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Die Nibelungen 1+2 (2er DVD-Box)

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Produktinformation

  • Darsteller: Uwe Beyer, Karin Dor, Siegfried Wischnewski, Rolf Henniger, Maria Marlow
  • Komponist: Rolf Wilhelm
  • Künstler: Artur Brauner, Ernst W. Kalinke, Irms Pauli, Max Galinsky, Götz Dieter Wulf, Kosta Krivokapic, Harald Reinl, Hermann Haller
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 172 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007LA2K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.931 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie bei Filmen dieser Art üblich, gibt es nicht allzu viele Extras. Auf der ersten DVD findet sich ein Interview mit dem Schauspieler Dieter Eppler, der den Rüdiger von Bechlarn dargestellt hat, einen Burgunder im Dienste des Hunnenkönigs Etzel. Darüber hinaus darf man sich an den Trailern der Filme erfreuen, die in ihrer Machart heute unfreiwillig komisch wirken.

Der Ton ist exzellent und liegt neu abgemischt in Mono (Originaltonspur) und DD 5.1 vor. Das Bild weist jedoch einige Schwächen auf. Es ist offensichtlich, dass die Mutterkopien der beiden Teile nicht mit großer Sorgfalt behandelt worden sind. Das Bild ist zwar gewaltig überarbeitet worden, aber mit unterschiedlichem Erfolg. Die Farben von Siegfried mögen zwar manchmal etwas blässlich wirken, sie dürften allerdings den Originalfarben aus dem Jahre 1966 sehr nahe kommen und die digitale Bildbearbeitung kann als Erfolg betrachtet werden. Im Fall von Kriemhilds Rache aber muss sich die Originalkopie in einem weitaus schlechterem Zustand als die des ersten Teils befunden haben, denn die Farben wirken nicht nur noch einen Tick blasser, ein paar kleinere Bildkratzer im Verlauf des Filmes belegen, dass die Restauratoren nicht nur Farben nachbessern, sondern noch ganz andere Leistungen erbringen mussten.

Leider ist darüber hinaus der Bildausschnitt der einzelnen Szenen nicht immer mit dem Originalkinobild identisch. Dies fällt vor allem in den Szenen an König Etzels Hof auf: In den ersten Auftritten Herbert Loms steht dieser quasi kopflos dar. Man vergleiche diese Szenen mit denen, die in den Kinotrailern zu sehen sind, und es fällt auf, dass Lom darin durchaus in voller Größe zu sehen ist. Fazit: Die erste DVD ist wirklich sehr schön, die zweite jedoch mit Abstrichen zu genießen. --Christian Lukas

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Lange Zeit galten die 60er-Jahre als ein für das deutsche Kino uninteressantes Jahrzehnt. In den 60er-Jahren, steht in vielen Büchern zu lesen, sei im deutschen Kino wenig Erwähnenswertes geschehen -- bis zur Unterzeichnung des Oberhausener Manifestes, mit dem "Opas Kino" für tot erklärt worden ist.

Doch was hat das Oberhausener Manifest, das so genannte Filmemacher wie Alexander Kluge unterschrieben haben, dem deutschen Kino gebracht? Das Kino hängt in Deutschland seit den frühen 70er-Jahren, als die Kunst den Kommerz aus den Lichtspielhäusern verbannte, am Tropf der Filmförderung. Frei finanziertes Kino ist bis heute die große Ausnahme. Und plötzlich, mit Blick zurück, werden die 60er-Jahre wieder interessant. Wie ist es den Filmemachern aus deutschen Landen seinerzeit eigentlich gelungen, ohne staatliche Förderungen, Filme zu produzieren? Indem sie kommerzielle Filme international anfertigten. Der europäische Film, heute ein Wunschtraum vieler Filmemacher, war in den 60er-Jahren längst eine Realität. Filme wie die der Winnetou-Reihe hätten ohne internationale Zusammenarbeit nie entstehen können. Auch Die Nibelungen ist eine solche Produktion. In Jugoslawien ist das Epos über die deutsche Sage schlechthin entstanden.

Aufgeteilt in zwei Teile (Teil 1: Siegfried; Teil 2: Kriemhilds Rache) erzählt der Film die Geschichte des Drachentöters Siegfried von Xanten (Uwe Beyer), dem König der Niederlanden, der sich in die Schwester des Burgunder Königs Gunther (Rolf Henniger) verliebt. Doch auch die schöne Walküre Brunhilde (Karin Dor) ist von Siegfried verzückt -- mithilfe eines Tricks aber ist es Gunther gelungen, Brunhilde an sich zu binden. Es passiert, was passieren muss: Der Zwist der Königinnen um einen Mann führt Burgund ins Verderben. Und Siegfried wird das erste Opfer dieses Zwistes.

Siegfried ist relativ unaufdringlich inszeniert. Streng genommen handelt es sich bei diesem Film um ein Kammerspiel, das von Menschen und ihren Schwächen berichtet. Anders sieht dies im Fall von Kriemhilds Rache aus. Kriemhild (Maria Marlow) ehelicht den Hunnen-König Etzel (Herbert Lom) -- um dessen Krieger gegen die Burgunder aufzuhetzen. Doch wer Rache sucht, wird keine Erlösung finden. In Blut und Schrecken geht Burgund vielmehr zu Grunde -- und mit ihm auch jene, die Kriemhild liebt.

Die Schwächen des Filmes -- es gelingt ihm nicht, einen Spannungsbogen über 180 Minuten aufrecht zu erhalten -- werden zu einem großen Teil von dem Schauspieler Siegfried Wischnewski ausgeglichen. Wischnewski spielt Hagen von Tronje, den Onkel König Gunthers, der Siegfried tötet, um die Zwistigkeiten zwischen den Frauen zu beenden und letztendlich Burgund zu retten -- mit seiner Tat in Wahrheit aber nur den Untergang beschleunigt. Wischnewskis Hagen ist grausam und brutal, aber er ist nicht ohne Tragik und somit keine billige Klischeefigur, die man als Zuschauer hassen kann.

Nein, die 60er-Jahre des deutschen Kinos sind alles andere als uninteressant gewesen. Die Edgar Wallace-Reihe, die Winnetou-Filme, die ersten Dr. Mabuse-Remakes und nicht zuletzt Die Nibelungen belegen dies eindrucksvoll. --Christian Lukas

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Im Sommer 2002 zeigte das ZDF aufwendig restaurierte Fassungen dieses auf 70 mm gedrehten wichtigen deutschen Monumentalfilms. Endlich konnte man seit geraumer Zeit wieder diese von der Regie, von den Schauspielern und vom Drehbuch her sehr guten Filme (der jeden Hollywoodfilm für mich als niveaulos entlarvt) im richtigen Format, von der Schärfe und von den Farben her überzeugend sehen. Dann kam im Januar 2003 dieses Set auf den Markt. Die Freude darüber war groß, gleich diese Fassungen auch auf DVD zu haben.
Tja, Polyband behauptete zwar nie, die restaurierten Fassungen des ZDFs hier zu verwenden, aber die überschwengliche Rezension eines deutschen Soundtrackmagazins im Internet lobte die DVD in den Himmel hinein und sagte auch, dass hier die eben schon erwähnte Fassung verwendet wurde.
Eigentlich hätte ich schon beim genauen Betrachten des wirklich schön gestalteten Sets stutzig werden sollen. Das ZDF hätte wohl Polyband seine Version sicher nicht gratis überlassen, bei den rechtlichen Hinweisen heißt es aber immer nur "(P) und (C) Polyband 2003". Müsste da dann eigentlich nicht das ZDF oder wer auch immer die Rechte an der restaurierten Fassung hat (es ist sicher nicht Polyband) erwähnt werden? Egal, ich ließ mich nicht beirren und kaufte das Set. Es wäre doch auch ziemlich unüberlegt, für die DVDs nicht die hervorragende Fassung des ZDFs zu verwenden, und um den Preis.... Dachte ich zumindest. Vielleicht hätte ich mich auch vorher ein bisschen über Polyband und ihre anderen DVDs informieren sollen. Habe ich aber leider nicht.
Schon die erste DVD war eine herbe Enttäuschung.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film ist alt, auch dessen Spezialeffekte, aber das tut keinen Abbruch. Die Story aufgeteilt in den beiden TV-Zweiteilern „Siegfried von Xanten“ und „Kriemhilds Rache“ mit insgesamt 178 Minuten Filmlänge lässt keine Langeweile aufkommen. Auch wenn der erste Teil etwas sprunghaft ist um die kompakte Story unterzubringen, ließ sich der Regisseur beim zweiten Teil mehr Zeit und die Story lief flüssiger ab. Die Story lehnt sich "eher" an die ursprüngliche Fassung des Nibelungen-Liedes (daher auch die Einleitung) als die Hebbel-Version. Die Filmmusik von Rolf Wilhelm war sehr gut gewählt und vor allem bei der deutschen Filmmusik der damaligen Zeit eine Wohltat.

Bildqualität: einfach sagenhaft. Ich hatte noch die VHS-Version, da die DVD-Fassung in Österreich zwischen €30-40.- ausmachte und da war die Qualität eben alt und dann noch VHS ;-) Die BR-Fassung ist scharf, keine Verschmutzungen, ich war begeistert. Und der Preis für die BR war auch sagenhaft.

Tonqualität: Für die alte Qualität wurde hier scheinbar nachgebessert, der Ton war ebenso sehr gut.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Also: Fritz Lang "Die Niebelungen" von 1924 ist eindeutig besser, wenn auch ein Stummfilm. Insbesondere Krimhilds Rache von einer solche Autentizität, einer solchen Rache, einem solchen Gemetzel - wer Fritz Lang gesehen hat, wird den Film nie vergessen.

Diese Fassung von 1966/67 ist dagegen auch nicht schlecht. Stellenweise fühlt man sich an Winnetou-Filme erinnert, und auch Krimhilds Rache wurde etwas verweichlicht, damit die Damen noch mit ins Kino gehen konnten (und die Herren nicht zu sehr an das Gemetzel von Stalingrad oder anderen Kriegsfilmen erinnert wurden.)

Insgesamt spannend gemacht. Die Geschichte und ihre Verwirrungen kommen gut rüber. Die Bauten sind sehr gut, die Kostüme und einige Asservate reizen zum Lächeln.

Gleichwohl - wie zuvor gesagt: Zwei lockere, spannende Film-Abende sind drin.

Doch wer es grauenvoll, packend möchte: Landes über kurz oder Lang bei Fritz Lang.

Also: buy beide!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe heute die neue Universum Blu-ray von Universum bekommen und gleich beide Teile angesehen. Ich kenne alle Veröffentlichungen dieser Filme, sowohl die Toppic VHS, die Polyband DVD und auch die spanische DVD.
Ich habe meinen Augen nicht getraut, wie gut das Bild bei beiden Teilen geworden ist. Das ist mit sehr großem Abstand das Beste, was ich je von den Reinl Nibelungen gesehen habe.
Die Film Präsentation ist wirklich hervorragend, da gibt es nichts zu meckern.

Wenn man die bisherigen Veröffentlichungen damit vergleicht traut man seinen Augen nicht.
Ach ja, nun ist der Film wieder vollständig mit der Einleitung und auch das CCC Verleihlogo zu Beginn ist enthalten.

Ich weiß, dass die NIBELUNGEN von Harald Reinl durchaus von einigen Leuten kritisiert werden, doch wurde mir heute mal wieder bewusst wie genial die beiden Filme sind.
Klar, der Drache ist ziemlich trashy und der Siegfried Darsteller wurde nur aufgrund seiner damaligen Bekanntheit engagiert. Ein talentfreier Siegfried trifft aber den Charakter in dem Film witzigerweise sehr genau, weil Siegfried nicht nur naiv, sondern auch nicht gerade der Klügste ist.
Desweiteren sind alle Darsteller fantastisch. Allen voran Siegfried Wischnewski als Hagen, der absolut in Erinnerung bleibt, genauso wie Rolf Henninger, der einen smarten aber beeinflussbaren König Gunther abgibt. Herbert Lom als König Etzel ist in jeder Minute einsame Spitze und auch Karin Dor als Brunhild kann in allen Szenen punkten.
Dazu eine aufwändige Inszenierung, mit tollen Drehorten, keiner Minute Langeweile und der grandiosen Musik von Rolf Wilhelm.
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