat, daß er, nachdem feststeht, daß er ebenfalls Zeitreisender und Franzose ist, jeden zweiten Satz mit „Mon Dieu“ oder ähnlichen Phrasen beginnt.
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