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am 16. Juli 2017
Natürlich darf man es bei einem solchen Roman mit den Naturgesetzen nicht so genau nehmen. Aber wenn man diese Kröte schluckt, kommt man bei hinreichender Affinität zu Technik und Action auf seine Kosten.
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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2017
Die Geschichte hörte sich wirklich gut und interessant an und ich freute mich auf das Buch aber irgendwie konnte mich die Story wider Erwarten nicht fesseln.
Irgendwie wurde (für mich zumindest) keine richtige Atmosphäre erzeugt, welche mich in ihren Bann ziehen konnte.
Alles ging schnell und erinnerte mich eher an einen abgespulten actiongeladenen B Movie, bei dem die Mystik leider ein wenig auf der Strecke blieb.
Zwar gibt es hier und da Momente, bei denen ich das geschehen gespannt verfolgte und welche auch durchaus mystisch waren, diese Momente waren dann aber zu schnell vorbei und es ging in schnelle Action über.
Dabei hätte die Geschichte viel potenzial gehabt, um eine dichte und unheimliche Atmosphäre aufbauen zu können.
Stattessen gibt es mehr oder weniger eine ein Mann Armee, welche recht überlegen durchmarschiert.
Unterhalten hat mich das Ganze schon und auch das Ende ist Interessant aber leider sprang der Funke nicht ganz über, so das ich nicht sicher bin, ob ich mir die beiden anderen Teile noch holen werde.

Die Thematik welche hier behandelt wird ist sehr komplex und nur schwer begreifbar, was ich eigentlich recht spannend finde und nicht nach Logikfehlern suche. Auch bin ich ein Freund von gepflegter Action und bin daher ein Fan von den Büchern, Daemon und dem zweiten Teil Darknet, welche mich, obwohl ich kein Computerspieler bin, völlig in ihren Bann zogen.
Hier fehlte mir aber das gewisse etwas.
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am 13. Januar 2016
Inhalt
Eigentlich möchte sich Travis Chase aus der Zivilisation ausklinken als er wandern geht, doch dann stolpert er über ein abgestürztes Flugzeug, in dem die sterbende First Lady ihm einen Auftrag überträgt. Mit viel Glück kann er die Verletzte Paige Campbell vor ihren Folterknechten retten und wird dadurch in etwas hineingezogen, dass streng geheim ist. Zusammen mit Paige und weiteren Agenten von Tangent, soll er etwas überaus gefährliches beschützen, was nicht von dieser Welt stammt. Travis ahnt nicht, dass dieser Gegenstand sein ganzes Leben verändern wird und ihm etwas enthüllt, was sein ganzes Ich in Frage stellen wird.

Meine Meinung
Einst wurde ein streng geheimes Experiment durchgeführt, das nicht gut endete. Dreißig Jahre später sind die Nachwirkungen dieses Experiments noch vorhanden und werden nun von der speziell zusammengestellten Truppe "Tangent" beschützt. Diese hat an dem Ort eine Basis erbaut, die sich Border Town nennt und mehrere Kilometer in die Erde hinunter reicht. Hier wird etwas aufbewahrt, von dem der Rest der Menschheit nichts wissen darf.

Travis Chase ist ein Expolizist, der vor einiger Zeit aus dem Gefängnis entlassen wurde. Da er sich nur schwer wieder in der Zivilisation zurecht findet, will er in der Einsamkeit der Berge nach Antworten suchen. Doch ausgerechnet in dieser Abgeschiedenheit stößt er auf etwas, das ihn dazu bringt erneut zu kämpfen und zu töten. Er findet aber auch eine Frau, die er beschützen will.
Travis ist eigentlich ein kluger und rechtschaffener Mann, doch manchmal lässt er sich von seinen Gefühlen leiten, was ihm leider auch schadet. Als er unfreiwillig zu Tangent kommt, beweist er überaus taktisches und logisches denken. In gefährlichen Situationen behält er die Ruhe, weshalb er schnell alles verarbeiten kann. Doch in seiner neuen Situation merkt Travis auch, dass es Dinge gibt, die über seinen Verstand hinaus gehen.

Die Welt, die Patrick Lee hier geschaffen hat, ist voller Überraschungen. Immer geschieht etwas, auch wenn es manchmal etwas Wartezeit, eine Ruhepause, dazwischen liegt. Die Wahrheit hinter dem Experiment ist furchtbar und irgendwie unglaublich. Doch viel schlimmer ist das, worauf Travis im Wald stößt. Es ist eine Auswirkung des Experiments, die die ganze Menschheit, wenn nicht sogar alles Leben auf dem Planeten vernichten könnte. Irgendwie ist es erschreckend, denn die Waffen für die Vernichtung sind eigentlich bereits vorhanden, lediglich der Anstoß sie alle gleichzeitig zu benutzen ist zu unser aller Glück noch nicht gegeben werden.

Tangent wirkt wie eine gut aufgestellte Organisation, Menschen aller Nationen sollen daran beteiligt sein. Einerseits sind Wissenschaftler dabei, andererseits Kämpfer für die schmutzige Arbeit. Mit all ihren Ressourcen glauben sie unangreifbar zu sein, müssen sich dann aber dem Gegenteil stellen.

Patrick Lee hat in dieser Geschichte wahrlich geschickt Wendungen eingesetzt. Es war unglaublich spannend mitverfolgen zu können, wie Travis immer weiter in diese Welt voller Geheimnisse abdriftet. Die Dinge, die am Ende des Buches ans Licht kommen, werfen so viele Fragen auf. Mann kann nur ungläubig vor den Seiten sitzen und alles in Frage stellen. Es entsteht dann ein "Nee, oder?"-Moment. Vor allem aber wird etwas offenbart, von dem man keine Ahnung hat, wie es dazu kommen könnte.

Travis selbst erhält Informationen, mit denen er nichts anfangen kann. Er erfährt etwas, was ihn völlig durcheinander bringt und ihm gleichzeitig Angst macht. Er erfährt etwas über sich, was er nicht glauben will, denn so hatte er sich selbst noch nie gesehen.

Der Autor hat hier Bedingungen geschaffen, die es unmöglich machen nicht neugierig zu sein. Wie wird es weiter gehen? Werden die Dinge so eintreten, wie hier vorhergesagt wurde? Man darf gespannt sein.

Fazit
Patrick Lee hat einen überaus spannenden Sci-Fi-Thriller geschaffen, bei dem das Überleben der Menschheit in den Händen eines einzelnen Mannes liegt. Unbeabsichtigt gerät der Expolizist Travis Chase in ein Abenteuer, bei dem er nicht nur Antworten findet, sondern auch auf jede Menge Fragen stößt. Als Teil einer geheimen Organisation kämpft er für die Bewahrung aber auch Aufklärung von scheinbar unbegreiflichen Dingen, doch seine Suche nach der Wahrheit hat gerade erst begonnen.
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Eigentlich wollte Travis Chase nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis nur die Ruhe Alaskas genießen. Wandern, die Natur bewundern und zu sich selbst finden. Doch statt seiner inneren Ruhe findet er ein Flugzeugwrack. Und noch viel schlimmer: er stößt auf ein Staatsgeheimnis, welches die gesamte Welt bedroht.

"Die Pforte" ist Patrick Lees Erstling und hat mich sehr gut unterhalten. Ich habe zugegebenermaßen bisher nicht viel mit Sci-Fi am Hut gehabt, aber dieses Werk konnte mich begeistern.

Die Geschichte um Travis Chase und seine Entdeckung in den Bergen ist spannend und sehr gut erzählt. Action und technische Erklärungen halten sich die Waage, wobei ich beim Lesen schon gemerkt habe, dass Patrick Lee vorher Drehbücher für Hollywood geschrieben hat. Denn so manche Szene war zwar actionreich, aber doch übertrieben. Meinem Lesespaß tat dies aber keinen Abbruch.

Der Stil des Autors ist sehr gut und flüßig zu lesen. Er erzählt die Geschichte pragmatisch ohne viel Schnickschnack. Nur bei den Actionszenen nimmt Patrick Lee sich mehr Zeit und beschreibt die Vorgänge ausführlich. Die technischen Erklärungen, die er liefert, waren nachvollziehbar und nicht mit Fachbegriffen überlastet.

Zum Ende möchte ich nicht viel sagen außer, dass es mich aus den Socken gehauen hat.

Fazit: ein toller Sci-Fi-Thriller, der mir viel Spaß gemacht hat. Eine klare Leseempfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2012
"Die Pforte" von Patrick Lee ist ein Science Fiction - Thriller. Es ist schon deutlich zu merken, dass der Autor Drehbücher geschrieben hat, wie in einem Film folgt Actionszene auf Actionszene. Die Fortsetzung "Dystopia" ist gerade ganz frisch Anfang März im Buchhandel erschienen.

Der Autor spinnt seine Geschichte um eine "Pforte" herum. Aus diesem Riss im normalen Raum-Zeit-Kontinuum, der durch ein Experiment zufällig entstand, kommen geheimnisvolle Technologien. Diese sogenannten "Entitäten" werden von den Menschen erforscht und - wenn ihr Zweck herausgefunden wird - auch eventuell eingesetzt. Sie übertreffen alles, was die aktuelle Technologie der Menschen aufbieten kann. Manche Technologien sind extrem gefährlich.

Travis Chase findet mitten in der Wildnis ein Flugzeugwrack. Er war im Gefängnis und wollte sich über seine weitere Zukunft Gedanken machen. Jetzt rutscht er in die Aktionen der Geheimorganisation "Tangent" hinein und retttet eine wichtige Agentin, Paige Campbell. "Tangent" bewahrt die Geheimnisse um die "Pforte". Aus irgendeinem Grund hat Travis besondere Fähigkeiten, die mit der Technologie zusammenhängen - er kann die fremde Sprache lesen, und weiß nicht, warum. "Tangent" wird bedroht, von einer Macht, die über Jahre hinweg plant und scheinbar jeden Zug und die Zukunft kennt...

Dieses Buch ist wirklich spannende Science Fiction mit vielen überraschenden Wendungen. Es war fesselnd und ließ sich zügig lesen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
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am 9. Januar 2011
Der Expolizist Travis Chase wurde vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen und entdeckt auf seiner Reise durch Alaska einen riesiges Flugzeugwrack. Da es keinerlei Beschriftungen trägt, macht es für Travis umso interessanter, es zu erkunden.
Doch nachdem er sich Zutritt verschafft hat, macht er einen grausigen Fund: das Flugzeug ist voller Leichen, die alle auf dieselbe Art gestorben sind- einen sauberen Kopfschuss.
In einem kleinen Raum stößt er auf eine Frauenleiche, die sich nach näherer Betrachtung als die First Lady herausstellt. Neben ihr auf dem Boden liegt ein Zettel mit Anweisungen für jene, die das Wrack finden- das Flugzeug wurde angegriffen und einige Geiseln entführt, die sich in einem nahen Lager aufhalten müssten. Diese müssen, neben den Entführern ebenfalls getötet werden, da sie wertvolle Informationen preisgeben könnten.
Travis sammelt einige Gewehre auf und macht sich auf die Suche nach den Entführern und wird einige Meilen entfernt tatsächlich fündig, erschießt kurzerhand die Geiselnehmer, verschont allerdings die verbliebene weibliche Geisel und bringt sie in ein nicht weit entferntes Dorf.
Dort macht er Bekanntschaft mit einem Agenten, der sich allem Anschein nach mit einem Artefakt unsichtbar machen kann, und gerät kurz darauf in einen Strudel aus Macht, Korruption, Intrigen und verrückten Wissenschaftlern.
Travis weiß jedoch noch nicht, dass dies nur der Anfang ist und er die Zukunft der Menschheit entscheidend verändern wird'

'Die Pforte' von Partick Lee ist ein erfrischend actionlastiger Sci-Fi-Thriller der besonderen Art. Es passen nicht nur die Personen perfekt in die Geschichte, sondern auch die gute Story, die zwar anfangs etwas verwirrt, sich zum Schluss hin jedoch ganz gut aufklärt.
Da es mehr oder weniger nur einen Handlungsstrang gibt, liest sich das Buch praktisch wie von selbst. Herr Lee hält sich auch nicht lange damit auf, Personen, Orte oder Dinge ausführlich zu beschreiben, sondern baut sie gleich in die Geschichte ein.
Zeit zum Verschnaufen hat man selten, da die Geschichte auf keiner Seite langweilig wird.
Ein besonderes Zuckerl ist die Pforte, aus der verschiedene Artefakte erscheinen, deren Wirkungsweisen von Wissenschaftlern enträtselt und einer Geheimorganisation zur Verfügung gestellt werden, um das 'Böse' in Schach zu halten.
Das Ende hat mich nicht richtig überzeugen können und die Professionalität, mit der Travis seine Gegner ausschaltet grenzt schon fast an einen Superhelden.
Ansonsten gibt's nichts zu meckern.

Mein Fazit: Ein sehr actionreiches Werk, das viele Elemente aus Sci-Fi, Thriller und Krimi in sich vereint und den Leser von der ersten Seite an zu fesseln vermag.
Fans der Miniserie 'The lost Room' kommen hier garantiert auf ihre Kosten.
Sci-Fi-Fans die gerne mal einen Thriller lesen, sei dieses Buch ans Herz gelegt.
Bitte mehr davon!
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am 24. Januar 2011
Die Idee des Buches und damit das Neuartige ist, dass der Menschheit seit Jahren durch ein mehr oder weniger aus Versehen geöffnetes Portal in eine fremde Welt / fremde Dimension (oder beides?) lustige Gegenstände in unsere Welt hineinsegeln. Ohne Packungsbeilage oder Bedienungsanleitung. Bei einigen wurde der Nutzen schnell klar bei anderen weiß man noch nicht so genau.

Natürlich gibt es den skrupelosen bösen Menschen, der die Welt vernichten will. Dazu hat er einige dieser Portalsgegenstände gestohlen und nun müssen in die wackeren Menschen aufhalten, die bei der Portalsfirma arbeiten - übrigens eine - natürlich - geheime Behörde, bei der die größten Nationen der Welt irgendwie beteiligt sind.

Der Roman ist spannend geschrieben und durch den langsam wachsenden Wissensstand der Hauptperson und damit des Lesers bis zum Ende spannend. Für meinen Geschmack wird beim Nutzen der Portalsgegenstände ein wenig zu sehr auf die Tube gedrückt, vielleicht auch um logische Probleme in der Handlung geschickt zu umsegeln.

Den Roman kann man gut in wenigen Tagen durchlesen, es gibt keine Längen und das Lesen macht Spaß. Das größte Meisterwerk der Horrorgeschichte ist er vielleicht nicht unbedingt weil es weniger um philosophische, ethische oder wissenschaftliche Themen geht (hier hat es sich der Autor etwas einfach gemacht) aber lesenswert ist er auf jeden Fall. Daher 3,5 Punkte, die ich auf vier aufwerte.
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am 23. Juni 2017
... und brutal.

Die Fähigkeiten der sog. Entitäten, die aus dem Portal kommen, sind geradezu lächerlich.
Eigentlich immer nur andere "Zauberstäbe", die von unbekannten Aliens durchgereicht werden.

Neben den unzähligen Toten darf natürlich ein eingeflochtenes Liebesgeschichtchen nicht fehlen.

Alle niederen Instinkte sollen somit bedient werden. Meines Erachtens ein bisserl zu viel ...
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am 23. Februar 2011
Nach den ersten Seiten dieses Buches war ich enttäuscht. In Zeiten, in denen Reilly und Rollins schwächeln, McDermott und Beck nur langsam übersetzt werden und viele Autoren dieses Genres gar nicht, hat Patrick Lee eindeutig die aktuelle Aufmerksamkeit der Actionfans. In den USA ein Bestseller, landet "Die Pforte" nun auch in Deutschland. Und zu guter Letzt überzeugte sie auch mich. Woher der plötzliche Meinungswandel? Nun, schauen wir mal...

Story: Travis Chase, ein ehemaliger Häftling, macht sich nach seiner Entlassung dazu auf, durch die Berge zu wandern. Doch mit der Ruhe ist es nicht weit her: Travis entdeckt ein abgestürztes Flugzeug, mit der Leiche einer Person, deren Tod durchaus Aufmerksamkeit erregen könnte: Die First Lady! Travis stellt fest dass die Insassen erst nach dem Absturz ermordet wurden. Kurz darauf trifft er auf die Schuldigen. Und die sind ganz und gar nicht freundlich...

Protagonisten: Travis Chase ist die Hauptperson des Buches. Er bleibt, ebenso wie der Rest der Handelnden, recht oberflächlich. Es reicht aber um mitfiebern zu können. Zum Ende hin bessert sich seine Charakterzeichnung noch etwas, insbesondere durch mehrere Wendungen, die ich hier aber nicht vorweg nehme. Ihm zur Seite steht u.a. die (natürlich) hübsche Paige, eine Agentin der Geheimorganisation Targent. Als Gegenspieler haben wir einen Mann namens Aaron Pilgrim sowie das "Flüstern", ein Artefakt welches über alles Wissen dieser Welt verfügt.

Stil: Lees Roman beginnt, wie Eingangs erwähnt, enttäuschend. Auf den ersten Hundert Seiten gibt es zwar reichlich Action, aber letztendlich bleibt der Stil oberflächlich, die Personen unnahbar. Was nicht heißt es sei langweilig, das ist sicher nicht der Fall. Unterhalten kann Lee bereits dort. Aber sobald er die Story mehr in den Mittelpunkt rückt (Lobenswert ist hier die Tatsache, dass er dafür keinesfalls die Action zurückfährt, sondern im Gegenteil noch mehr durchstartet.) fesselt das Buch dann doch. Die Personen wachsen einem irgendwann dann doch ans Herz und die Handlung macht mehr Sprünge als ein Flummi auf Drogen. Es wirkt beinahe als habe sich Matthew Reilly mit Sebastian Fitzek zusammen getan. Deutliche Science Fiction Anteile in der Handlung sorgen zusammen mit dem, für das Genre sehr aufwendigen, Storygerüst am Ende dann doch für einen futuristischen Actionthriller dessen Ende dann doch irgendwie Thrill erzeugt. Es ist halt nichts unheimlicher als ein Feind der auf alles eine Antwort kennt. Terminator trifft Fitzek... Oder so ähnlich.

Fazit: Schön spannender Actionkracher mit starkem Science Ficton Einschlag und überraschend kluger Story!
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am 24. Dezember 2015
Schade, das man einen Stern vergeben muss. Der Autor hat es geschafft, das Niveau von Groschen Romanen zu unterbieten. Eine fade Aneinanderreihung von Stereotypen und an den Haaren herbei gezogenen "Wendungen". Und das mit einem trivialen Sprachstil. Um das Ganze " spannend" zu machen, wurde der Plot durch heftige und brutale Kämpfe ausgefüllt.
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