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Die Plantage: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2012

3.3 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Epos über Verlust, Gewalt und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.«
Grazia 10.01.2013

»Ein akribisch recherchiertes Epos über Verlust, Gewalt, Liebe und Hoffnung.«
BONUS - Das Magazin der Volksbanken-Raiffeisenbanken Februar 2013

»Ein Südstaaten-Schmöker mit allem, was eine packende Story braucht.«
Für Sie 05.02.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Catherine Tarley geboren 1957, arbeitete nach ihrem Studium als Dramaturgin für einen US-amerikanischen Filmproduzenten. Im Jahr 2001 kam sie als Produktmanagerin zu einem süddeutschen Buchverlag. Sie lebt mit ihrer Familie in München.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
Im südlichen Teil Nordamerikas lehnen sich die Einheimischen auf gegen die alles kontrollierenden Engländer. Nach brutalen und blutigen Schlachten im Süden kehrt endlich langsam wieder Ruhe ein und alle Beginnen, die mittlerweile verwahrlosten oder zerstörten Farmen und Plantagen wieder aufzubauen. Auch die junge Witwe Antonia Lorimer kehrt auf ihre Plantage zurück und beginnt, zäh gegen alle Widerstände sich sperrend, in einem fast aussichtslosen scheinenden Kraftakt die Instandstellung der Plantage Legacy. Ein schwerverletzter englischer Soldat gelingt es, sich mit letzter Kraft bis zu dieser Plantage zu schleppen. Antonia, ausgestattet mit einem grossen Herzen und Glauben an das Gute in allen Menschen pflegt ihn gesund. So beginnt eine lange Geschichte im Kampf um Geld, Macht und Gerechtigkeit.

Mein Eindruck:
Der erste Eindruck war: Erst mal war ich fast erschlagen vom Gut 870 Seiten umfassenden Roman. Die Autorin Catherine Tarley hat zu diesem Buch offensichtlich ganz gewaltige, umfangreiche Recherchen durchgeführt. Auf 18 Seiten am Ende der Geschichte erläutert sie zum besseren Verständnis sehr viel zu Begriffen, Orten und Ereignissen aus der damaligen Zeit im Süden Nordamerikas. Für mich gab es dabei einiges an neuem Wissen aus einer für mich bisher unbekannten Region der Erde und der damals dort herrschenden Kultur.
Die Autorin hat in einer langen und verzweigten Erzählung es sehr gut verstanden, das Leben der reichen Plantagenbesitzer, das des unterjochten Volkes und natürlich das der völlig rechtlosen Sklaven, plastisch darzustellen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich lese oftmalig historische Romane, gelegentlich auch welche mit Handlung im früheren Amerika.
Die Geschichte hätte Potential, gibt es doch viel mehr Romane über den späteren Bürgerkrieg zwischen den Nord- bzw. den Südstaaten. Dieser Roman beschreibt im Gegensatz die Zeit während und nach dem Unabhängigkeitskrieg zwischen den Briten und den "Rebellen".
Anfänglich hatte ich das Gefühl, einen wirklich guten Roman gekauft zu haben, die Geschichte hat mich gleich interessiert, bald aber begann alles relativ unübersichtlich zu werden, erzählt wird aus der Sicht diverser Protagonisten und nicht nur das, auch die Zeitebenen werden ständig gewechselt, dies ohne den Roman in entsprechende Kapitel zu unterteilen.
Der Leser benötigt also einige Zeit, hinter dieses Verwirrspiel zu kommen und dabei nicht den Faden zu verlieren.
Die Kombination von weißen Südstaatlern, schwarzen Sklaven bzw. Freigelassenen und einer Indianerin wäre an sich interessant, aber die Einbindung eines "Wahnsinnigen", der grausame Morde begeht und dabei von Sinnen ist, hat auf mich schon eher abstoßend und wenig zu einer Handlung eines angeblich historischen Romans gepasst.
Dass sich eine Frau in einen starken etwas eigenwilligen Mann verliebt, ist nachvollziehbar, dass sie lange eine Schwangerschaft nicht bemerkt unwahrscheinlich.
Dass sie ihn gehen lässt ohne ihn von der Schwangerschaft zu erzählen, ist für die Zeit komplett unrealistisch. Antonia ist einerseits stark und dann wieder eher dumm.
Wie schon andere hier geschrieben haben, die Geschichte selbst hätte das Potential zu einem wirklich guten historischen Roman, bei dem wie so oft auch die Liebe nicht zu kurz kommt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wobei der Begriff "schön" nicht falsch verstanden werden darf. Es ist nicht einfach nur schöne, heile Südstaatenwelt. man sollte schon ein bisschen blutrünstigere Beschreibungen vertragen können. Es sind spannende Charaktere dabei. Das Ende fand ich ein bisschen zu kurz. Das hätte man besser ausarbeiten können, vor allem bei der länge des Buches, aber grundsätzlich nicht schlecht. Manchmal haben mich die beschriebenen Gefühle nicht so gefesselt, wie es zu einem perfekten Buch gehört, darum nur 4 Sterne, aber klare Leseempfehlung.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nach den widersprüchlichen Bewertungen wollte ich es selbst wissen und kann berichten: Der 1. Teil ist wundervoll. Einfach ein klasse Südstaaten-Schmöker. Ich war wirklich begeistert und jetzt frage ich mich, ob ich mir die nächsten Teile überhaupt antue, denn da gehen ja die Rezensenten-Meinungen gewaltig auseinander.
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Von M.E. am 25. November 2012
Format: Taschenbuch
Der Inhalt des Romans „Die Plantage“ von Catherine Tarley ist rasch erzählt, auch wenn er gut 800 Seiten hat: Nach den Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges kehrt die junge Witwe Antonia Lorimer auf ihre zerstörte Plantage in South Carolina zurück mit der Absicht, sie wieder instand zu setzen und zu bewirtschaften. Sie findet einen schwer verletzten Soldaten und nimmt ihn bei sich auf, obwohl sie das selbst in große Gefahr bringt: William Marshall Spencer gehört der britischen Armee an und damit dem Feind.
Dieser Spencer hat Antonias Mann getötet und die Zerstörung ihrer Plantage angeordnet, doch Antonia ahnt von alldem nichts. Sie pflegt Spencer gesund, überlässt ihm Wiederaufbau und Verwaltung der Plantage, wird seine Geliebte und bald auch von ihm schwanger.
Um nicht als Brite erkannt zu werden und Antonia dadurch in Gefahr zu bringen, kehrt Spencer nach England zurück. Dort aber hält es ihn nicht lange. Eine Erbschaft, aber auch das Bedürfnis, sich an den Männern zu rächen, die ihn gegen Kriegsende gefoltert haben, treiben ihn zurück nach South Carolina, wo er dann auch Antonia wiederfindet ...

Das ist jedoch nur die Rahmenhandlung, mit der 800 Seiten ja auch gar nicht zu füllen wären. Die Autorin packt noch jede Menge mit hinein. So wird die Handlung immer wieder aus der Perspektive einer anderen Figur erzählt, mit entsprechenden Rückblicken und Zeitsprüngen. Randbemerkungen zu Geschichte, Wirtschaft und Politik der Epoche fließen mit ein, viel ist die Reden von den Unabhängigkeitsbestrebungen der amerikanischen Kolonien, vom Sklavenhandel, dem Geschäft mit Baumwolle und Reis, von Wirtschaftsmonopolen, derStellung der Frau und und und.
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