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Die Nacht von Lissabon: Roman Taschenbuch – 30. April 1998

4.7 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einer der in aller Welt meistgelesenen, meistübersetzten, meistverfilmten und meistgeschätzten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.« (Hermann Kesten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eine Nacht, in der sich zwei Flüchtende in einer Stadt am Ende Europas treffen und kennenlernen: Der Leser, die Leserin weiß nicht, was am Ende der Nacht auf sie wartet: Resignation und Niederlage, die rettende Flucht nach Amerika oder Widerstand. Eine Geschichte wird erzählt: Mehrere gar nicht so politische Menschen lehnen sich gegen die Barbarei der Nazis auf und werden dabei, obwohl sie immer wieder ihr Leben für einander riskieren, doch auch aneinander schuldig. (Fast) Jeder kann sich in ihnen wiederfinden. Durch die dopplelte Ich Perspektive erschafft Remarque zusätzliche Schärfe. Wie in seinen anderen großen Romanen verknüpft er eine tiefsinnige Schilderung einzelner Charaktere mit dem damilgen Zeitgeschehen. Spannend bis zur letzten Seite.
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Von B.B. am 23. August 2006
Format: Taschenbuch
Natürlich kannte ich "Im Westen nichts Neues", aber dieses Buch von Remarque hat mich an meinen nächtlichen Lesestunden schrecklich fasziniert in die Flüchtlingswelt des 2.Weltkrieges eintauchen lassen!

Die Gespräche der Hauptfiguren lassen viel intellektuellen Esprit erkennen, und lassen dadurch das Nazideutschland noch dumpfer und farbloser zurück.

Die Tragödie der Liebenden ließ mich nach anfänglicher Skepsis nicht mehr los und zeigt ein intensiveres und kitschloseres Bild als die entfernte S/W Casablanca Kino- Parallele.

Ein Buch, dass nach der letzten Seite noch beschäftigt und mich nachdenkend in die Realität der Gegenwart zurückließ!

Dafür verdiente 5 Sterne
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Format: Taschenbuch
Es ist die Zeit der 2. Völkerwanderung. Millionen Menschen verlassen , in der Fluch ihr heil suchend, das 1000 jährige Reich und Europa gen Westen.
Remarque als stiller Zeitzeuge schmiedet aus dem Stoff der anhaltenden Flucht und Hoffnungslosigkeit eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts.
Die Reise beginnt in Lissabon, zwei Menschen treffen aufeinander die von nun an die letzten Zeugen der einmaligen Geschichte des zweiten Josef Schwarz sind.
Der eine, Josef Schwarz trifft auf das personalisierte Ich des Erzählers um ihm die wunderbare Reise von der Gefangenschaft der Deutschen, der Rückkehr nach Deutschland und der gemeinsamen Flucht mit seiner Frau Helen zu erzählen, als Belohnung erhält der Zuhörer die Identität des Josef Schwarz, zwei Visa in Richtung Freiheit und die unglaubliche Geschichte von der Wichtigkeit eines Stückes Papier in der Zeit von Grenzen und Fremde.
Schwarz und seine Helen flüchten mit mehr Schein als Sein aus Deutschland und leben fortan in ewiger Wachsamkeit vor Helens Bruder, halblegal in der Schweiz und Frankreich bis das plötzliche auftauchen der Gestapo sie zur Flucht durch Europa gen Lissabon anstiftet.
Je näher sie dem Zielhafen kommen desto mehr rückt die rettende Küste in die Ferne.
Menschenleben sind nicht mehr wert als die Papiere die man besitzt.
In diesem abwechselnden Fliehen und Leben auf Zeit entsteht eine ewige Liebe zwischen Josef und Helen die sie bis ans Ende durchstehen lässt. Doch zu guter Letzt scheitert selbst die Liebe und der Glauben an der Übermächtigkeit des Seins.
Remarque beschränkt seinen Erzählstil auf eine klare aber sehr eingängige Art und Weise.
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Format: Taschenbuch
Die Handlung dieses erstmals 1929 erschienenen Romans erstreckt sich von 1939 bis zum Jahre 1942, also mitten in den Wirren des Zweiten Weltkrieges. Hauptpersonen sind ein Ich-Erzähler, dessen Namen wir nicht erfahren, der eine Frau namens Ruth hat, Josef Schwarz und seine Frau Helen Baumann. Sie sind alle deutsche Emigranten und ihre einzige Rettung vor dem Nazi-Regime wäre eine Ausreise per Schiff nach Amerika. Der Unbekannte trifft mit Josef Schwarz nachts am Hafen von Lissabon zusammen. Beide sind sich fremd, der anonyme Ich-Erzähler hat weder Geld noch Visum, um zu emigrieren. Jedoch Schwarz bietet ihm zwei Schiffskarten, amerikanische Visa und Ausweise an, geschenkt, nur unter der Bedingung, ihm sein Emigrantenschicksal, seine Lebensgeschichte in dieser Nacht erzählen zu dürfen. Schwarz ist nicht sein richtiger Name, sondern der von einem gefälschten Ausweis, den er von dem Österreicher Josef Schwarz vererbt bekam, als dieser verstarb. Dieser zweite Schwarz befindet sich zu diesem Zeitpunkt gerade in Paris, wo der gültige Ausweis ihn auf die Idee bringt, seine Frau Helen in Osnabrück zu besuchen. Helen beschließt mit ihrem Mann aus Deutschland wegzugehen, sie wollen von der Küste Portugals aus Amerika erreichen. Auf Umwegen und mit vielen leidvollen Erfahrungen schaffen sie es schließlich bis Portugal. Sie halten sich u.a. in Askona auf, wo sie ihre Liebe zueinander neu entdecken, in Paris, wo sie verhaftet werden und in getrennte Lager kommen. Doch sie schlagen sich mit List, Klauen und Gelegenheitsjobs durch, mit der ständigen Hoffnung auf ein neues gemeinsames Leben und natürlich mit einer gehörigen Portion Glück, z.B. an amerikanische Visa durch einen flüchtigen Bekannten zu kommen.Lesen Sie weiter... ›
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