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Die Philosophie der Physiker Gebundene Ausgabe – 15. Mai 2006

3.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erhard Scheibe ist em. Professor für Philosophie der Naturwissenschaften an der Universität Heidelberg.


Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Interessantes Thema, die Aufbereitung ist aber verbesserungswuerdig: Die philosophischen Einstellungen der Physiker des 19. und 20. Jahrhunderts werden sehr schoen an Hand von Zitaten und Briefwechseln dargstellt - was leider fehlt, ist eine fuer den philosophisch ungebildeten Laien geeignete Interpretation. So wird z.B. Ernst Mach als Positivist ausgezeichnet, was an Hand seiner Einstellung z.B. zur Existenz bzw. Nichtexistenz von Atomen veranschaulicht wird. Allerdings wird nicht erklaert, was die grundlegenden Zuege des Positivismus sind, womit die Aussage ueber Mach ohne diese Information etwas "in der Schwebe" bleibt. Aehnlich verhaelt es sich leider, wenn von Plancks wissenschaftlichem Realismus bzw. von Schroedingers monistischem Realismus die Rede ist. Ein wenig mehr philosophisches Grundmaterial haette sicher nicht geschadet.

Auf der anderen Seite ist das Buch vermutlich auch fuer den physikalisch ungebildeten Laien nicht an allen Stellen durchschaubar. Scheibe macht sich nicht wirklich die Muehe, die begrifflichen Schwierigkeiten der Relativitaetstheorie oder der Quantenmechanik anschaulich zu erklaeren -- dieses Wissen wird einfach vorausgesetzt. Ich glaube aber, dass selbst der interessierte Laie an Schwierigkeiten stossen wird, wenn Schroedinger- und Hamilton-Gleichung miteinander verglichen werden. Gut, das kommt zwar selten vor, aber es waere jedenfalls zu vermeiden gewesen.

Somit bleibt das Buch eine interessante Lektuere fuer Leser mit philosophischer UND physikalischer Vorbildung, was den Leserkreis sehr einschraenkt. Und auch da bleibt noch ein Kritikpunkt uebrig: Der Quantentheorie sind zwar mehrere Kapitel gewidment, aber die Viele-Welten-Interpretation wird leider vollstaendig verschwiegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor schreibt auf einem hohen Niveau und stellt die Entwicklung der Physik in einem sehr anschaulichen und (in Bezug auf die zitierten Physiker) persönlichen Stil dar. Wer an der geschichtlichen Entwicklung der Physik und den unterschiedlichen Persönlichkeiten im "Physikerolymp" interessiert ist,wird das Buch (zu Recht)als gut empfinden. Jedoch, auch wenn einzelnen philosophische Zitate der Grossen genannt werden, so wird das Buch seinem Titel nicht gerecht. Den philosophisch orientierten Aussagen der "Grossen" wurde m.E. viel zu wenig Raum gewidmet. Dennoch, letztlich ein sehr empfehlenswertes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wem wundert es, wenn ein ehemaliger Assistent von Weizsäckers mit so vielen Sachkenntnissen und Klarheit zum Thema Erkenntnislehre (im weiteren Sinne) und Filosofie zu schreiben hat?
Deutlich wird geschildert, was die Ausgangspositionen verschiedener Physiker gewesen ist. Sehr angenehm ist, daß Erhard Scheibe nur schildert zu welchen Auffasungen (Realismus, Idealismus, usw) die erwähnten Physiker sich bekennen. Dies anhand einer Analyse von gut annotierten Zitaten und Anekdoten. Sachkündig wird erklärt, wie man die Positionen der führende Köpfe der Fysik filosofisch interpretieren kann. Dabei verzichter der Verfasser auf eigenem Filosofieren, er klärt vor allem auf.
In der Beschränkung zeigt sich der Meister- so wird nicht eingegangen auf Schwärmerei und philosophischer Dilletantismus der beschriebenen Physiker.
Eine Veratmung im Vergleich zu was oft auf diesem Gebiet publiziert wird! Ein Muß fuer jeden, der wirklich interessiert ist in Philosophie und Naturwissenschaft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erhard Scheibe löst nicht ein, was sein Buchtitel verspricht. Die Philosophie der Physiker gibt es nicht, behauptet er. Es gebe nur verschiedene "philosophische Aktivitäten" von Physikern.

Diese listet er auf. Dass er den Leser damit abspeist ist schlimm; schlimmer ist, dass es "die Philosophie der Physiker" sehr wohl gibt. Physik ist die Lehre von den Eigenschaften und Zustandsformen der Materie, unter willkürlichem Ausschluss aller geistigen immateriellen Entitäten. Folglich ist die allgemeine Philosophie aller Physiker der Materialismus, wie verschieden sie im übrigen denken mögen. Alle Aktivität, die in der Natur zu beobachten ist, schreibt diese Lehre der Materie zu; diese "kann" scheinbar "alles". Wie der Materialismus sich als philosophische Weltanschauung der Moderne in dem Maß etablierte, in dem aus Philosophen und Wahrheitsuchern (Galilei, Newton) die auf die Materie fixierten "Physiker" wurden (eine Berufsbezeich-nung, die es erst seit dem 19. Jahrhundert gibt), hätte Scheibe zeigen müssen, um den Erwartungen zu genügen, die sein Titel weckt. Dieser Weg führt von Descartes über Leibniz, Euler, Kant, Mach und Einstein zu den Modernen. Scheibes Buch schweigt davon. Wer etwas über den neuzeitlichen Materialismus als Philosophie der Physiker und der Naturwissenschaft insgesamt erfahren will, der lese Kants "Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissen-schaft" von 1786, und das Buch von Mario Bunge und Martin Mahner,"Über die Natur der Dinge" (Stuttgart 2004), das sich mit erfrischender Eindeutigkeit zu dieser dogmatischen Denkweise und Weltanschauung bekennt!
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