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Die Pest - Im Angesicht des schwarzen Todes

2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Flemyng, Lena Headey, David La Haye, Christopher Fairbank, Jon Finch
  • Regisseur(e): Alberto Sciamma
  • Komponist: Dan Jones
  • Künstler: Alistair Meux, David Ball, George Akers, Michael Cowan
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 19. September 2013
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00EDJVH74
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

England 1348: Während der britische und französische Adel damit beschäftigt ist, die Kriegsbühne Europa unter sich aufzuteilen, gelingt einer kleinen englischen Gemeinde die Geisenahme eines französischen Edelmannes. Dieser soll im Gegenzug für den Edelmann Walter eingetauscht werden. Dessen ebenso junge wie schöne Frau Mathilda soll die Gefangenen-Übergabe verantworten. Bei dem kleinsten Fehler verpflichtet sie sich, die geheimen Gelüste des Bischofs zu befriedigen...und das sind immerhin 47 Möglichkeiten, die er auf pornographischen Zeichnungen entdeckt hat.

VideoMarkt

Vergeblich erwartet im Jahr 1348 Lady Matilda die Rückkehr ihres Gatten Sir Walter Mellerby aus dem britisch-französischen Krieg. Statt dessen stellt ihr Neffe Nicholas den in Eisen gewickelten Jacques auf die Fußmatte, seines Zeichens Sohn jenes französischen Grafen, der Matildas Mann als Geisel gefangen hält. Bald entspinnt sich zwischen beiden eine Affäre, misstrauisch beäugt vom korrupten Bischof, der selbst ein lüsternes Auge auf die Witwe in spe geworfen hat. Da hebt ein mysteriöse Todesfallserie an.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Die Pest - Im Angesicht des schwarzen Todes" entdeckte ich durch Zufall und wurde positiv überrascht. Regisseur Alberto Sciamma schuf ein spannendes, toll ausgestattetes und stark gefilmtes Mittelalterepos, welches sich gewiss nicht zu verstecken braucht.

Inszeniert wurde das Mittelalter als einen schlammverkrusteten Alptraum aus Kälte, Schmerz und Wahnsinn in diesem achtbar ausgestatteten Historiendrama, durchaus als eine Mischung aus Historienfilm und Horror. Stets erlebt man ein mysterienunterfüttertes Kriminalratespiel - Wer "Der Name der Rose" mag, wird auch an "Die Pest" durchaus sein Gefallen finden.

Unterhaltsam und kurzweilig umgesetzt ist dieser Film spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Zudem stark gespielt. Die Hauptdarsteller, allen voran Lena Headey und Jason Flemying, verkörpern ihre Rollen glaubwürdig, intensiv und dennoch mit einer Lockerheit, so dass es einfach Spaß macht, ihrem Spiel zuzuschauen. Desweiteren wurde der Film mit Kostümen und einer Szenerie ausgestattet, wie man sich einfach das Mittelalter vorstellt - bis ins kleinste Detail originalgetreu.

Dies alles macht "Die Pest" einfach zu einem sehr guten, wirklich gelungenen Streifen des Genres, den es sich unbedingt lohnt, gesehen zu haben.

Als Bonusmaterial liegen der DVD, neben einem Wendecover, eine Bildergalerie, Darstellerinformationen sowie der Originaltrailer bei.

Fazit:

Eine gute Ergänzung zu den vielen Epen dieser Zeit. Es lohnt sich, ihn gesehen zu haben. Und man kann ihn sich immer wieder ansehn. Empfehlenswert!
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Von Katzenkraft VINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2013
Format: DVD
"Die Pest - Im Angesicht des Schwarzen Todes" dürfte Genrefreunden bereits unter dem (Original-)Titel "Anazapta" bekannt sein, welcher hierzulande schon 2005 als deutsche Fassung von E-M-S veröffentlicht wurde. Jene ist inhaltsgleich mit dieser DVD-Veröffentlichung von 3L, für die man jedoch nicht nur ein neues Cover, sondern auch gleich noch einen Alternativtitel gewählt hat. Warum wohl?

Naja, am Inhalt hat sich wie gesagt nichts geändert und der Genrefreund bekommt einen absolut passablen Mittelalterfilm geboten, der ob seiner Ernsthaftigkeit und düsteren, bisweilen gar morbiden Ästhetik so rein gar nichts mit dem Hochglanzkitsch so mancher zeitgenössischer Romanverfilmungen zu tun hat, welche seit geraumer Zeit inflationär häufig und überwiegend für diverse private TV-Sender produziert werden. Deren Bemühungen um Political Correctness, etwa in Form von stereotyp idealisierten, da übertrieben emanzipiert gezeichneten Heldinnen nebst den üblichen Zutaten einer TV-Soap bleiben dem Zuschauer hier vorenthalten.

Ferner ist "Anazapta" aber auch keine dramatisierte Geschichtsdokumentation, die den Zuschauer belehren will, sondern die Inszenierung bekennt sich durch eine gelungene Dramaturgie dazu ein Unterhaltungsfilm zu sein. Und der unterhält nicht nur durch Spannung und so mancher Wendung bis hin zur finalen Auflösung, sondern zusätzlich schon durch eine angenehm unheimliche Grundstimmung, die nicht zuletzt dem einen oder anderen Bild geschuldet ist, welches auch in einem Horrorfilm nicht unpassend wäre.

Absolut sehenswert, ob nun unter dem Originaltitel oder jedem anderen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film erzeugt eine gute Düstere Atmosphäre, gute Kostüme alles sehr schlammig wie man sich eben Klischeehaft das Mittelalter vorstellt ;)
Der Originaltitel ist jedoch nicht "Die Pest" sondern "Anazapta" was für etwas Verwirrung sorgen könnte.
Die Handlung ist etwas Wirr und lässt etwas zu Wünschen übrig da nicht alles sehr logisch erscheint.
Für einen Film Abend mit einem Düsteren Mittelalter Krimi ist der Film gut allerdings blieb bei mir aufgrund der nicht ganz ausgereiften Handlung nicht viel hängen von dem Film.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich muß zugeben, dass ich ein kleinwenig enttäuscht wurde. Der Film hat nämlich viele gute Ansätze: Die Kostüme sehen nicht schlecht aus, die Umgebung ist dreckig (Wege voller Schlamm),die Figuren sind nicht so sauber und glattgebügelt wie bei Hollywood, die Darstellung der Pestbäulen ist ordentich eklig und geschönt wird hier rein gar nichts...Auch die Story - vor Allem das Ende ist schön geheimnisvoll und lässt noch die "Fantasie im eigenen Kopf" entstehen. Allerdings kommen im Laufe des Films immer wieder Störfaktoren hinzu. Manche Schauspieler lassen wirklich zu wünschen übrig, vielleicht liegts ja auch an der Synchronisation....Der Bischof mit seinen Pornobildchen wirkt auf mich überzeichnet. Das die unsympathischen Figuren mal wieder aus der Kirche kommen ist man ja bereits gewohnt, doch auf mich wirkt diese Figur manchmal etwas sehr plumb. Viel schlimmer ist aber dieser kindische, nervige ( für die Story vollkommen unwichtige) Typ mit der "Flöte" im Mund, der so überhaupt gar nicht in den Film passt. Als er sich dann endlich an diesem Ding verschluckt hat, fühlte ich mich regelrecht erlöst. Scheinbar soll er eine Art Comedy-Einlage sein, die eher peinlich ist und hier einfach nicht reinpasst. Richtig trashig wird es auch, wenn man dann noch Lena Hadey mit Keuschheitsgürtel sieht. Ich hätte ja mit vielen Dingen gerechnet, aber sich nicht mit so naiven Klischees. Der Keuschheitsgürtel ist lediglich ein Mythos und ergibt in dieser Funktion weder historisch noch "medizinisch" einen Sinn. Echt ein bißchen peinlich ! Leider wird der Film dann manchmal noch etwas in die Länge gezogen. Mittlerweile frage ich mich, ob er vielleicht auch mal als TV-Zweiteiler konzipiert war ?Lesen Sie weiter... ›
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