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Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus von [Rifkin, Jeremy]
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Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 14,99

Länge: 527 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

26.05.2014 / Wirtschaftswoche:
Systemwechsel

"Steht der Kapitalismus vor dem Aus? Nicht ganz. Aber er wird massiv an Bedeutung verlieren, sagt der amerikanische Bestsellerautor Jeremy Rifkin in seinem neuen Buch voraus." Benjamin Reuter (über die amerikanische Ausgabe)

04.08.2014 / DER SPIEGEL:
"Der Anfang einer Revolution"

"Während der vom materiellen Gewinn getriebene kapitalistische Markt auf Eigennutz basiert, charakterisiert die neue, auf wirtschaftliche Kollaboration beruhende Welt das Interesse an der Zusammenarbeit." Jeremy Rifkin im SPIEGEL-Gespräch mit Thomas Schulz

08.08.2014 / Handelsblatt:
Die Welt von übermorgen

"Eine gewinnbringende Lektüre" Torsten Riecke

16.08.2014 / Die Welt:
Auf ins Schlaraffenland

"Man darf wohl von einem Best-of-Rifkin sprechen: Das Ende der Arbeit verbindetsich mit dem Verschwinden des Eigentums und der Dritten Industriellen Revolution zum umfassenden Panorama einer künftigen Welt, die nicht mehr rein kapitalistisch ist." Konstantin Richter

18.08.2014 / Deutschlandfunk:
Die Vision vom modernen Schlaraffia

"Das Buch ist spannend und wichtig und bietet interessante Analysen sowie inspirierende Gedanken" Caspar Dohmen in "Andruck - Das Magazin für politsche Literatur"

03.09.2014 / MDR Wissen:
Sachbuch der Woche

"Rifkins Buch erweist sich dort, wo es von den enormen Auswirkungen neuer Technologien auf unser Leben erzählt – trotz mancher Übertreibung – als eine lohnende Lektüre." Holger Heimann

13.09.2014 / ORF:
Das Super-Internet der Dinge

"Jeremy Rifkin beschreibt in seinem Buch eine Welt voller smarter Geräte und Maschinen. Man kann sich davor gruseln oder darüber freuen, wie der Autor. In jedem Fall bietet Rifkin auf mehr als 500 Seiten eine Fülle von wertvollen Anregungen darüber, wie unsere Welt in nicht allzu ferner Zukunft aussehen könnte." Rebecca Hillauer

14.09.2014 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:
Und jetzt alle zusammen!

"In der Ökonomie des Teilens und Tauschens sieht Rifkin ein neues Paradigma, und zwar eines im Sinne des Philosophen Thomas S. Kuhn, eines also, das alles verändern wird: die Wirtschaft, die Gesellschaft, unsere Art zu leben und zu denken." Harald Staun

16.09.2014 / Süddeutsche Zeitung:
"Der Kapitalismus hat sich zu Tode gesiegt"

"Unser Wirtschaftsmodell funktioniert nicht mehr, weil die Menschen lieber teilen statt besitzen - der Soziologe Jeremy Rifkin beschreibt eine neue industrielle Revolution."

04.10.2014 / Handelsblatt Online:
Die Zukunft des Kapitalismus

"Eines der bedeutendsten Wirtschaftsbücher dieses Jahres." Thorsten Giersch

14.10.2014 / NDR:
Jeremy Rifkins gewagter Blick in die Glaskugel

"Jeremy Rifkin schreibt leicht verständlich, hat gründlich recherchiert, nennt zahlreiche beeindruckende Details, ist einfach ein bestens informierter Erzähler. Er weiß gut zu begründen, warum uns eine dritte Industrielle Revolution bevorsteht." Johannes Kaiser

20.11.2014 / KURIER:
Was uns nach Kapitalismus und Sozialismus antreiben wird

"Rifkin fügt wie immer brillant Mosaiksteinchen um Mosaiksteinchen zu einem bereicherndem und anregendem Buch zusammen."

04.12.2014 / Die Zeit:
Die Wirtschaft trägt sich von selbst

"Wir erleben den größten Umbruch seit Beginn des Kapitalismus, sagt der Zukunftsforscher Jeremy Rifkin - und Deutschland ist ganz vorne mit dabei!"

05.01.2015 / Neue Zürcher Zeitung:
Sharing-Economy

"Rifkin zeichnet ein beeindruckendes Panorama der Zukunft."

17.04.2015 / UNICUM.de:
Adieu Kapitalismus

"Kaum jemand zeichnet die Welt der Zukunft so klar und nachvollziehbar wie der US-Ökonom Jeremy Rifkin." Birk Grüling

01.06.2015 / Controlling:
Der große Paradigmenwechsel?

"Eine anregende Lektüre, die hilft, über den Tellerrand der operativen Aspekte des Internets und der Industrie 4.0 hinauszuschauen." Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Péter Horváth, Stuttgart

Werbetext

»Der bemerkenswerteste Denker und Futurologe der Welt« Spiegel Online

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4052 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 527 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KID61V6
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #92.534 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Mit seinen Büchern "Das Ende der Arbeit" und "Access" hat Jeremy Rifkin in meinen Augen Pionierarbeit beim Durchdenken der Auswirkungen von Technologien auf unsere Gesellschaft geleistet und dabei neue Trends sowohl analysiert als auch antizipiert.
Seine bis dato letzten Bücher "Die empathische Zivilisation" und "Der europäische Traum" enthielten zwar ganz nette Gedanken, ihnen fehlte aber aus meiner Sicht etwas das Konkrete und Umsetzbare. In diesem Sinne bin ich bin also ein "enttäuschter Fan".
Die im Titel des neuen Buches angekündigten Themen haben mich direkt angesprochen, so dass ich nicht bis August auf die deutsche Übersetzung warten wollte - und es hat sich gelohnt!
Rifkin untersucht den Kapitalismus mit seinen grundlegenden Marktmechanismen im Kontext der aktuellen massiven digitalen Technologieentwicklung. Es sind ähnliche Grundgedanken wie bei "Lights in the Tunnel" von Martin Ford, aber Rifkin kommt zu anderen Schlussfolgerungen. Er geht davon aus (sehr stark verkürzt), dass sich der Kapitalismus in Zukunft nicht mehr lohnt, weil die Grenzkosten durch die Digitalisierung immer mehr gegen Null tendieren. Es sei denn, es bilden sich Monopole (wie es aktuell in der Internetwirtschaft geschieht) und die Anbieter können so ihren Vorteil aus anderen Mechanismen ziehen.
Die Zusammenhänge zwischen Technologie und Gesellschaftsformen und den damit einhergehenden Energienutzungsformen werden von vielen Seiten beleuchtet, und Rifkin entwickelt neue Rahmenkonstrukte, um bereits Bekanntes einzuordnen und zu strukturieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert! Es kommt aber wie immer darauf an, für wen und was man sich darunter vorstellt. Ich spreche trotz der 3-Sterne eine Kaufempfehlung aus.

Zusammenfassung:

+ positiv:

Inhalt
viele Fakten, fundierte Informationen
viele nachprüfbare Quellen
spannender Ideenansätze

- negativ:

mangelhafte Übersetzung (Niveau: Mix aus Google-Übersetzer und Philosophie-Aufsatz)
schlechter Lesefluss, schlechter Satzbau, viele Fachwörter
Wiederholungen

Also für wen ist das Buch geeignet?

Sicherlich für alle, die sich beruflich, im Studium (vielleicht auch in der Schule), einfach so oder auch in der Forschung mit dem Aufbau von Gesellschaften, neuen Erfindungen und dem Umgang damit, neuen Verkehrskonzepten usw. und so fort interessieren.

Beispiel:
"Die Kraft des Paradigmas als Narrativ beruht in seiner allumfassenden Beschreibung der Realität" (S. 22, schwer verständlich)

Den genauen Inhalt kann ich kaum vorweg nehmen, das wird einleuchten.

Bei der Lektüre empfiehlt es sich aber aus mehreren Gründen wissenschaftlich heranzugehen, d.h. das Buch eher durchzuarbeiten als es einfach durchzulesen:

Die Übersetzung ist unglaublich schlecht. Sätze, die 5 oder mehr Anglizismen, Fach- oder Fremdwörter enthalten gehörten meiner Meinung nach verboten und sind eines Übersetzers überhaupt nicht würdig. Wenn das ein Online-Programm macht, meinetwegen.

Unangenehm lange Hypotaxen und Schachtelsätze machen den Lesefluss vollständig zunichte.
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2 Kommentare 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Toller Autor und gutes Buch, das man jedoch nur in der Originalsprache lesen sollte. Leider ist die Übersetzung ins Deutsche so mies, dass man jeden Satz dreimal lesen muss, um die Botschaft zu verstehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich geb's zu: Der Titel von Jeremy Rifkins neuem Buch kommt etwas sperrig daher: "Die Null-Grenzkosten Gesellschaft". Doch der spannende Inhalt kommt nach dem Umblättern der ersten Seiten und lohnt sich wirklich:

Der Sozialphilosoph Rifkin läutet dort die Totenglocke für den Kapitalismus, wie ihn die Welt heute kennt. Seine Kernaussage: Künftig schrumpfen die Gewinnmöglichkeiten der Unternehmen dermassen, dass in vielen Bereichen schlicht die Geschäftsgrundlage erodiert.

Rifkin begründet dies mit der Entwicklung der Grenzkosten. Dazu müssen wir kurz einen Ausflug in die Betriebswirtschaftslehre unternehmen. Ökonomen unterscheiden dort drei Begriffe:

a) Fixkosten (die auf jeden Fall anfallen)
b) Grenzkosten (zusätzliche Kosten, die durch die Produktion einer zusätzlichen Mengeneinheit eines Produktes entstehen)
c) Durchschnittskosten (auch als Stückkosten bezeichnet, sind der Quotient der Gesamtkosten und der produzierten Menge)

Solange die Grenzkosten unterhalb der Durchschnittskosten verlaufen, arbeitet das Unternehmen nicht kostendeckend. Es wird somit erst produzieren, wenn sich die Grenzkosten- mit der Durchschnittskostenfunktion schneidet. Ein Unternehmen bemüht sich, die Grenzkosten zu senken, um im Wettbewerb bestehen und Gewinne erzielen zu können.

Rifkin geht jedoch davon aus, dass die Grenzkosten für die Produktion vieler Güter und Dienstleistungen dank des technologischen Fortschritts künftig nahezu gegen Null tendieren werden und schreibt:

"Sinken die Grenzkosten auf nahezu null, verschwinden die Profite, da die Preise für Güter und Dienstleistungen nicht an den Markt gebunden sind.
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1 Kommentar 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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