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Die Poison Diaries: Band 1 Gebundene Ausgabe – 8. Juni 2011

3.3 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. ›Die Poison Diaries‹ ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA.

Alexandra Ernst, geboren 1965, studierte Literaturwissenschaft und war als Presse- und Werbeleiterin in einem Verlag tätig. Seit 2000 arbeitet sie als Journalistin, Literaturkritikerin und Übersetzerin von historischen Romanen, Fantasy und Jugendliteratur. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Alexandra Ernst lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in der Nähe von Mainz.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer hier an irgendeine romantische Geschichte denkt - liegt falsch! Wer sich etwas im Sinne von Twilight oder Vampire Diaries vorstellt - liegt immer noch falsch! Wer jetzt denkt, dass es eine spannende Abenteuergeschichte ist - noch falscher. Und am aller fälschesten (ich sehe schon, wie Cornelia sich die Haare rauft bei diesem Wort :D): Es hat auch nix mit Harry Potters Kräuterkunder oder Zaubertrankbrauerei gemein.

Anfangs hatte ich mit dem Schreibstil zu kämpfen. Mittig auch noch. Und am Ende ... gings, zumindest als ich das Buch endlich zuklappte. Ganz ehrlich? Ich habe selten so etwas liebloses gelesen. Der Schreibstil bleibt distanziert, obwohl es ja auch um eine Liebesgeschichte geht. Man erfährt wenig bis gar nichts von den Protagonisten, hält Jessamine für eine arrogante Ziege, gleichzeitig für ein armes kleines Mädchen, das ja so viele Verbote von ihrem Vater bekommt und Weed ist irgendwie rätselhaft. Aber mehr im WTF-Sinne, als im "Das Rätsel will ich lösen"-Sinne.

Von Liebesgeschichte ist nicht die Spur in Sicht! Die beiden finden zwar zueinander, aber leider weiß ich bislang nicht warum. Die sehen sich und finden sich toll. Die wissen zwar nix über sich, aber die sind nun zusammen. Und als wäre das noch nicht die Krönung aller Könige, kommt Jessamines Vater an und verkündet, dass die beiden heiraten werden.

Um Pflanzen geht es einigermaßen, aber mehr darum, dass Weed mit denen kommuniziert. Jessamines Vater ist zwar ein Trankmischer, aber Jessamine selbst hat damit nichts zu tun, obwohl sie unbedingt in den Giftgarten möchte.

Ich habe selten etwas so ... schlechtes gelesen. Davon gibts von mir eine dringende Empfehlung von diesen Diaries die Finger zu lassen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ende des 18. Jahrhunderts: Die 16-jährige Jessamine lebt seit dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrem Vater in der alten Ruine eines ehemaligen Klosters. Ihr Vater, Thomas Luxton, ist ein vieler Orts bekannter Apotheker, wobei er sich selbst lieber als einfacher Pflanzer bezeichnet. Sein Leben hat der dem Studium der Pflanzen verschrieben, aus denen er seine Medizin herstellt. Doch das medizinische Wissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, ist sehr begrenzt und neues Wissen kann nur durch schlichtes, aber dafür zeitaufwendiges Probieren gewonnen werden.

Besondere Aufmerksamkeit schenkt Luxton vor allem den giftigen Pflanzen, die in geringen Dosen zwar heilen können, aber häufig auch tödlich sind. Er hat sie von allen möglichen Orten zusammen getragen und versammelt sie in seinem verschlossenen Apothekergarten, den Jessamine aber nicht betreten darf. Wenn er nicht gerade zu irgendeinem Kranken gerufen wird, verbringt er den ganzen Tag in seinem Arbeitszimmer um mehr über die gefährlichen Pflanzen und die verschiedenen Rezepturen herauszufinden.

Aus genau diesem Grund ist Jessamines Leben auch sehr einsam. Sie bekommt ihren Vater nur selten zu Gesicht, ob er nun zu Hause ist oder nicht und verbringt ihren Alltag mit Haus- und Gartenarbeit, denn neben dem verbotenen Giftgarten ist die Ruine nach von zahlreichen anderen Gärten umgeben, in denen Blumen, Obst, Gemüse und Kräuter wachsen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jessamine lebt mit ihrem Vater alleine in einer ehemaligen Kapelle. Sie haben viele Gärten mit den verschiedensten Pflanzen, denn ihr Vater ist Heiler. Beide scheinen ihren Platz sowohl in der Familie als auch in der Gesellschaft gefunden und akzeptiert zu haben. Bis Weed in ihr Leben tritt und alles von Grund auf verändert.

Rezension:

Dies ist eines der Bücher, die ich gekauft habe, als ich dringend was zum Lesen brauchte. Ich hatte keine Ahnung welches Buch ich nehmen sollte und habe daher einfach nach dem Aussehen des Covers entschieden.
Es ist ein schönes, nicht zu dickes Buch mit Schnörkeln am unteren Seitenrand. Mein Bauchgefühl hat mich in diesem Fall nicht enttäuscht!
Die Geschichte war für mich zu diesem Zeitpunkt echt mal was Neues. Mich faszinierte vor allem die Darstellung von Jessanmines Leben. Es wird ziemlich eintönig beschrieben und doch scheint sie selbst ziemlich zufrieden zu sein, so wie es ist. Als dann Weed in das Leben der kleinen Familie tritt, überschlagen sich die Ereignisse und nichts bleibt wie es war. Er ist ein merkwürdiger Junge, der viele Geheimnisse zu haben scheint. Bis zum Ende des Buches versteht man als Leser nicht ganz genau was da alles vor sich geht, was das Verlangen nach einer Fortsetzung enorm steigert.

Fazit: Ich kann es kaum erwarten mehr zu bekommen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich glaube, ich habe selten ein Buch mit so vielen unterschiedlichen Bewertungen und Meinungen gelesen, wie dieses hier. Verstehen kann ich beide Seiten, trotzdem muss ich sagen, dass ich zu der Seite gehöre, die das Buch mag.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen, weswegen ich für dieses Buch auch nur einen Tag benötigt habe (was allerdings auch an der recht geringen Seitenzahl von nur knapp 270 liegen kann). Stilistisch ist das Buch an die Zeit um 1800 recht gut angepasst.
Das Buch ist anfangs nur aus der Ich-Perspektive von Jessamine geschrieben, später jedoch kommt noch die von Weed hinzu, was mir recht gut gefallen hat, da man so Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt beider Charaktere bekommt. Leider muss ich dazu sagen, dass die Gefühle nicht so wirklich bei mir angekommen sind. Ich fand die Handlung zwar wirklich interessant, spannend und neu, doch die Erzählung dieser Dinge hat für mich irgendwie ein wenig emotionslos gewirkt, was ich wirklich schade finde.
Die Grundidee des Buchs finde ich wirklich sehr interessant und bisher habe ich über Pflanzen eigentlich noch gar nichts gelesen. Die Wirkung einiger Pflanzen wird erklärt, aber nie so, dass einem das zuviel wird.
Der für mich interessanteste Charakter sind jedoch weder Weed noch Jessamine, sondern Jessamine's Vater, der nur für seine Arbeit lebt und alles tut, um neue Rezepte zum Heilen zu finden. Jessamine bleibt ein wenig blass, wie ich finde, aber vielleicht ändert sich das noch in den nächsten beiden Teilen. Weed ist ein durchaus interessanter Protagonist, der anfangs sehr geheimnisvoll wirkt und ziemlich seltsam. Die Gründe dafür erfährt man im Laufe der Geschichte und die Auflösung dazu hat mir gut gefallen.
Das Ende ist relativ offen, was Lust auf Teil 2 macht, der im März erscheinen wird.
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