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Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von [Maier, Michael]
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Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 15,99

Länge: 289 Seiten

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unbemerkt von der Öffentlichkeit treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft entsteht: Die Reichtümer der Erde wandern zu einer winzig kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems. Die Regierungen wollen zu den Profiteuren zählen und zwingen ihre Bürger zu immer neuen Opfern.

Unterstützt von mächtigen und verschwiegenen Organisationen wie der Weltbank, dem IWF, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und den Zentralbanken plündern die Regierungen die privaten Vermögen und kündigen den wirklich Bedürftigen die Solidarität auf. Ozeane von Falschgeld überfluten die ganze Welt, während sich globale Finanzströme der demokratischen Kontrolle entziehen. Recht wird nach Belieben gebrochen. Willkür ist die neue Ideologie. Anstand ist ein Fremdwort geworden.

Um ihre eigene Haut zu retten, sind Regierungen und Finanzindustrie entschlossen, die Welt ohne Rücksicht auf Verluste zu plündern.

Was bedeutet das für den Einzelnen?
Ist Widerstand möglich?
Gibt es gar eine Revolution?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Maier ist Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Nach seinem Jurastudium in Graz war er Wirtschaftsleiter des Afro-Asiatischen Instituts in Graz, danach Chefredakteur der Presse (Wien) und Kolumnist beim Standard (Wien) sowie Chefredakteur der Berliner Zeitung, des Stern und der Netzeitung. Er war Fellow am Shorenstein Center der Harvard Kennedy School for Government (Forschungsthema: Umweltschutz und Bürgerjournalismus) sowie Gast am Koebner Institut für Neue Deutsche Geschichte der Hebräischen Universität Jerusalem (Professor Moshe Zimmerman), wo er über Antisemitismus in der DDR forschte.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1921 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 289 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (9. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00JWPR8B8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #75.379 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Michael Maier, Jurist und Journalist, gelingt eine sehr originelle Kombination verschiedener Denkansätze. Er erkennt das Problem der Geldschöpfung aus dem Nichts und kommt zu einer nüchternen, schonungslosen Kritik an dem Geldsystem. Maier zeigt mit dem Verweis auf moderne Netzwerkanalysen den Zusammenhang zwischen Schuldenflut, Technologie und Globalisierung. Doch anders als Rolf Gocht in seinem Buch "Kritische Betrachtungen zur nationalen und internationalen Geldordnung" warnt Maier vor den Zentralbankern als Währungshüter. Er misstraut anonymen und intransparenten Apparaten und nennt viele (teilweise dramatische) Beispiele, wie die Institutionen, Politiker und Banker ihre Macht missbrauchen (IWF, Weltbank, BIZ). Er erklärt, warum die Flutung der Welt mit Geld zwangsläufig kriminelle Energien auf allen Ebenen freisetzt und warum sich Machenschaften und Manipulationen gegen die kleinen Sparer richten. Maier schreibt erfrischend verständlich, ohne zu simplifizieren. Das Buch packt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
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Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Zitat stammt aus dem 10. Kapitel dieses Buches. Dort untersucht der Autor, was passieren würde, wenn jeder in seinem Keller eine legale Gelddruckmaschine hätte. Und dabei kommt er mit der gnadenlosen Logik menschlichen Verhaltens zu dem eindeutigen Schluss, dass die Gesellschaft in kurzer Zeit zerfallen und ein fürchterliches Chaos ausbrechen würde. In den bedeutenden Industriestaaten wird derzeit aber Geld in Massen in Umlauf gebracht, zwar nicht illegal von den Bewohnern, sondern völlig legal von den Zentralbanken. Leider spricht einiges dafür, dass dieser Irrsinn zu ähnlichen Resultaten führen wird. Nun könnte man glauben, dass dies im Buch ebenso plastisch erklärt wird, wie das am Beispiel privater Geldherstellung geschehen ist. Aber das passiert leider nicht.

Mein Eindruck von diesem Text ist recht zwiespältig. Auf der einen Seite spricht der Autor viel Wahres aus. Aber andererseits bleibt er dabei fast immer merkwürdig unpräzise, obwohl er doch eigentlich über die theoretischen Hintergründe bestens Bescheid weiß. Unpräzise ist leider auch seine Sprache. So nennt Maier das durch die Zentralbanken neu erzeugte Geld "Falschgeld". Doch dieser Begriff ist eindeutig besetzt und trifft hier nicht zu. Er erzählt seinen Lesern auch, dass die Staaten Geld drucken. Das stimmt so nicht, wie er später selbst erklärt. Dann wieder wird der Inhalt wenigstens eines Buches so wiedergegeben, dass man einen völlig falschen Eindruck von seinem Inhalt bekommen muss ("Des Bankers neue Kleider"). Es gibt noch zahlreiche andere Stellen, an denen man sich fragen kann, ob hier die Sachlage wirklich adäquat beschrieben wurde.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In dem Buch steht das geschrieben, was viele in Bezug auf Politik und Wirtschaft schon längst vermuten oder befürchten. Es dürfte denjenigen die Augen öffnen und die Phantasie bezüglich unserer aller Zukunft anregen, die sich vorher nicht (gerne) mit Politik und den aktuellen Ereignissen beschäftigt haben. Mich wundert, dass diese Literatur in unserem Unrechtsstaat noch nicht verboten wurde. Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: Vor 70 Jahren hätte man hierzulande ein solch regierungskritisches Buch auf einem großen Scheiterhaufen verbrannt und den Autor ins Exil geschickt oder gleich ins Konzentrationslager deportiert. Ich kann diese Lektüre uneingeschränkt empfehlen, wenngleich einem die Wahrheit Angst und Bange macht.
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Von Hubert Milz TOP 1000 REZENSENT am 11. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Maier, der Herausgeber der Deutschen Wirtschaftsnachrichten, hat in diesem Buch den Versuch unternommen die Ursachen und Hintergründe der polit-ökonomischen Krise aufzuzeigen, die seit 2007 [zunächst in Form der "Subprime Krise", die überging in die sog. "Weltfinanzkrise" und schließlich mündet in die "EURO-/Staatsschuldenkrise"] eine Fete nach der anderen zu feiern scheint.
Der theoretische Kern seiner Analyse ruht m. E. auf den "Cantillon-Effekt" und auf der "Konjunkturtheorie der österreichischen Schule der Ökonomie".
Der "Cantillon-Effekt" in Kurzform:
-> Eine Geldmengenerhöhung zeitigt nicht nur quantitative Effekte im Preisgefüge zwischen Geldmenge und den Güter-/Faktormärkten; sondern der gesamte Prozess einer Geldmengenerhöhung und ihrer Wirkung auf die Endpreise der unterschiedlichsten Güter ist ein ziemlich differenzierter Ablauf.
-> Eine Geldmengenerhöhung führt bei einzelnen Bevölkerungsgruppen zu einem Mehr an Geld in der Kasse.
Zwei einfache Beispiele:
Übernehmen die Banken bspw. neue Staatsanleihen von der Regierung, dann erhält die Regierung Gutschriften aufs Girokonto und ist als erster Akteur im Besitz von neuem Geld.
Geben die Banken die Staatsanleihen an die Zentralbank ab, so erhalten die Banken Gutschriften auf ihre Konten bei der Zentralbank; hier sind also die Banken diejenigen, die als erste über das neue Geld verfügen können.
-> Jene Akteure und diesen nahestehenden Gruppen verfügen zuerst über das "Neue Geld" und werden auf verschiedenen Güter-/Faktormärkten ihre Aktivitäten verstärken.
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