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am 21. November 2010
Mich hat die ausgezeichnete Sendereihe "Klangwelt der Renaissance" von Bernhard Morbach im Kulturradio des RBB (ab 1.8.2010) dazu angeregt, dieses Buch zu erwerben. Wie er diese Musik vorstellt, als Aufbruch zu neuem Kunsterleben in jener Zeit, ist ein Hörgenuss und geistiges Vergnügen. Und das Buch - übersichtlich gestaltet, reich illustriert und mit vielfältigen Musikbeispielen auf CD versehen - bietet dem Neugierigen wie dem Kenner vertiefende Einblicke in diese faszinierende Klangwelt.
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am 9. November 2013
Ich bin Student der Musikwissenschaft und habe mir das Buch besorgt, um einen Überblick über eine Epoche zu erhalten, mit der ich mich noch nicht so tiefgehend auseinandergesetzt habe, wie ich es bisher gerne getan hätte. Ich denke, dass dieses Buch diesem Anspruch gerecht wird. Wesentliche Züge der Institutionalisierung sowie des musikalischen Fortschritts werden ausgiebig genug abgehandelt, um einen Eindruck des Musiklebens der Zeit zu bekommen. Auf eine wirklich detaillierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Zeit, historischen Quellen sowie einzelnen, bedeutsamen Werken wird verzichtet. Deshalb halte ich das Buch gerade für Laien geeignet, die jedoch über Kenntnisse der musikwissenschaftlichen Terminologie verfügen sollten. Die bedeutsamsten Werkformen der Zeit: Die Messe, die Motette sowie Madrigal und Chanson werden jeweils auf etwa 20-30 Seiten abgehandelt. Für ein wirklich tiefgehendes Verständnis der Werke reicht das nicht, jedoch werden genug Anreize für weitere selbstständige Auseinandersetzungen geliefert. Grundsätzlich denke ich, dass Literatur wie diese vor allem dann bereichernd sein kann, wenn bereits ein Wissen über die Musikgeschichte erarbeitet wurde, so dass das Dargestellte sinnvoll eingegliedert und kontextualisiert werden kann.
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am 16. Januar 2017
Ein umfassender, fundierter und sehr gut zu lesender Überblick über die Musik des Barock und seine Zeit! Sehr zu empfehlen als Einstieg in diesen Stil oder auch zum weiteren Studium - für Amateure, Musikstudenten und ausübende Musiker.
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am 12. April 2010
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vorliegenden Rezensionen hier gekauft. Weil es angeblich in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben ist. Hier ein paar Beispiele der "leicht verständlichen Sprache", es möge danach jeder selbst entscheiden:
"Dem verbreiteten aufführungspraktischen Verständnis entsprechend präsentierten die ersten Schallplattenproduktionen die Vokalpolyphonie der Renaissance im großen chorischen a-cappella Klang" oder "Die hier präsentierten interpretatorischen Normen, die man aus ganz unterschiedlichen Quellen ableitete, erscheinen in der heutigen Aufführungspraxis dieser Musik wieder gemäßigt beziehungsweise relativiert."
Ich wollte ein Buch, um mir meine in der Freizeit gespielte Musik auch etwas näher zu bringen. Eine wissenschaftliche Abhandlung wollte ich nicht darüber schreiben (und lesen).
Laienmusikern, die Renaissancemusik machen und mögen, kann ich dieses hochgestochene Werk absolut nicht empfehlen.
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