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Die Pleite-Republik: Wie der Schuldenstaat uns entmündigt und wie wir uns befreien können Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012

3.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ich möchte das Buch allen empfehlen. Es macht unheimlich viel Freude, sich mit dem Buch auseinanderzusetzen und darüber zu streiten.“ (Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen)

"Dieses Buch ist offen und schonungslos. Sein Autor ist scharfsichtig, nüchtern und von solcher intellektueller Brillanz, dass man ihm manche Übertreibung nachsieht." (Tipp von Jacques Schuster, Sachbuch-Bestenliste der Süddeutschen Zeitung, NDR und Buchjournal)

"Diese Analyse Rainer Hanks ist nicht hoch genug zu bewerten." (Dagmar Deckstein, Süddeutsche Zeitung)

"Dieses Buch ist offen und schonungslos. Gerade deshalb wirkt es so befreiend." (Jacques Schuster, Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Hank, geboren 1953, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und katholische Theologie, promovierte über die Literatur der Wiener Moderne und lebt heute in Frankfurt. Seit 2001 leitet Rainer Hank die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Zuletzt erschien bei Blessing "Die Pleite-Republik".

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl sehr verständlich und oft auch unterhaltsam geschrieben, handelt es sich hier um ein ambioniertes und durchdachtes Buch. Für mich war es eine extrem ergiebige Lektüre, weil man auf allen Gebieten viel dazu lernt: historisch, kulturell und wirtschaftlich sowie so. Rainer Hank liefert sowohl eine Theorie des Marktes als auch des Staates, wobei er jeweils auf die Ursprünge zurückgeht: Adam Smith (Markt), Wilhelm von Humboldt(Staat). Seine Auffassung, dass der Staat sich vom Rechtsstaat zum Wohlfahrtsstaat (Bismarck) und schließlich zum bevormundenden Paternalisten entwickelt hat, der zwangsläufig immer mehr Geld ausgibt, als er hat (besonders in Zeiten von Koalitionen!) und immer stärker regulierend ins Leben der Bürger eingreift, belegt er mit Daten und Beispielen (Helmpflicht, Rauchverbot, Schulzwang). Deutlich wird vor allem, dass die vielen Steuerregelungen keineswegs den Ärmsten helfen, sondern nur sinnlos Geld innerhalb der Mittelschicht hin und her schieben. Sehr vergnüglich und zugleich lehrreich zu lesen ist die kritische Auseinandersetzung mit den neuen verhaltenspsychologisch geprägten Spielarten der Wirtschaftslehre (wie schaffe ich Anreize zum Sparen, wie überliste ich meinen Hang zum sofortigen Genuss etc.)
Nur mit dem Kopf schütteln kann ich über auf bestensfalls bruchstückhafter Lektüre beruhenden Kritiken - etwa von "Chinafan" -, die dieses erkennbar aufwendig recherchierte Buch in die Ecke bloßer Polemik stellen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit fast zwei Jahrzehnten ist der Wirtschaftsjournalist der FAZ und FAS Rainer Hank nicht nur für seine regelmäßigen unabhängigen und klugen Kommentare zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen den Lesern dieser Zeitungen bekannt und vertraut geworden, sondern in dieser Zeit legt er immer wieder interessante und wegweisende Bücher vor, die jeweils weit ihrer Zeit voraus sind. Ich erinnere mich etwa noch gut an das bei Eichborn 1995 erschienene Buch "Arbeit. Die Religion des 20. Jahrhunderts" und das 2004 erschienene Buch "Das Ende der Gleichheit".

In seinem letzten Buch "Der amerikanische Virus" erklärte er, auch dem Laien verständlich, die Ursachen und die Wirkmechanismen der Krise. Gegen den übereinstimmenden Konsens aller am Diskurs Beteiligten, dass es die Gier der Investmentbanker und der Hedgefonds war, die die Weltwirtschaft in den Abgrund getrieben hat, formulierte Rainer Hank 2009 eine überfällige Gegenstimme zu jener auf allen Kanälen formulierten Empörungsrhetorik, die immer außer acht lässt, dass es eben auch die sogenannten kleinen Leute waren, die sich mit billigen Krediten gerne verführen ließen, und mit dem Run auf die große Rendite für ihre Spareinlagen zu der Gesamtgier nicht unwesentlich beigetragen haben.

Hank nannte damals die Tatsache, dass der Markt ohne spekulative Zyklen nicht zu haben ist, die große Kränkung unserer Tage. Dieses Auf und Ab von "lustvoller Gier und paniktreibender Angst", an dem sich auch die kleinen Leute beim nächsten Mal wieder beteiligen werden, ist vielen unerträglich.
Diese Angst fordert moderierendes, regulierendes und kontrollierendes staatliches Handeln heraus, so Hank.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wirklich gutes Buch, und klug dazu. Hier wird einem in aller Klarheit deutlich, wie weit man die Hoheit über das eigene Leben bereits abgegeben, delegiert, oder aber abgenommen bekommen hat. Dass der Staat an seine Grenzen gerät, macht ihn ja nicht fauler, im Gegenteil: Jetzt regiert er da weiter, wo es ihn nichts kostet. Den Bürger aber kostet es um so mehr: seine Freiheit.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In diesem Buch geht es um den Themenbereich Staat, Demokratie, soziale Sicherungssysteme, Staatsbankrott und Finanzkrise.

Was ist der Staat und was soll er tun? Nach Humboldt hat der Staat lediglich die Aufgabe, die Sicherheit der Untertanen zu sichern (Minimal- oder Nachtwächterstaat). Alles andere sei mehr oder weniger ungerecht; Sozialhilfe mache die Menschen zu Automaten. Die soziologische Theorie der Entstehung des Staates identifiziert den Staat als stationären Räuber, der für die Abwehr anderer Räuber Schutzgeld (d. h. Steuern) verlangt.

Heute sieht man den Staat dagegen eher in der Pflicht, die soziale Sicherheit der Bürger zu garantieren. In Großbritannien galt bis in das viktorianische Zeitalter der Grundsatz, dass Armenhilfe Aufgabe der jeweiligen (Kirchen-)Gemeinde sei: Dort wisse man eben, wer Bedürftiger und wer nur Faulenzer sei. Die Einführung eines garantierten Grundeinkommens im 19. Jahrhunderts dagegen hielt die Arbeiter in der Armut fest, weil man auch ohne einen guten Arbeitsplatz sein Auskommen hatte. Die Unternehmen konnten andererseits diesen Kombilohn einplanen und deshalb niedrige Löhne zahlen. Das erklärt, warum die Situation der Arbeiter im Frühkapitalismus so schlecht war. Allerdings war ein sozialer Aufstieg möglich, wenn man die kapitalistische Mentalität verinnerlichte und umsetzte, wie man in dem Roman "Oliver Twist" sehen kann.

Angesichts dieser Erfahrungen sowie des steigenden Wohlstandes hätte man damit rechnen können, dass die Armut mit der Zeit abnehmen sollte. Aber so kam es nicht.
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