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Die Nebel der Liebe: Es begann im Winter ... Taschenbuch – 20. August 2009

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Erinnerungen an die Liebe! Die Vergangenheit ist nicht immer eine schöne Erinnerung. Man hat viel erlebt, erfahren, durchlitten. Hat Menschen kennen gelernt, manche von ihnen wieder aus den Augen, andere durch Unfall oder Krankheit verloren. Doch es gibt Menschen, die einem auch der Tod nicht vollständig entziehen kann. Menschen, die in ihren Kindern weiterleben. Für ihren Sohn hat Emilia Busse die Geschichte ihres bewegten Lebens in einen Roman verwandelt, „Die Nebel der Liebe“ (erschienen bei BoD Norderstedt 2009), um Liebe, Verlust und historische Umstände zu verarbeiten. Emilia Busse ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt mit ihrem Mann in Spanien, als 1936 der Bürgerkrieg ausbricht. Alfred, ihr Ehemann, ist wenig begeistert von der Idee wieder nach Deutschland zurückzukehren, willigt letzten Endes aber in den Plan seiner Frau ein. In Berlin angekommen, kann die Kleinfamilie erst einmal bei Emilias Schwiegereltern wohnen. Doch das Glück findet sie hier nicht. Alfred erkrankt; es besteht keine Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft. Durch die vielen beruflich bedingten Ortswechsel hat er Magengeschwüre bekommen. Seine frühere Typhuserkrankung sowie die Langzeitfolgen eines Unfalls während seiner Zeit bei der Marine tragen schließlich zur Verschlechterung seines Zustands bei und im Alter von 39 Jahren stirbt er. Schwer gezeichnet durch den Tod ihres Mannes, entschließt sich die junge Witwe, zu ihrer Familie nach Spanien zurück zu reisen. Dort eröffnet sie zusammen mit ihrer Schwester einen kleinen Obst- und Gemüseladen. Durch äußere Umstände landet die hart arbeitende Mutter einige Zeit später wieder in Deutschland, in Stettin. Als Kellnerin arbeitet Emilia im Hotel Metropole und lernt dort, wegen ihrer Spanischkenntnisse, einen geheimnisvollen Gast kennen, Victor Cabral da Silva. Irgendetwas scheint der charmante Spanier zu verbergen oder warum ist er so interessiert an Emilias Leben und hüllt sich selbst in Schweigen? Emilia Busse erzählt sensibel, spannend und empfindsam eine Geschichte über Liebe, Wärme, Angst und Unheil einer jungen Frau im Zweiten Weltkrieg, die sich nirgends zu Hause fühlen kann. Sie zeichnet das Bild einer Lebensgeschichte, die bestimmt ist vom Krieg und von der Suche nach Geborgenheit und Glück.

Autorenkommentar

Vorwort der Autorin: Ich hatte nie die Absicht, etwas über mein Leben zu schreiben, bis mein Sohn darauf bestand und fragte: »Mama, warum schreibst du deine Erinnerungen nicht auf?« Ich antwortete ihm: »Ich glaube kaum, dass sie sehr interessant sind. Ich bin doch keine berühmte Persönlichkeit, keinen wird mein Leben sonderlich interessieren.« »Mich, mich interessiert es!«, beharrte er unnachgiebig. »Ich möchte mehr über meinen Vater erfahren, den Krieg und meine Kindheit!« »Es wurde schon so viel über den Krieg geschrieben, ausführlicher und besser, als ich es jemals könnte, und über deinen Vater habe ich dir alles erzählt, was ich von ihm weiß.« »Ja, doch ich hätte es so gerne schriftlich festgehalten. Versteh bitte, es ist nicht nur für mich, sondern auch für meine Frau und meine Tochter, deine Enkelin. Ich möchte, dass sie auf diese Weise von unserer Geschichte erfahren, jedes Detail, wie du und meine Schwester Berta es erlebt habt.« »Was du da von mir verlangst«, antwortete ich ihm, »ist schwierig und unangenehm zugleich. Die Erinnerung an Augenblicke der Glückseligkeit, der Freude, aber auch des Leids und der Not fällt mir sehr schwer. Am liebsten würde ich sie von den vielen Jahren, die seitdem vergangen sind, begraben lassen. Dennoch verstehe ich deinen Wunsch und werde ihm nachkommen. Jetzt habe ich die Zeit, meine Erinnerungen niederzuschreiben.« Emilia Busse, 1993

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