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Die Orestie: (Agamemnon, Die Totenspende, Die Eumeniden) (Reclams Universal-Bibliothek) Taschenbuch – 1986

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zunächst muss gesagt werden, dass diese Übersetzung sich ausgezeichnet liest, dass sie dem Sprachgefühl des heutigen Lesers weit mehr entspricht als alle anderen mir bekannten Übersetzungen und zugleich den Eindruck der Sprachgewalt des Originals - soweit das möglich ist - ohne künstliche Archaismen vermittelt." -- Bayerischer Rundfunk


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... um wenig Geld. Nun, gleich vorweg, für jeden Mythologie-Begeisterten eine wahre Fundgrube und ebenso viel Lesenfreude. Und ebenso an dieser Stelle ein grosses Lob dem Reclam Verlag, der eine Fülle an Themen in Originalqualität für die schlanke Brieftasche zur Verfügung stellt.
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Von callisto TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2014
Aischylos Orestie ist eigentlich nicht ein Buch sondern 3 bzw. 3 Stücke. Die meisten griechischen Tragödien waren anscheinend Trilogien und es gehörte wohl noch ein abschließendes witziges Stück dazu, das aber verloren gegangen ist.
Wie auch immer. Die Orestie besteht aus den Stücken
1. Agamemnon
2. Choephoren bzw. Die Spenderinnen am Grabe
3. Eumeniden bzw. Die Wohlwollenden

Die Namen sind je nach Übersetzung ein wenig unterschiedlich, nur bei Band 1 Agamemnon scheint man sich einig zu sein.

Die Griechen verstanden es, Tragödien zu schreiben, hier sterben die Protagonisten zu Hauf, wie bei GRR Martin, vor allem kostet es meist tatsächlich die Hauptfiguren in sehr schneller Abfolge.

=== Agamemnon ===
Agamemnon kommt also aus dem Trojanischen Krieg zurück. Seine Frau hat sich mittlerweile einen Liebhaber zugelegt (der über mehrere Ecken sogar mit Agamemnon verwand ist (sein Cousin aus einer inzestuösen Verbindung) du hat ein Warnsystem installieren lassen, dass sie rechtzeitig warnt, bevor ihr Ehemann wieder daheim ankommt.
Agamemnon ist umgekehrt proportional intelligent zu seiner Kraft und daher bringt er seine Geliebte Kassandra ganz öffentlich mit, und reibt sie seiner Frau gleich mal unter die Nase. Die ist, wie man sich vorstellen kann, wenig begeistert. Das dürfte sie in dem Beschluss ihn zu ermorden noch bestärkt haben. Wie dem auch sei, sie erschlägt ihn mit einer Axt in der Badewanne. Diese Szene ist jedoch leider unfreiwillig komisch, denn Agamemnon hat noch genug Zeit und Energie für diese elaborierten Schmerzensschreie:

O wehe mir, ein Todesstreich traf mich ins Herz!
O wehe mir noch einmal, wieder traf der Schlag!
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