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Die Pestärztin Gebundene Ausgabe – 2008

4.2 von 5 Sternen 139 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

historischer Roman


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von robby lese gern TOP 500 REZENSENT am 12. März 2009
Format: Taschenbuch
Dieser Mittelalterroman., den ich als sehr gelungenes Debüt empfunden habe, spielt in Mainz um 1330..
Hauptprotagonistin ist Lucia, die als Christin in einer jüdischen Familie aufwächst, nachdem ihre Mutter bei der Geburt gestorben ist. Genaues kann Lucia aber über ihre Herkunftsfamilie nicht in Erfahrung bringen. Zusammen mit Lea, der gleichaltrigen Tochter des Hauses, erfährt sie eine angenehme Kindheit und Jugend und wird zusammen mit Lea unterrichtet.Das Kindermädchen der Familie ist arabischer Herkunft und führt die wissbegierige Lucia in die Lehren der arabischen Medizin ein und so wundert es auch nicht,dass Lucia, nachdem in Mainz eine große Pestwelle ausbricht, sich dieser Kranken annimmt und zusammen mit dem in die Stadt kommenden Pestarzt, Clemens v. Treist, ein Pesthaus eröffnet. Die beiden kommen sich näher und heiraten heimlich, da Clemens als Adeliger alle seine Previlegien verlieren würde, wenn herrauskäme, dass er eine Bürgerliche geehelicht hat.Als Clemens selbst an der Pest erkrankt und Lucia ihren Mann verloren sieht, verläßt sie die Stadt, in der ein Judenpogrom stattfindet und sie als Hexe verbrannt werden soll.
Als Lea, ihrer Freundin aus Kindertagen, die auch ein Opfer der Pest wurde, kommt sie bei Verwandten ihrer Freundin in Landshut unter. Als der Schwindel auffliegt, ist sie gezwungen, die Stadt zu verlassen und kommt durch eine Bekannte auf die Burg des Ortes. Dort erfährt sie einiges über ihre Herkunft und es erwarten sie in dem Gemäuer einige Überraschungen und Abenteuer.

Dieses Buch hat mich blendend unterhalten.
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Von Skatersally TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2009
Format: Audio CD
Auf dieses Hörbuch bin ich aufmerksam geworden, weil mich das mittelalterliche Mainz interessiert. Nachdem ich nun alle sechs CD's gehört habe, kann ich mich nicht zu einer eindeutigen Bewertung entschließen. Dana Geissler verdient mehr als zehn Sterne für die überaus lebendig vorgetragene Lesung. Sie spielt mit den Tonlagen und gibt so jedem Charakter eine eigene Persönlichkeit.

Die Geschichte der Pestärztin hat mich allerdings enttäuscht. Sie fängt mit der Geburt der Protagonistin Lucia an und schildert recht ausführlich ihre Kindheit und Jugend. Rund ein Drittel des Buches wird damit gefüllt. Danach spurtet die Autorin durch die Geschichte. Sie lässt Lucia mit dem Sohn ihrer Ziehfamilie eine romantische Beziehung aufleben, die jedoch von den Eltern unterbunden wird. Schon ist ein wütender Gegenspieler geschaffen. Plötzlich wütet die Pest in Mainz, Lucia heiratet, noch mehr Aufregung und schließlich muss Lucia aus der Stadt fliehen. Schnell weiß sie, wohin und gibt sich dort als ein Familienmitglied aus. Doch schon kurz danach kommt jemand Bekanntes aus Mainz daher. Aber Glück im Unglück, dann gehört sie halt einer anderen angesehenen Familie an.

Diese kurz aufeinander folgenden Ereignisse empfand ich nun nicht mehr ganz so realistisch. Da konnte mich auch nicht die ins letzte Ende gequetschte Operation versöhnen. Vielleicht wären es vier Sterne geworden, wenn die durch das Wissen um Betäubungsmethoden durchgeführte Aktion am Ende nicht gewesen wäre. Im Nachhinein empfand ich die Ereignisse lieblos aneinander gereiht, ohne dass die Autorin die Fäden richtig miteinander verwoben hat. Das Erscheinungsbild ist somit recht abgehackt. Ricarda Jordan ist bereits das dritte Pseudonym einer Autorin, die mich auch mit ihren anderen Büchern nicht überzeugen konnte.
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Format: Audio CD
Hinweis in eigener Sache: dies ist eine Hörbuch-Rezension, die ich auch exakt dort eingestellt habe...

Ricarda Jordan alias Sarah Lark erzählt uns hier die Geschichte des Findelkindes Lucia. Durch die Fürsprache der Hebamme Rachel gelangt sie als Baby in die Obhut der wohlhabenden Famile von Speyer. Dort wächst sie als "Milchschwester" der gleichalten Lea auf.
Von Anfang an ist Lucia die wißbegieriegere der beiden Mädchen. Und so schnappt sie von der maurischen Sklavin allerhand Sprach- und Medizinwissen auf. Dies kommt ihr zunächst zugute, als in Mainz die Pest ausbricht. Doch wie gesagt, nur zunächst...

Zusammengefasst kann man sagen: Lucia ereilt ein gerüttelt Maß an Schicksalsschlägen, die zwischenzeitlich in einer Schlagzahl auftreten, die schon ein wenig erstaunen. Mir kam es gelegentlich vor, als ob der Autorin gelegentlich "die Pferde durchgegangen seien", so sehr wird dort gelitten und gestorben. Vor allem in der ersten Hälfte - da sollte man sich lieber nicht allzusehr an neues Personal gewöhnen...
Danach setzt sich das Erzähltempo etwas, was dem (Hör)Buch guttut. Es wird dann allerdings auch ein Stück weit vorhersehbar.

Das klingt jetzt alles ganz furchtbar - ans sich hat mir dieses Hörbuch aber ziemlich gut gefallen und mir ein paar langweilige Stunden auf der Autobahn verkürzt. Dana Geisslers Stimme kann man sehr gut folgen, sie liest auch mit guter Betonung.

Vielleicht sind die genannten Mängel auch Mängel der Hörbuchbearbeitung - könnte ja auch sein, daß da einfach ungeschickt gekürzt wurde, was die Dramaturgie angeht. Den Eindruck erweckt das Hörbuch jedoch nicht, da habe ich schon schlechter gekürzte gehört, bei denen ich die Buchvorlage auch nicht kannte.
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