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Die Passion Christi - Mediabook (Limited Collector's Edition) [Blu-ray] [Limited Edition]

3.8 von 5 Sternen 359 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James Caviezel, Monica Bellucci, Maia Morgenstern, Matthia Sbragia, Sergio Rubini
  • Regisseur(e): Mel Gibson
  • Format: Anamorph, Dolby, DTS, Farbe, Limited Collector's Edition
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. April 2014
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 359 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00I32APF2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.135 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Regie-Oscar-Preisträger Mel Gibson beeindruckt durch seine überzeugende Darstellung der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus. Eine ergreifende Geschichte voller Mut, Leid und Aufopferung. Atemberaubende Bilder und eine herausragende Leistung des Hauptdarstellers Jim Caviezel. "Die Passion Christi" ist ein triumphales und kompromissloses Meisterwerk des Filmemachers!


Pressezitate:
"Der am meisten diskutierte Film der letzten Jahrzehnte." (Der Tagesspiegel)

Amazon.de

Nachdem die kontroversen Diskussionen abgeklungen sind, wird Mel Gibsons Die Passion Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bezeichnet wurde) als ein Akt von großem persönlichen Mut und Hingabe seitens des Regisseurs, der die teure Produktion aus eigener Tasche finanzierte, um seine künstlerische Vision der Passion Christi (Passion in seiner ursprünglichen Bedeutung: Leiden) zu gestalten: eine sehr detailgetreue, sehr direkte Interpretation der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, fast wörtlich aus den Evangelien übernommen (gesprochen in den Originalsprachen Aramäisch und Lateinisch, mit einem Minimum an notwendigen Untertiteln), und präsentiert als eine erbarmungslose, 126-minütige Tortur von Folter und Kreuzigung.

Für Christen und Nicht-Christen gleichermaßen ist dies kein Film der unterhält, kein Film den man im konventionellen Sinne mögen oder nicht mögen kann (es ist zudem ausdrücklich kein Film für Kinder oder herzschwache Menschen). Vielmehr ist Die Passion Christi eine cineastische Erfahrung, die fast ausschließlich einem einzigen Zweck dient: die Geißelung und den Tod von Jesus Christus in solch erschreckend deutlichen Details zu zeigen (Gibsons eigene Hände schlagen die Nägel ins Kreuz), dass selbst Nichtgläubige einen Stich von Trauer und Schuld fühlen bei der Betrachtung der letzten Momente von Gottes Sohn. Entscheidenden Beitrag dazu leistet Jim Caviezel, dessen Vorstellung als Jesus weniger Schauspiel denn ein bereitwilliger Akt der Unterwerfung ist, so intensiv, dass manche Zuschauer nicht nur um Christus weinen werden, sondern auch für Caviezels unvergleichliche Ausdauerprüfung.

Wenn man einzig das bewertet, was man auf der Leinwand sieht (meisterhaft unterstützt von John Debneys Musik und Caleb Deschanels Kamera), findet sich Zündstoff für die Debatte um die angeblich antisemitische Neigung des Films, aber keine offensichtlich böswillige Absicht. Die Juden unter Führung des Hohepriesters Caiphas sind genauso schuldig wie die barbarischen Römer, welche die Exekution ausführen, vor allem nachdem Gibson die kontroverseste Dialogzeile entfernte (zumindest aus den Untertiteln, nicht aus der Tonspur). Wenn man akzeptiert, dass Gibsons Absichten aufrichtig sind, kann man auch Die Passion Christi akzeptieren als das, was sie ist: eine zermürbende, geradlinige (manche würden sagen einfallslose) und sehr gewalttätige Darstellung des Leidensweges, die viele Christen sprachlos und mit gestärktem Glauben zurücklassen wird. Nichtgläubige werden wahrscheinlich eine weitaus leidenschaftslosere Position vertreten, manche werden es gar mit Spott versuchen. Aber eine Sache steht außer Diskussion: Mit Die Passion Christi riskierte Gibson sein Vermögen für seine persönlichen Ansichten. Man kann ihn verehren oder verteufeln wie man will, aber seinen Mut, den muss man bewundern. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Für mich eines der besten Filme den ich je gesehen habe. Die Geschichte von Jesus brutal und ohne Kompromisse umgesetzt. Hatte den Film gleich gesehen als er als Blueray erhältlich war. Ich muss sagen das mir diese Geschichte total unter die Haut ging und ich Tränen in den Augen hatte. Ich kann mir sehr gut vorstellen das Jesus so brutal zu Kreuze gebracht wurde. Es ist auch kein Splatterfilm. Nein nur die Geschichte die gnadenlos umgesetzt bzw verfilmt wurde.

Das hier dieser Film als negativ bewertet wurde nur weil er mit deutschen Untertitel ausgeliefert wurde verstehe ich nicht.
Diesen gibt es nur so !!!! Hätte man sich vorher darüber informiert dann hätte man sich diesen nicht ansehen brauchen.
Die Passion Christi ist ein wahnsinniges Werk von Mel Gibson.
Die Umsetzung geht einem sehr nah (so ging es mir).
Der Film ist einfach nur genial und ein MUSS.
Diesen muss man gesehen haben.
Ich selber verfüge über eine Sammlung von 10.000 Filmen. Aber dieser liegt nicht einfach nur im Regal. Er hat einen besonderen Platz, da ich nicht lange suchen will um ihn wieder zusehen.
Also top Tip.
Anschauen lohnt sich.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es gibt wohl keinen Film, der in letzter Zeit so heiß diskutiert wurde wie Mel Gibsons „Die Passion Christi". Leider hat man vor allem in Deutschland bei all der „Berichterstattung" über diesen Film vor allem eines vergessen, nämlich den Film selbst aus sich heraus zu beurteilen. In der medialen Berichterstattung wurden bewusst normaler Weise klar zu trennende journalistische Formen wie Bericht und Kommentar/Kritik vermischt, um den Film nahezu einhellig als „Gewaltorgie mit antisemitischen Tendenzen" zu verurteilen. Offenbar kann ein Film mit oder über ein religiöses Thema nicht unvoreingenommen und unpolitisch beurteilt werden. Ein religiös motivierter und inspirierter Künstler erscheint vielen sogar als unangenehm und undurchsichtig. Wie gerne hat man aus Gibson den verblendeten, radikalen, fundamentalistischen Erzkatholiken gemacht.
Eine tatsächliche, inhaltliche Auseinandersetzung mit seinem Film, den filmischen Mitteln, dem Erzählstil usw. fand jedoch nicht statt.
Diese hätte nämlich eindeutig gezeigt, dass Gibson mit „Der Passion Christi" ein absolutes Meisterwerk gelungen ist, welches den Zuschauer intellektuell und emotional herausfordert und das unabhängig von konfessionellen Prägungen. Gibson hat seine sehr persönliche Interpretation der letzten 12 Stunden im Leben Christi abgeliefert. Solche Interpretationen sind Künstlern zu allen Zeiten sowohl in der Kunst, als auch in der Bildhauerei und Musik zugestanden worden. Gibson wählte für seine Interpretation die Kunstform, die ihm am nächsten liegt, und die er - wie wir spätestens seit Braveheart wissen - mit Bravour beherrscht, nämlich das Kino.
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Von PM TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2014
Format: Blu-ray
Die Meinungen zu Passion Christi gehen stark auseinander und selbst nach 10 Jahren polarisiert dieser Film. Mel Gibson arbeitete, vor der Veröffentlichung, an diesem Film die letzten zehn bis zwölf Jahre. Nach seinen schweren Alkohol- und Drogenproblemen sah er nur in seinem Glauben den Ausweg. Dabei war die Bibel und natürlich seine christl. Erziehung, die ihn dazu bewegte, sich dem Glauben intensiver zu widmen, die heilende Medizin. Was jeder einzelne davon halten soll, bleibt jedem selber überlassen und wie er immer wieder rückfällig wurde auch. Der Glaube an Gott kann Wunder bewirken aber in unserer Zeit bzw. Generation wird der Glaube nur nebensächlich angesehen oder komplett ignoriert. Wer braucht schon Gott?

Das neue Testament um welches es sich bei diesem Film handelt, zeigt die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus. Egal ob man an Jesus Christus als den Sohn Gottes glaubt oder ihn nur als einen normalen Mensch ansieht, so hat dieser Mann großes bewirkt und das muss man respektieren. Er hat die Welt verändert und hat es verdient eine bibelgetreue Verfilmung der letzten zwölf Stunden in seinem Leben zu bekommen. So wird die Passion Christi, welcher auf der Grundlage mehrerer biblischer Überlieferungen und anderer vermengter Quellen zeigt, auf jeden Fall in die Kinogeschichte eingehen. Noch nie wurde ein Film so getreu seiner Vorlage umgesetzt. Die Kleidung, die Sprache und die Menschen passen perfekt ins Bild der damaligen Zeit. Es wird behauptet der Film ist dumpf, eindimensional oder gewalttätig aber das stimmt so nicht.
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Format: DVD
Da bereits viel zu dem Film, sowohl inhaltlich als auch von den Rahmenbedingungen gesagt wurde, werde ich meine Rezension ziemlich kurz halten. Gestern an Karfreitag habe ich mir den Film seit meinem Kinobesuch mal wieder angeschaut und mein erster Gedanke danach war, dass ich ihn nie wieder schauen werde. Der Film berührt einen Menschen so dermaßen, dass alle die ich kenne und den Film geschaut haben geschluchzt haben, mich eingeschlossen und das heißt wahrlich was. Dieses Spiel von Gibson zwischen den brutalen Szenen und den Rückblenden ist so dermaßen einprägend, dass es keinen Film über die Geschichte Jesu gibt der dies so wiederaufgelegt. Mit jim caviezel ist die perfekte Rolle für Jesus gefunden. Zu jeder Sekunde des Filmes nehme ich ihm ab das er wirklich Jesus Christus ist. Von antisemitismus erkenne ich in den Film absolut gar nichts. Schließlich ist es nun mal eine Tatsache, dass die juden zu jener Zeit genau so gehandelt haben. Erschreckender finde ich die römischen Soldaten, da dieser Film den Eindruck erweckt, dass diese nur Säufer waren, die auf Brutalität ausgelegt waren mächten was sie wollten. Da konnten die Vorgesetzten sagen was sie wollten, aber seis drum. weiterhin sehe ich es als wichtig, dass mal gezeigt wird wie Jesus starb und nicht wie in der Bibel, Verhaftung, Geißelung, Kreuzweg, kreuz und Auferstehung. Danach wird man es viel anders sehen, welch qualen er erleiden musste.
Wer mal wieder was für seine Seele tun will, der soll sich den Film anschauen, danach sieht man vieles im positiven Sinne anders
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