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Kommentar: Ungekürzte Taschenbuchausg. kart. München ; Zürich : Piper, 2003. 361 S. ; 19 cm Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/pip/3866
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Die Panik-Macher Taschenbuch – 2003

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Abrechnung mit den vielen Angstmachern in den Medien
Das Buch "Die Panik-Macher" ist eine Abrechnung mit den vielen Angstmachern in den Medien, die den Lesern und Zuschauern winzigste Risiken als gefährlich und als "Skandal" verkaufen wollen. In 14 Kapiteln bringen der Dortmunder Wirtschaftsstatistiker Walter Krämer und der Berliner Wissenschaftsjournalist eine Fülle von Material, um nebensächlich kleine von wirklich großen Risiken zu unterscheiden. Damit liegen sie oft im Gegensatz zu "Monitor", "PlusMinus", BUND und Greenpeace.

Bestimmte Medien und Organisationen versuchen immer wieder, ihren Konsumenten Angst einzujagen. Nicht, weil eine wirkliche Gefahr droht - vielmehr müssen die Quote und der Erregungspegel stimmen. Die Masche ist immer die gleiche: Wichtige Informationen werden verschwiegen. Statt angemessen zu informieren, werden Risiken, Gefahren oder echte Schädigungen oft - zu oft - aufgeblasen und übertrieben. Geradezu heimtückisch schleicht sich so in die Köpfe das Bild einer verseuchten Umwelt, einer skrupellosen Industrie und von unfähigen Politikern ein.

Das Gegenteil ist der Fall: - Die Umwelt wir immer sauberer - Die Menschen in der westlichen Welt leben immer länger - Weitere Anstrengungen national und international werden Risiken weiter minimieren - Wir leben nicht in einer "Risiko-Gesellschaft", wie Ulrich Beck meint, sondern in einer sicheren Gesellschaft, die sich als puren Luxus eine immer größere Risikoangst leistet.

Wir behaupten und belegen: - Leben heißt, mit Risiken leben - Unterschiedliche Risiken werden unterschiedlich wahrgenommen, meist jedoch falsch und unangemessen - Die Null-Prozent-Forderung führt in den terroristischen Sicherheitsstaat - Wirksame Medikamente haben unvermeidlich Nebenwirkungen (Lipobay!) - Im Gegensatz zu den Angsthasen empfinden viele Menschen auch Lust am Risiko - Ohne Risiko kein Fortschritt - Viele Medien übertreiben Risiken und informieren systematisch falsch - Die Krebshäufigkeit nimmt nicht zu - Die wahren Killer werden kaum beachtet: Rauchen, Autos, Alkohol, Bequemlichkeit - Amalgam ist weitgehend harmlos - Tschernobyl hatte keine negativen Auswirkungen auf die Bundesrepublik - Das BSE-Risiko in der Bundesrepublik ist vernachlässigbar gering.

Die Autoren: Walter Krämer, geboren 1948, ist Professor für Wirtschaft- und Sozialstatistik an der Uni Dortmund und Autor mehrerer Bestseller ("Lexikon der populären Irrtümer" zusammen mit Götz Trenkler, "Modern Talking auf Deutsch"). Weiteres zum Autor: http://www.statistik.uni-Dortmund.de.

Gerald Mackenthun, geb. 1950, ist seit mehreren Jahren Wissenschaftsredakteur bei der DPA in Berlin. Weiteres zum Autor: http://home.t-online.de/home/Mackenthun/gerald.htm.

Für Fragen und Interviews stehen wir Ihnen gern zur Verfügung: Prof. Dr. Walter Krämer erreichen Sie unter 0231 / 755-3125 (dienstlich) und 0171 / 260 4302. Dr. Gerald Mackenthun hat die Telefonnummer Tel. 030 / 822 7813 (privat) und 030 / 2852-0 (dienstlich) sowie Funktelefon 0171 / 624 7155.

Weitere Hinweise zu den Themen Risiko, Risikoberechnung und Risikobewertung erhalten sie auf den Internet-Seiten -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Krämer, geboren 1948, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter das »Lexikon der populären Irrtümer«, und Vorsitzender des »Vereins Deutsche Sprache e.V.« (www.vds-ev.de). Krämer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zuletzt erschien von ihm »Wir können alles, sogar besser. Wo Deutschland wirklich gut ist«.

Gerald Mackenthun, geboren 1950, ist Wissenschaftsredakteur bei der dpa in Berlin. Weiteres zum Autor: www.mackenthun.homepage.t-online.de/gerald.htm


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der bekannte Statistikprofessor und Bestsellerautor Walter Krämer und der Journalist Gerald Mackenthun skizzieren in ihrem Buch „Die Panik-Macher“, warum sich die Bundesbürger vor Lebensmittelbestandteilen, Technik, Krankheiten und Umwelteinflüssen (übertrieben) ängstigen – ein Thema, bei dem den Medien eine tragende Rolle zukommt. Sie schlussfolgern daher: „Es ginge also zu weit, eine direkte Manipulationsmöglichkeit der Medien anzunehmen; die Manipulation der öffentlichen Meinung geschieht vielmehr auf Umwegen und indirekt.“

Ein wichtiger Aspekt ist dabei laut Krämer / Mackenthun die „Agenda-Setting“-Funktion. Demnach geben Massenmedien die Tagesordnung der öffentlich debattierten Themen vor: „Sie legen uns nahe, was wir gemeinsam diskutieren wollen, weil sie die Macht haben, ein Thema nach oben zu drücken und ein anderes aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden zu lassen. Dabei können sie kaum je gezielt lenken, aber sie haben einen entscheidenden Anteil an der Angstproduktion und daran, wenn Laien falsch oder unangemessen über Gefahren informiert werden.“

In Bezug auf die Angstmache sehen die beiden Autoren einen massiven Einfluss der Medien: „Die Medien als wichtigste Informationsverbreiter tragen damit dazu bei, die Menschen über die tatsächlichen Gefahren im unklaren zu lassen – was gesund ist und was krank macht, scheint in Deutschland weniger die Wissenschaft, als vielmehr die veröffentlichte Meinung zu bestimmen.“

Tolle, anschauliche Einblicke in den Medienbetrieb und seinen Akteuren, gespickt mit Hunderten Beispielen und verblüffenden statistischen Phänomenen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren Krämer (Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler, siehe 'Lexikon der populären Irrtümer') und Mackenthun (Journalist, Psychologe und Politologe) zeigen in dem Buch 'Die Panikmacher' auf, wie häufig 'Dummheit und Hysterie' gepaart auftreten. Die Grenzen zwischen neurotischer Ängstlichkeit und vernünftiger Vorsicht sind fließend. Häufig haben wir die falschen und unwichtigen Gefahren im Blick (siehe Gentechnik, Amalgam in den Zähnen, Tributylzinn in Sporttrikots) und erkennen nicht die wirklichen großen Risiken (siehe Straßenverkehr, Zigaretten, Übergewicht, Bewegungsmangel und Bequemlichkeit). Mackenthun fasst dies wie folgt zusammen: 'Wir legen dar, dass die Umwelt immer sauberer wird, dass die Menschen in der westlichen Welt immer länger leben, dass viele nationale und internationale Anstrengungen gemacht werden, um die Risiken, die aus der Umwelt resultieren, zu minimieren. Wir denken, dass wir nicht in einer Risikogesellschaft leben, wie der Soziologe Ullrich Beck das vor zehn Jahren gemeint hat; wir leben in einer sicheren Gesellschaft, die sich aus purem Luxus eine immer größere Risikoangst leistet.'
Konträr zur Risikogesellschaft von Beck sehen die Autoren 'Die Risikogesellschaft der Gegenwart' als 'eine Gesellschaft der abnehmenden Risiken bei wachsendem Risikobewusstsein und steigenden Sicherheitsansprüchen. Nicht in Technik und Wissenschaft besteht der Sündenfall des Menschen, sondern in Hybris und Dogmatismus.'
Das Buch ist solide recherchiert, von einem hohen Unterhaltungswert und sehr aktuell (siehe 11. September).
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Format: Gebundene Ausgabe
Keine Frage: Dieses Buch gehört in jede deutsche Bildungsanstalt. Nur wird es dorthin in den seltensten Fällen durchdringen, denn schon die Lehrpläne sind in Deutschland so ausgelegt, dass sie dem Nachwuchs eine konstruktive, optimistische Herangehensweise an Lebensrisiken erschweren.
Sicher fühlen sich viele Leser in Ihrer Weltanschauung angegriffen. Ist ja auch nicht leicht, wenn die üblichen Feindbilder plötzlich recht eindrucksvoll entlastet werden, konnte man sich auf deren Alleinverantwortung für unser aller Leiden immer verlassen.
Gratulation den Autoren!
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Format: Gebundene Ausgabe
So treffend könnte man das Volk der Deutschen in diesem Jahrzehnt beschreiben: alles, jede Expertise, wird in Frage gestellt und jede kleinste Veränderung im eigenen Umfeld wird mißtrauisch verfolgt und generell pauschal abgelehnt (Stichwort Mobilfunk etc.). "Was ich nicht verstehe oder begreife, muß schlecht sein - also ablehnen !". Dazu werden Fakten verdreht und den Medien ungehemmt Glauben geschenkt. Trotzdem will heute keiner auf die Errungenschaften der modernen Zeit verzichten.. "Autobahn ja, aber nicht hier!" (St. Florians-Prinzip).
Genau diesen Umstand beschreiben die Autoren in ihrem Buch hervorragend! Es wird dokumentiert, wie die Medien oftmals die Angst als Mittel zur Auflagensteigerung vermarkten und die Panik damit potenzierend in die Höhe treiben.
Dieses Buch ist allen Zweiflern in der Republik ans Herz zu legen. Ich habe es "verschlungen" und mit Begeisterung empfehle ich es heute jedem prinzipiellen Zweifler, ähnlich wie seinerzeit die Eisenbahn von Fürth nach Nürnberg zur Schwindsucht führen sollte ..
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