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am 16. Oktober 2014
Bei diesem Film geht mir das Herz auf. Ich kenne ihn aus Tagen bei meiner Oma.
Heute leider undenkbar ohne spezial Effekte und Mord. Ein Klassiker mit Herz und Detail
Einfach schön.
Qualität ist top. Der Versand schnell und die Verpackung angemessen und gut.
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Die Prinzessin von St. Wolfgang

Voll im Trend der damaligen Zeit lag der nun hier durch das Label der "Filmjuwelen" auf DVD veröffentlichte Film, als er am 22. Juli 1957 in den deutschen Lichtspielhäusern anlief. Er bedient nicht nur das typische Bild des damals sehr beliebten Heimatfilms, sondern nimmt sich auch der durch den einige Monate zuvor gestarteten ersten "Sissi-Film" erweckten Romantikwelle rund um blaublütige Häupter in seiner Filmgeschichte an.

Spricht man von dem Film "Die Prinzessin von St. Wolfgang", bleibt nicht aus, dass man unweigerlich auf den Film "Die Fischerin vom Bodensee" zu sprechen kommt. Schon bei dessen Premiere im Juli 1956 gab man bekannt, das mit "Die Prinzessin von St. Wolfgang" bald ein nicht minder vergnüglicher und sehenswerter Streifen in die Kinos kommen würde.

Auch wenn anfänglich noch Claus Holm und Hans Moser für die Besetzung der männlichen Hauptrollen in Erwägung gezogen wurden, entschied man sich dann doch dafür, einen Großteil der Besetzung von "Die Fischerin vom Bodensee" auch für den neuen Film vor die Kamera zu holen. So sind dann bei dem durch die "Neubach-Film" unter der Regie von Harald Reinl entstandenen Kinofilm erneut Schauspieler wie Marianne Hold, Gerhard Riedmann oder auch Annie Rosar und Joe Stöckel mit dabei.

Weitere Darsteller in dem nach dem Drehbuch von J. Joachim Bartsch unter Verwendung einer von Ernst Neubach geschriebenen Novelle erzählten Geschichte sind Walter Gross, Elfie Pertramer, Thomas Reiner sowie Hans Hermann Schaufuß und noch viele andere mehr. Passend dem Genre des Heimatfilms entstand ein Großteil der Außenaufnahmen im malerisch gelegenen St. Wolfgang im Salzkammergut. Aber auch in Salzburg, Cannes und Marseille, sowie in den Studios der Münchner "Carton" wurden mit Beginn der Dreharbeiten ab März 1956 die Bilder für den stimmungsvollen Kinofilm auf 35mm Eastmancolor gebannt.

Glaubt man einigen im Zusammenhang mit der Verfilmung gemachten Aussagen, so beruht die in dem Film erzählte Geschichte zum Teil sogar auf Tatsachen und soll im Bezug zur realen Liaison von Stefanie zu Windisch-Grätz mit dem Automechaniker Josef Christoforetti stehen. Letztgenannter soll sogar die Produktionsfirma des Films verklagt haben.

In dem Film nimmt alles seinen Anfang damit, dass die "Prinzessin Josi" (Marianne Hold) nach mehr als fünf Jahren Studium zum ersten Mal wieder ihren Heimatort am Wolfgangsee besucht. Dabei trifft sie auch auf ihren Freund "Toni" (Gerhard Riedmann), welchen sie bereits seit Kindertagen kennt. Es kommt, wie es kommen muss und die beiden verlieben sich ineinander.

Aber die Prinzessin ist bereits einem anderen versprochen und überhaupt, sie und ein einfacher Automechaniker? Das kann und darf nicht sein, befindet die gestrenge "Fürstin Isabella" (Annie Rosar). Als dann auch noch ein kompromittierendes Foto und die Nachricht, dass die Prinzessin ein Verhältnis mit "Toni" hat, durch einen Reporter (Walter Gross) in der Presse publik gemacht wird, reicht es der Fürstin und sie ergreift die Initiative, um aus ihrer Sicht Schlimmeres zu verhindern.

Wird die frisch erwachte Liebe zwischen der Prinzessin und dem Auto-Mechaniker "Toni" dem standhalten? Oder ist alles vorbei, bevor es überhaupt so richtig begann? Eine Antwort darauf gibt der hier auf einer DVD zur Veröffentlichung kommende Film. Die DVD liegt in einem Amaray-Case, welches zur Aufbewahrung in einen stabilen Pappschuber in edler Hochglanzoptik und ohne störenden FSK-Hinweis kommt.

Obwohl der Film seine Premiere vor inzwischen immerhin weit mehr als einem halben Jahrhundert feierte, bin ich mit dem von der DVD zu erlebenden Bild im 4:3 Vollbild in dessen Qualität mehr als zufrieden. Die Farben wirken zum Teil etwas zurückhaltend und auch nicht immer zu hundert Prozent natürlich, aber sind in deren Intensität gut ausgeprägt. Schärfe als auch Kontrast können bei dem von der DVD über knapp 88 Minuten laufenden Film beinahe durchweg mit guten mittigen Werten überzeugen. Einige kleinere mechanische Beschädigungen im Bild des betagten Filmmaterials stören nicht weiter bei der DVD-Wiedergabe.

Die DVD-Menüs sind mit einigen zum Teil animierten Szenen und zu hörender Hintergrundmusik gestaltet. Sie sind dabei übersichtlich und einfach bedienbar gehalten. Neben der Funktion "Film Starten" lassen sich in weiteren Fenstern zudem noch einige "Kapitel" und der original Kinotrailer zum Film sowie Trailer zu weiteren Veröffentlichungen der "Fernsehjuwelen" und "Filmjuwelen" anwählen.

Der Veröffentlichung liegt noch ein bebildertes, zwanzigseitiges Booklet bei. Neben Infos über die "Entstehung und Dreharbeiten" sowie einer kurzen Inhaltsangabe zum Film wird noch ein Teil der "Besetzung" vorgestellt und eine "Auswahl von zeitgenössischen Kritiken" aufgezeigt. Hinweise zu weiteren auf DVD erhältlichen "Highlights" der "Film- und Fernsehjuwelen" schließen das informative Booklet dann inhaltlich ab.

Tonbewertung:

Neben dem deutschen Dolby digital 2.0 Ton bei diesem Film, der alle Darsteller stets gut verständlich zu Gehör bringt, bietet der Film auch einige interessante Gesangseinlagen. Für diese zeichnete Ernst Neubach verantwortlich. Qualitativ ist der Ton, gemessen an seinem Produktionsalter, wirklich gut erhalten. Untertitel für Hörgeschädigte oder Gehörlose werden leider nicht mit angeboten.

Gesamteindruck:

Der nach der Novelle von Ernst Neubach entstandene und hier durch die "Filmjuwelen" zur DVD-Veröffentlichung gebrachte Film passt ganz und gar in das Genre des Heimatfilms zum Ende der Fünfziger hin. Die in dem Film erzählte Geschichte berichtet in wunderschönen Bildern über Liebe, Herz und Schmerz und bietet jede Menge Spaß. Zusammen mit einigen stimmungsvollen Liedern und einer sympathischen Crew an Darstellern ist es für den Film geradezu ein leichtes, ebenso kurzweilig wie liebenswert zu unterhalten. Genrefans und Liebhaber des Heimatfilms dürften hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen.
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Mit Die Prinzessin von St. Wolfgang aus dem Hause Filmjuwelen landete heute ein guter, alter Heimatfilm in meinem Player. Der Film basiert auf einer Novelle von Ernst Neubach, die Regie übernahm Harald Reinl.

Heutzutage ist es ja schon fast normal, wenn ein Adliger eine Bürgerliche heiratet. In den 1950er Jahren war dies eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Auch Josi, die Prinzessin von Leuchtenberg muss feststellen, dass die Liebe Grenzen haben kann. Als sie nämlich mit 21 Jahren ihr Studium beendet und zurück in ihr Heimatdorf kommt, wird sie nicht nur von ihrem Bruder Franzl, sondern auch von ihrer Jugendliebe Toni vom Bahnhof abgeholt. Toni hat sich zwischenzeitlich eine kleine Autowerkstatt aufgebaut und ist immer noch mit Franzl befreundet. Schon bald scheinen Josi und Toni unzertrennlich – aber kann ihre Liebe auch vor dem Hochadel bestehen?

Hach .. ich finde, dass Die Prinzessin von St. Wolfgang genau der richtige „Ich kuschel mich aufs Sofa und leide mit den Darstellern“ – Film ist. Man bekommt hier Missverständnisse, Liebe und Drama geboten, bevor sich am Ende doch alles zum Guten wendet. Wir solche Filme mag, wird hier auf jedem Fall aus seine Kosten kommen.
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am 11. Juli 2014
Ich teste jeden Film von Harald Reinl an, egal welches Genre und bin gerade mit ZWILLINGE VOM ZILLERTAL auf den Geschmack dieser Filmrichtung gekommen. Ich denke Harald Reinl hatte ein besonderes Händchen für Heimat, Liebesfilm und Komödien, weil seine Werke zwar auch einen gewissen Schmalz Faktor haben, aber nie peinlich und immer enorm unterhaltsam sind.
Die PRINZESSIN VON ST. WOLFGANG sehe ich weniger als Heimat, viel mehr als romantischen Liebesfilm, mit wunderbaren deutschen Schauspielern. Schon hier (1957) zeigt sich Reinls besondere Fähigkeit, wunderschöne Landschaften mit romantischen Elementen zu verbinden. Bei Reinl machen die Sonnenuntergänge einfach Spaß! Hinzu kommt die wunderschöne Filmmusik von Grammy Gewinner Klaus Ogermann, der auch locker Reinls spätere Karl May Filme hätte vertonen können. Ogermann produzierte LP`s von George Benson, Barbara Streisand, Frank Sinatra und vielen anderen. Bei Prince oder Ella Fitzgerald lehnte er eine Zusammenarbeit ab. Warum auch immer.
Auf jeden Fall ist DIE PRINZESSIN VON ST. WOLFGANG eine schöne, durchgängig unterhaltsame Liebes Schnulze, ohne Durchhänger und sogar mit einer starken Prise ÜBER DEN DÄCHERN VON NIZZA, weil der Film in den letzten 20 Minuten an der Côte d’Azur spielt.

Die Bildqualität der Filmjuwelen DVD ist ordentlich, nicht mehr und nicht weniger. Da kann man bedenkenlos zugreifen.
Meine Empfehlung!
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am 9. Juli 2016
Die letzten 50ig Jahre habe ich kaum deutsche Filme gesehen, umso mehr bin ich begeistert, daß ich nun die Möglichkeit habe mir Filme aus meiner Jugendzeit kaufen zu können. Die Heimat Filme mit den herrlichen Landschaften und Blumenwiesen, so wie es früher war, da lebt man wieder auf und kann Träumereien nach gehen. Marianne Holt und Gerhard Riedmann gehörten nun mal zu den Lieblingen der Heimatfilme.
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am 30. Mai 2016
Das Liebespaar der fünfziger Jahre ist auch heute noch gerne gesehen und wird auch in Zukunft gefallen. Sehr guter Heimatfilm.
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