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Die Nacht des Zorns: Roman (Kommissar Adamsberg ermittelt), 6 CDs (ZEIT Hörbuch) Audio-CD – Audiobook, 20. Februar 2014

4.1 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sprecher: Volker Lechtenbrink sprach bereits als Achtjähriger im NDR-Kinderfunk. 1959 wurde er mit dem Antikriegsfilm "Die Brücke" bekannt. Als Schauspieler wirkte er in unzähligen TV-Filmen und Serien mit. Volker Lechtenbrink war in der Spielzeit 2004/2005 Intendant am Ernst-Deutsch-Theater. Er erhielt als Bester Sprecher den "Deutschen Hörbuchpreis" des WDR 2007.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab, ich fand die Übersetzungen von Tobias Scheffel und Julia Schoch auch besser.

Daran liegt es aber nicht in erster Linie, dass mich der neue Vargas - wie auch schon sein Vorgänger "Der verbotene Ort" - nicht so sehr fesseln kann. Ich würde sterben für Fred Vargas und ihre Adamsberg-Krimis, aber seit dem Höhepunkt "Die dritte Jungfrau", den ich hier hoch gelobt habe, ist irgendwie der Wurm drin, ohne dass ich genau sagen kann, woran es liegt.

Missraten ist jedenfalls die Auflösung des Falls, das ist mir zu weit hergeholt, zu konstruiert. Vargas schreibt zwar selten Krimis, die mitten aus dem Leben gegriffen sind, die romantisch-gruselige Komponente gehörte schon immer zu ihren Lieblingszutaten, das mögen Vampire, Werwölfe oder andere alte Legenden sein, aber am Ende machte doch immer alles Sinn - hier aber konnte ich mich nur schwer mit dem Ende abfinden.

Hinzu kommt, dass "Nacht des Zorns" phasenweise doch ein wenig - ich sage es nur ungerne - langweilig ist. Ich schätze und respektiere Vargas für ihre gemächliche Erzählweise, gerade weil sie blitzschnell auf atemraubende Spannung umschalten kann, aber dies hier ist und bleibt tempolos und behäbig, Spannung kommt selten auf. Es fehlt der genialische Moment, der die Vargas-Krimis ansonsten aus der Masse herauskatapultiert. Auch in der ansonsten so faszinierenden Interaktion zwischen den Polizisten, vor allem Danglard und Retancourt, springt der Funke nicht wirklich über.

Davon abgesehen verstehe ich nicht, warum man den Originaltitel ("L'armée furieuse" - "Das wütende Heer") nicht einfach wörtlich übersetzt hat, sondern zu diesem etwas reißerischen Don-Winslow-Titel greifen musste.

Alles in allem einer der schwächeren Vargas-Krimis, an ihren eigenen Maßstäben gemessen, und doch ein überdurchschnittlich gutes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Fred Vargas schmiedet immer wieder besondere Fälle für ihren Kommissar Jean-Bapiste Adamsberg; so auch in ihren neuen Krimi 'Die Nacht des Zorns'. Und wieder einmal beschäftigt sich Vargas dabei mit einer mythischen Legende. Diesmal bezieht sie sich auf die Legende vom 'wütenden Heer', die der Historiker Ordéric Vital schon im 12. Jahrhundert aufzeichnete und die beschreibt, wie ein Trupp mittelalterlicher Reiter in einer 'wilden Jagd' diejenigen stellt, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, ohne je zu Rechenschaft gezogen worden zu sein. Von dort ist der Schritt nicht weit zu ihrem zweiten Thema, den Ungerechtigkeiten der modernen französischen Justiz. Und auch hier weiß der einfallsreiche Kommissar einen seiner stets ungewöhnlichen Wege, um der Gerechtigkeit schließlich genüge zu tun. Vargas gibt ihren Figuren wieder viel Platz, um ihre ganz unterschiedlichen Talente und skurrilen Eigenarten zu entfalten. So entwickelt sie eine ebenso spannende wie in sich verwobene Story mit viel hintergründigem Humor und Sprachwitz. Und keine Angst: Was anfänglich etwas wirr wirkt, entpuppt sich bald als fesselnder und durchaus logischer Plot mit erfrischenden Dialogen und überraschenden Wendungen. Mittendrin ein intuitiv ermittelnder Kommissar, der seine ganz eigenen Methoden zur Aufklärung verzwickter Fälle hat. Großes Lesevergnügen aus Frankreichs herb-romantischer Nordwestecke.
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Format: Audio CD
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf das Hörbuch. (Zur Handlung des Romans im Einzelnen möchte ich nichts schreiben, denn diese haben viele meiner Vorrezensenten bereits wiedergegeben.)
Wie bei jedem Vargas-Hörbuch habe ich mich auf ein Wiedersehen (bzw. Wiederhören) mit den verschiedenen Charakteren und eine spannende Handlung, in die man versinken kann, gefreut. Leider war ein richtiges Eintauchen in die Geschichte nicht möglich, was vor allem an den dauernden Musikeinspielungen lag, die ich als äußerst nervend empfand. Volker Lechtenbrinks Interpretation der Figuren hat mir auch nicht besonders gefallen (z.B. brüllt sein Capitaine Emeri des Öfteren bei der Vorbringung von Verdächtigungen, so dass man sich fragt, warum Kommissar Adamsberg ihn als kooperativ oder gar hilfreich ansieht. Es ist einfach "to much" im Vergleich zu den Schilderungen der Buchvorlage.) Die Vargas-Lesungen von Barbara Nüsse und Susanne von Borsody haben mir besser gefallen, weil man das Gefühl hatte direkt zwischen den Figuren zu stehen - das war diesmal vor allem wegen des Akkordeon-Gedudels nicht der Fall.
Für die Geschichte des Hörbuchs gibt's vier Sterne: Nicht der stärkste Vargas-Roman, aber auf jeden Fall ein überdurchschnittlicher Krimi; für die Hörbuch-Umsetzung gibt's nur zwei Sterne, vor allem wegen der störenden Musik. Insgesamt bleiben also drei Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spannung über 453 Seiten hinweg.

Ich bin, das gebe ich gerne zu, bekennender Vargas-Fan. Mit 'Die Nacht des Zorns' setzt die Französin mit dem interessanten Pseudonym ihre Reihe fort und lässt Kommissar Adamsberg, seinen Stellvertreter Danglard und die bereits aus den vorangegangen Romanen bekannten Figuren der Brigade in gleich drei Fällen parallel ermitteln.

Sicherlich ist es der Möglichkeit des Serienromans zu verdanken, dass Vargas' Figuren so ganz besonders gut gelingen, mir inzwischen fast wie gute alte Bekannte vorkommen und mir in ihren Schwächen, Eigenarten und Macken so richtig ans Leserherz gewachsen sind. Adamsberg selbst, ein wenig abgehoben, schrullig im besten Sinne, ein Mann der großen Schwächen und gleichzeitig von unschlagbarer Intuition. Danglard, der gerne einen über den Durst trinkt, einem wandelnden Lexikon gleichkommt und darüber hinaus an seiner eigenen Eitelkeit, seinem Perfektionismus und seinem Stolz wächst und wiederum zu krepieren scheint.

Ich bin kein Krimi-Fan.
Die Begegnung mit Fred Vargas und ihren mystisch geheimnisvollen Romanen verdanke ich einem Zufall, für den ich dankbar bin.
Ihr gelingt nämlich genau das zu umgehen, was mich vom Lesen anderer Kriminalromane a la Beckett und Co. dauerhaft abzuhalten versteht: Sie lässt ihre Figuren in die Irre gehen, sie lässt sie scheitern und lässt sie zu Erkenntnissen gelangen, denen ich als Leser absolut folgen mag und kann.
Ich begegne keinen Stereotypen und sehe mich keinen grell beleuchteten Hausecken gegenüber, um die mich der Autor locken will, um mir von hinten ins Genick zu schlagen.
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