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Die Nase: Eine Petersburger Novelle nebst Entwürfen und einem Nasen-Fragment (Wolffs Broschur) Taschenbuch – 1. Januar 2003

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Januar 2003
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Format: Taschenbuch
Der Barbier Iwan Jakowlewitsch findet am 25. März, wie der Erzähler akribisch vermerkt, im frischgebackenen Brot eine Nase. Wie sie da hineingeraten ist, weiß er nicht, aber als Barbier hat er in dieser Hinsicht natürlich ein schlechtes Gewissen und lässt das mutmaßliche corpus delicti verschwinden. Damit fängt die Geschichte aber erst an -- denn zur selben Zeit erwacht der Kollegienassessor Kowaljow und vermisst seine Nase. Als ob das nicht genug des Ärgers wäre, trifft er seine Nase bald darauf wieder -- sie spaziert seelenruhig durch Petersburg und, was das Allerschlimmste ist: Sie tut das im Range eines Staatsrats, steht also in der peinlich genau beachteten Rangfolge der russischen Bürokratie einige Ränge über ihm!
Was nun folgt, ist eine aberwitzige Jagd des Herrn Kollegienassessors, in der ein satirisches Glanzlicht nach dem anderen das Zwerchfell des Lesers strapaziert; ein Meisterwerk des grotesken Humors. Man kann diese Geschichte nicht nacherzählen, man muss sie lesen.
Der Clou besteht nämlich darin, dass Gogol diese Erzählung auf idiomatischen Wendungen aufbaut; wie im Deutschen gibt es auch im Russischen zahlreiche Wendungen der Art "auf der Nase herumtanzen", "eine Nase für etwas haben" usw. Gogol nimmt seine Muttersprache wörtlich und konstruiert daraus einen burlesken Alptraum.
Ganz klar also, dass diese Erzählung, wie fast das gesamte Werk Gogols, den Übersetzer auf eine harte Probe stellt.
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Format: Gebundene Ausgabe
In dieser Ausgabe kann man gleich zwei von Gogols berühmtesten Erzählungen genießen; Die Nase und Der Mantel. Thematisch passen die Geschichten bereits gut zusammen; in beiden verliert der Protagonist etwas für ihn wichtiges und versucht es wieder zu finden. Die Menschen und Behörden die er dabei jedoch um Hilfe bittet, erweisen sich als inkompetent und korrupt.

Die Nase handelt von einem Offizier der eines Morgens aufwacht und feststellen muss, dass sein Riechorgan verschwunden ist. Schockiert über diesen unerklärlichen Vorfall setzt er nun alles daran seine Nase wieder zu finden, selbst vor einer Anzeige in der Zeitung schreckt er nicht zurück. Dann begegnet er seiner Nase auf offener Straße, die wie ein feiner Herr gekleidet ist und zudem noch eine bessere Stellung inne hat als er selbst.

Die Geschichte strotzt nur so vor Ironie und skurrilem Humor. Die Sorgen des Protagonisten und seine Versuche seine Nase zurück zu erlangen, sind absurd und in gewisser Hinsicht logisch zu gleich. Oftmals bricht man über der Lektüre in Gelächter aus. Langeweile kommt mit Sicherheit keine auf. Da die Erzählung zudem nicht besonders umfangreich ist, lässt sie sich sehr schnell durchlesen (dies gilt für beide Erzählungen).

Der Mantel hingegen greift ein ernsthafteres Thema auf. Ein armer aber fleißiger Beamter, dessen Leben nur aus Arbeit besteht, ist gezwungen sich einen neuen Mantel fertigen zu lassen, da sein alter nicht mehr zu retten ist. Anfangs sehr unglücklich über diese Idee, muss er allerhand Entbehrungen auf sich nehmen, um das Geld zusammen zu sparen.
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Format: Taschenbuch
Russische Erzähler sind, sieht man von Epigonen wie Dostojevskij oder Tschechov einmal ab, in den meisten Fällen in Deutschland mehr als einfach nur unbekannt: sie werden auch chronisch ignoriert. In den neuen Bundesländern mag das zuweilen noch anders sein, aber auch dort geht der Russischunterricht den Bach herunter, und mit ihm sämtliche erstrebenswerten Kenntnisse der russischen Literatur. Umso begrüßenswerter ist und bleibt es, daß der Reclam-Verlag diesem Untergang sein Fähnchen entgegen- und den Rettungsring bereithält. So erscheinen immer wieder wichtige Werke der russischen Literatur (in lesbarem Umfang) als zweisprachige Ausgaben in Russisch und Deutsch - zu erschwinglichen Preisen. Darunter also: Die Nase. Iwan Jakowlewitsch findet sie eines morgens in dem Brot, das er gerade aufgeschnitten hat. Weil es ihm furchtbar peinlich ist, in seinem Zimmer eine fremde Nase herumliegen zu haben (zumal er Barbier ist - er könnte sie ja abgeschnitten haben), wirft er sie in die Newa. So weit, so gut. Derweil erwacht der Kollegienassessor Kowaljow und stellt fest, daß ihm leider seine Nase über Nacht abhanden gekommen ist. Schlimmer noch, sie wandelt inzwischen als menschliches Wesen durch die Stadt und gelangt gar in den Rang eines Staatsrates... Aber ich will gar nicht mehr verraten. "Die Nase" ist ein höchst vergnügliches Werk russischer Literatur, daß man mit halbwegs brauchbaren Russischkenntnissen auch im Original lesen kann - und sonst hilft ja die deutsche Übersetzung gleich rechts daneben. Das Buch ist mit hilfreichen Anmerkungen, einem (sehr) knappen Literaturverzeichnis und einem ausführlichen Nachwort versehen, welches das Werk auch in den literarhistorischen Kontext einbettet. Für Interessierte kann das das Vergnügen nur erhöhen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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