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Die Mutter des Erfolgs: Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte Gebundene Ausgabe – 24. Januar 2011

3.6 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Müssen wir alle Tigereltern werden, um mithalten zu können mit diesen unheimlichen Chinesen? Machen wir alles falsch in unserer Erziehung? Machen wir aus unseren Kindern Weichlinge, die in der rauhen Welt scheitern müssen?" Claus Kleber, Heute Journal, 26.01.11

"Noch nie habe ich ein Buch, dessen Aussage so konträr zu meiner eigenen Erziehungsphilosophie steht, mit solcher Faszination gelesen." Petra Gerster

"Amy Chua erklärt die westliche Erziehungsmethode für gescheitert. ... Eine verblüffend intime Ansicht ihrer selbst und ihrer Familie." Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.01.11

"Die Amerikanerin Amy Chua hält die westliche Kuschelpädagogik für verweichlicht. In ihrem Buch erklärt sie, wie sie ihre Töchter mit chinesischem Drill das Siegen lehrte. ... Das Buch ist die maximale Provokation. So etwas wie eine Kampfansage. Gerichtet an alle Eltern, Pädagogen, Bildungspolitiker, die meinen, größtmögliche Unbeschwertheit und Selbstentfaltung der Kinder sei die Hauptaufgabe der Erziehung." Uwe Wittstock, Focus, 24.01.11

"Liest man genau, ist vieles in Chuas Beschreibung zwar hart und streng, aber schließlich auch selbstironisch." Petra Steinberger, Süddeutsche Zeitung, 21.01.11

"Müssen Kinder zum Erfolg gezwungen werden? Sollen wir sie mit Druck und Erniedrigungen zu Spitzenleistungen treiben? Die US-Autorin Amy Chua hat genau diese Methoden bei ihren beiden Töchtern angewandt. Die Methoden ihrer chinesischen Eltern. Jetzt hat die Mutter ihre Familien-Geschichte aufgeschrieben - und weltweit eine Erziehungsdebatte ausgelöst." BILD, 22.01.11

"Ein intimer Einblick in die Mentalität der asiatisch-stämmigen Migranten. Vor allem aber ist das Buch voller Selbstironie und lässt dem Lesepublikum anders als die üblichen Ratgeber, die der schwarzen Pädagogik das Wort reden, genug Raum, sich zu überlegen, wie viel Strenge es seinen Kindern zumuten will." Anna Riek, ZDF aspekte, 28.01.11"Mit diesem Buch kritisiert Amy Chua westliche Neigungen, Kinder ihren Weg selbst bestimmen zu lassen. Wir brauchen diese Kontroverse, deswegen sollten sich Eltern und Erzieher die Lektüre dieses spannend geschriebenen Erfahrungsberichts zur Pflicht nehmen." Bernhard Bueb

"Ich habe "Die Mutter des Erfolgs" verschlungen, und ich könnte nicht sagen, was größer gewesen wäre: meine Faszination oder mein Unbehagen. Beides hatte denselben Grund. Amy Chua schreibt differenzierter und selbstironischer als die meisten ihrer Kritiker. Ihre Exzesse und Niederlagen legt sie so schonungslos offen, dass sie die Überlegenheit ihres Erziehungsstils sehenden Auges relativiert." Julia Schaaf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.01.11

"Die deutsche Mittelschicht ist nervös. ... Amy Chua hat nicht etwa eine grundstürzende Dogmatik zum erzwungenen Gehorsam verfasst, wie die Debatte nun nahelegt, sondern eine Art schillernder Homestory, voller Widersprüche und Brüche. ... So angreifbar, so souverän, so genüsslich masochistisch und selbstironisch hat lange niemand vom Scheitern erzählt." Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 27.01.11

"Der Schrei dieser Tigermutter wird so schnell nicht verhallen: Nur Erfolgserlebnisse machen Kinder glücklich! Drum seid erdrückend streng und brutal fordernd, denn nur so wird man erfolgreich! Zwingt die Kinder zu ihrem Glück, sie werden es euch danken! ... Mit einer Mischung aus Ehrlichkeit, Selbstironie und Arroganz verführt Amy Chua zum Nachdenken, zum Ärgern, zum Mitleiden und oft genug auch zum Lachen." Kim Kindermann, Deutschlandradio Kultur, 27.01.11

"Tiger Mom zeigt, dass Drill und Herzenswärme keine Gegensätze sind." Ilka Piepgras, Zeit Magazin, 10.03.11

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Schaden studierte Romanistik und Turkologie in Wien und München. Nach einigen Jahren in der Filmbranche und im Verlagslektorat seit 1992 freiberufliche Übersetzerin. Sie übersetzte Sachbücher von Siddharta Mukherjee, Allen Frances, Amy Chua, Peter Demetz, Amana Fontanella-Khan und Umberto Eco u.v.a.

Amy Chua, geboren 1962 in Illinois, studierte und promovierte in Harvard, arbeitete als Anwältin und dann als Professorin für Rechtswissenschaften. Seit 2001 ist sie Inhaberin der John M. Duff-Professur für Recht an der renommierten Yale Law School. 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: World on Fire: How Exporting Free Market Democracy Breeds Ethnic Hatred and Global Instability. Der New York Times-Bestseller, vom Wirtschaftsmagazin Economist zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt, wurde in acht Sprachen übersetzt. 2007 folgte Day of Empire: How Hyperpowers Rise to Global Dominance – and Why They Fall und 2011 der Bestseller Die Mutter des Erfolgs, der weltweit in über zwei Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Amy Chua lebt mit ihrem Mann Jed Rubenfeld und ihren zwei Töchtern in New Haven.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich kaufte dieses Buch aufgrund von Negativreaktionen meines Bekanntenkreises und beschloss: Ich würde es gerade deshalb mit größtmöglicher Offenheit für fremdartige Ansichten und Einstellungen lesen. Nach der Lektüre muss ich zugeben: Es fiel mir schwer. Amy Chua gibt durch Beschreibung ihrer Erziehungsmethoden Einblick in das Menschen-, Lebens- und Leistungsverständnis des (vornehmlich) asiatischen Kulturkreises. Meine Reaktionen beim Lesen reichten von Ungläubigkeit und Kopfschütteln über Mitgefühl für die Töchter Chua bis hin zu Selbstzweifeln:

Frau Chuas Tochter konnte mit drei Jahren schon Sartre lesen und anspruchsvolle Klavierstücke spielen?! Während meine Vierjährige mit Memory-Karten eine Straße durch die Wohnung legt, mit Stützrädern Fahrrad fährt und immer wieder Plastik in den Biomüll wirft? Verlange ich etwa zuwenig von meiner Tochter - und falls ja, schadet ihr das? Lasse ich ihr Potential verkümmern und mache sie schon vor dem Grundschulalter zum zukünftigen Spielball einer übermächtigen High-Performer-Elite, neben der sie als Erwachsene beruflich und gesellschaftlich nur versagen kann? Lasse ich meine Tochter ihr Lebensglück verfaulenzen, wenn ich sie mit anderen kleinen Mädchen Puppe spielen lasse statt sie ans Klavier, ans Sprachbuch oder an Matheaufgaben zu setzen? Was ist das überhaupt, Kindheit? Ist das nicht vielleicht überhaupt bloß so eine kitschige Trendverirrung der "Generation Super Nanny"?

Muss ich meine Definition von Kindheit umschreiben?

Ich fragte mich beim Lesen: Wie kann man die eigenen Kinder bloß so antreiben, demütigen und beleidigen - wenn man sie liebt?
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Von Falk Müller TOP 500 REZENSENT am 29. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Thesen der Autorin sind provokant, keine Frage. Denn sie macht im Buch nichts anderes, als das auf Demokratie und Toleranz basierende westliche Erziehungsmodell in Frage zu stellen und das auf Autorität basierende chinesische dagegen zu setzen. Hierzu benennt sie zunächst die aus ihrer Sicht bestehenden 3 Hauptunterschiede, die in der erzieherischen Denkweise zwischen beiden existieren. Diese seien hier stichpunktartig wiedergegeben, weitgehend unkommentiert, um den Leser des Buches und dieser Rezension zu ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Erstens sind westliche Eltern sehr besorgt um die Selbstachtung des Kindes. Sie wollen nicht, dass es sich als Verlierer fühlt. Bekommt ein Kind in China hingegen schlechte Noten, gehen die Eltern zwangsläufig davon aus, dass es sich nicht genug angestrengt hat. Die Antwort besteht immer darin, das Kind zu bestrafen, zu beschämen. Sie sind überzeugt, dass das Kind genau dies verkraftet und es stark macht für das spätere Leben. Zweitens glauben chinesische Eltern, dass das Kind ihnen alles verdankt - und entsprechend Zeit seines Lebens die Wohltaten der Eltern vergelten muss. Westliche Eltern sind hingegen eher der Auffassung, dass ihr Kind ihnen nichts schuldet. Bezeichnendes Zitat der Autorin dazu: " Mir scheint das kein gutes Geschäft für westliche Eltern"! Drittens glauben chinesische Eltern, dass sie genau wissen, was für ihr Kind das Beste ist, und setzen sich folglich über Vorlieben und Wünsche hinweg. Sie fokussieren sich voll auf die bestmögliche Ausbildung. Westliche Eltern hingegen bemühen sich eher, die Individualität ihres Kindes zu respektieren und zu fördern.
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Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Einen Stern muss man hier vergeben; den zweiten erhält die Autorin für das ehrliche und damit spannende Psychogramm, das sie über ihre eigene Persönlichkeit gibt. Wenn Sie auf den ersten Seiten berichtet, dass ihre älteste Tochter mit 18 Monaten habe lesen können und mit drei Jahren Sartre gelesen habe, weiß der Leser spätestens, dass es hier nicht um Kindererziehung geht, sondern um eine Art Fantasy-Roman über eine Person, bei der nicht ganz klar ist, worin die Gründe für ihre übersteigerte Geltungssucht liegen. Denn mit dem Buch dürfte sie einerseits viel Geld verdient, sich aber andererseits als Juraprofessorin unendlich viel mehr geschadet haben. Fesselnd fand ich daher Passagen wie diese: Die Autorin bekundet, dass sie nicht an Sternzeichen glaube und immer die Ansicht vertreten habe, dass jeder ein Problem habe, der in diesem Punkt anderer Ansicht sei. Dann aber holt sie aus und zeigt, wie die chinesischen Sternzeichen auf ihre beiden Töchter passen und wieviel mehr noch ihr eigenes Sternzeichen, das des Tigers. Verzweifelt wirft sie die Frage auf, ob sie als Chinesin nicht die älteste Kultur der Menschheit verraten habe, weil sie einem Juden zwei Töchter schenkte und nicht einem Chinesen. Spätestens hier wird man als Leser zu einer Art Voyeur, der mit gebanntem Grauen einem Seelen-Strip zusieht.

In der Sache ist das Anliegen der Autorin lachhaft und ist nicht zuletzt in der chinesischen Öffentlichkeit entsprechend zurechtgerückt worden. Jedenfalls unsere Kultur beruht nicht auf Sparta, sondern auf Athen, d.h. nicht auf Prügeln und Liebesentzug, sondern auf dem kreativen Herumlümmeln des Sokrates auf der Agora.
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15 Kommentare 139 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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