Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,30
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Sella-Group
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Auflage: 3 19,0 x 12,6 x 4,0 cm, Taschenbuch FISCHER Taschenbuch, 2003. 496 Seiten Cover kann abweichen Auflage:2003 749,1
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Priesterin von Avalon: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2003

3.8 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95 EUR 0,30
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 13,99
1 neu ab EUR 9,95 12 gebraucht ab EUR 0,30

Harry Potter und das verwunschene Kind
Die deutsche Ausgabe des Skripts zum Theaterstück Jetzt entdecken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Zwei Jahre nach dem Tod der Queen of Fantasy erscheint der Schlussstein der nunmehr vier Bände umfassenden Geschichte von Avalon. Noch einmal wird das frühchristliche Britannien lebendig: Hauptheldin ist Helena, die Mutter des römischen Kaisers Constantin, der das Christentum zur Staatsreligion erhoben hat. In Bradleys Version der Geschichte ist die britische Prinzessin Helena gerade in ihrer Ausbildung zur Priesterin auf der heiligen Insel Avalon, als sie dem Mann ihrer Träume begegnet -- dem römischen Soldaten Constantius. Die Liebe der beiden läuft jedoch den Plänen der Hohepriesterin zuwider, und Helena wird von Avalon verbannt. Der Roman folgt nun dem Paar durch die politischen Wirren der römischen Weltgeschichte, erzählt aus Helenas Sicht als Geliebte und Mutter vom Aufstieg Constantius und von allen damit verbundenen Opfern.

Dem Weltbestseller Die Nebel von Avalon, der die Arthus-Legende aus weiblicher Sicht schilderte, hatte Marion Zimmer Bradley bereits zwei weitere Romane hinzugefügt und darin von den Jahrhunderten vor Arthus erzählt. Die chronologische Reihenfolge der Romane beginnt mit Die Wälder von Albion, das etwa 500 Jahre vor der Arthus-Geschichte spielt. Die Priesterin von Avalon ist wie Die Herrin von Avalon in der darauf folgenden Zeit angesiedelt, einigen Personen begegnet man in beiden Romanen.

Die Nebel von Avalon ist inzwischen also der vierte und abschließende Band. In allen vier Büchern geht es um das Spannungsfeld von römischer Besatzung, christlicher und alter, keltischer Religion, die bei Bradley im Gegensatz zum neuen Glauben von starken Frauengestalten dominiert wird. Historische Fakten, Religionsgeschichte und feministisches Gedankengut gehen dabei jene reizvolle Mischung ein, die Bradley eine glühende Anhängerschaft gewonnen hat.

Die Priesterin von Avalon wurde von Bradleys langjähriger Mitarbeiterin und Freundin Diana Paxson vollendet. Wie schon die beiden anderen Avalon-Romane kann es sich an erzählerischer Wucht nicht mit dem Ausnahmebuch Die Nebel von Avalon messen. Dennoch ist hier ein unterhaltsam geschriebener historischer Roman mit bewegenden Momenten gelungen, der ein spannendes Stück Weltgeschichte aus Frauensicht erzählt. --Birgit Will --Ce texte fait référence à une édition épuisée ou non disponible de ce titre.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marion Zimmer Bradley, 1930 in Albany, New York geboren, erlangte als Autorin von Fantasyromanen Weltruhm. Besonders ihre Romane der Avalon-Tetralogie mit »Die Nebel von Avalon«, »Die Wälder von Albion«, »Die Herrin von Avalon« und »Die Priesterin von Avalon« wurden zur Lieblingslektüre für Generationen von Lesern. Marion Zimmer Bradley starb am 25. September 1999 in ihrem kalifornischen Wohnort Berkeley.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich erhofft hat, einen weiteren fesselnden Band der Avalon-Reihe in Händen zu halten, wird entäuscht sein. Der richtige Titel hätte lauten müssen "Helena - Kaiserinmutter -". Außerdem hätte die Autorin nicht Marion Zimmer Bradley lauten dürfen, sondern Diana L. Paxson. Diana L. Paxson ist sonst eine gute Schriftstellerin und die früherere Zusammenarbeit mit MZB hat gezeigt, dass sie gemeinsam einen sehr fesselnden Schreibstil entwickeln können, der qualitativ der Avalon-Reihe in nichts nachsteht. Hier fehlt der gemeinsame Dialog. Es ist ihr nicht gelungen einen richtigen MZB-Roman fertigzustellen. Den Charakteren fehlt die Komplexität und Tiefe, wie man sie in den anderen Büchern von MZB findet. Auch wirkt das Buch streckenweise sehr langatmig, was sicher auch daran liegt, dass vieles mühsam konstruiert wirkt. Da wir Leser nicht wissen, wie viel MZB noch selber zu dem Buch beigetragen hat, ist eine Einschätzung nicht leicht. Dennoch wirkt es auf mich, als hätte sie nur Fragmente gehabt. Daraus dann einen MZB-Roman zu entwickeln, besonders wenn kein Dialog mehr mit der ursprünglichen Autorin möglich ist, ist selbst für eine enge Freundin schwierig.
Ein weiterer Aspekt, der mich sehr gestört hat, ist, dass ich mich auf ein Buch der Avalon-Reihe gefreut hatte. Wie schon oben erwähnt, führt der Titel in die Irre. Auch wenn die Protagonistin auf Avalon geboren und erzogen wurde, fehlt diese Bindung zur Insel im restlichen Buch. Avalon tritt kaum in Erscheinung. Es ist eher ein Roman, der sich mit einem Ausschnitt aus der römischen Geschichte beschäftigt.
Insgesamt ein Buch, dass ich nicht empfehlen würde, wenn man von den Avalon-Romanen begeistert gewesen ist.
Kommentar 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 6. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser vierte und letzte "Avalon" Roman der 1999 verstorbenen Autorin erzählt die Lebensgeschichte der christlichen Heiligen Helena, der Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Geboren als Tochter der Hohepriesterin von Avalon, wird von ihr erwartet, dass sie ihrer Mutter nachfolgt, doch sie widersetzt sich dieser Bestimmung und verläßt zusammen mit dem römischen Soldaten Constantius Chlorus die Insel von Avalon. Sie folgt Constantius ins Römische Reich, und ihr Weg führt sie nicht nur nach Rom, sondern auch ins Heilige Land. Doch ihre wahre Heimat findet sie nicht. Bradleys farbenprächtiger und elegant erzählter Roman konzentriert sich ganz auf die Person der Helena, die ihre Lebengeschichte in der ersten Person Singular erzählt. Teilweise laufen die Ereignisse parallel zu Bradleys letzten "Avalon" Roman, DIE HERRIN VON AVALON (1996), und es gibt auch einige "Gastauftritte" von bereits bekannten Charakteren aus diesem Buch. Bradleys Roman ist gut recherchiert und durchweg unterhaltsam. Historisch Interessierte werden sich vor allem an der Darstellung des frühen Christentums reiben können. Das Buch ist ein typisches Alterwerk, denn es beinhaltet alle Elemente, die die besten Romane von Marion Zimmer Bradley ausgezeichnet haben, wie z.B. der Zusammenprall zwei Kulturen, starke Frauenfiguren, und eine alternative Lesart einer vermeintlich bekannten Geschichte. Beste Unterhaltung auf hohem Niveau!
Kommentar 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Als alter MZB-Fan, der vielleicht nicht alle, aber doch eine ganz Menge ihrer Bücher kennt, bin ich über die bisherigen 3 Rezensionen etwas überrascht.
Die Priesterin von Avalon ist sicherlich kein schlechtes Buch und historisch wahrscheinlich besser recherchiert als jedes andere der Bücher, die ich von ihr kenne. Allein ein letztes Werk der "Queen of Fantasy" ist es in meinen Augen nicht.
Viel zu groß und deutlich ist dafür der Einfluß von Diana L. Paxson. Dies ist ja nicht unbedingt schlecht, denn auch sie gehört ohne Zweifel zu den besten ihres Faches, nur finde ich das sollte man wissen und beachten, wenn man dieses Buch liest.
Nochmal kurzgefaßt: Die Priesterin von Avalon ist für mich ein historischer Fantasy-Roman mit der MZB-Grundidee die Bedeutung der Frauengestalten herauszustellen. In ihrem alten Stil geschrieben ist er aber nicht, so dass ich sie doch lieber als Autorin ihrer Meisterwerke "Nebel von Avalon", "Licht von Atlantis" oder "Tochter der Nacht" in Erinnerung behalten möchte.
Kommentar 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Nachdem meiner Meinung nach der vorherige Teil "Die Herrin von Avalon." etwas vor sich hin plätscherte fand ich dieses Buch wieder um einiges besser. Die Personen waren hier wieder sehr tiefsinnig und die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Helena gefiel mir richtig gut und ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Konstantius ist wirklich rührend und schön. Leider spielt diese Geschichte mehr im römischen Reich als in Avalon. So kommt aber auch etwas Abwechslung rein und zeigt, dass sich die Autorin nicht nur auf Avalon versteift hat, obwohl es vielleicht passender gewesen wäre. Dieses ist der letzte von Marion Zimmer Bradley geschriebene Roman der Avalon Reihe, chronologisch gesehen aber der dritte Teil. Auch wenn dieses Buch nicht von ihr vollendet wurde, sondern nach ihrem Tod von ihrer langjährigen Mitarbeiterin und Freundin Diana Paxson zu Ende geführt wurde, bin ich nicht der Meinung, dass der Schreibstil darunter gelitten hat. Auch diesen Roman kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
2 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen