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Die Musik des Zufalls Taschenbuch – 2. Januar 2012
Kaufoptionen und Plus-Produkte
Eine literarische Pokerpartie.
Jim Nashe, Feuerwehrmann aus Boston, ist vom Pech verfolgt: Seine Frau hat ihn verlassen, die Tochter musste er zu Verwandten geben. Dann stirbt sein Vater; Nashe erbt 200 000 Dollar. Kurz entschlossen verabschiedet er sich von seinem bisherigen Leben und kauft ein Auto.
Eine ziellose Fahrt beginnt. Als das Geld zur Neige geht, liest Nashe einen Anhalter auf, Jack Pozzi, einen bankrotten Zocker. Beide haben nichts zu verlieren. Beide sind bereit, alles zu riskieren ...
«Paul Auster, ein Nachfahre Herman Melvilles, versteht es meisterlich, seine Leser zu fesseln und zu irritieren. Unmerklich überschreitet der Autor immer wieder die Grenze zwischen dem All-
täglichen, (scheinbar) Normalen zum Unwahrscheinlichen.» Der Tagesspiegel
- Seitenzahl der Print-Ausgabe272 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin2. Januar 2012
- Abmessungen11.5 x 1.9 x 19 cm
- ISBN-103499257904
- ISBN-13978-3499257902
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide.
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch; 4. Auflage, Neuausgabe (2. Januar 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 272 Seiten
- ISBN-10 : 3499257904
- ISBN-13 : 978-3499257902
- Originaltitel : The Music of Chance
- Abmessungen : 11.5 x 1.9 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 662,470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 38,851 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 67,857 in Literatur
- Nr. 218,847 in Unterhaltungsliteratur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.
Foto: © Spencer Ostrander
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Dass alle beide Charaktere trotz ihrer Gegensätzlichkeit, Ihrem unterschiedlichen Verhalten (Aufbegehren, bzw. Anpassung) und ihrer unterschiedlichen Entscheidungen nicht gewinnen können, legt den Schluss nahe, das Leben sei unbeeinflussbar, da durch jede Menge an Zufällen gesteuert.
Dies ist meiner Meinung nach eine derart fatalistische Sicht auf das Leben, die Resignation und eine depressive Haltung fördern würde. Sicher kann man viele Dinge nicht beeinflussen, doch vielleicht mehr als man denkt. Die Macht der Zufälle ist sicher -und glücklicherweise- etwas kleiner als das Buch es dem Leser vermitteln möchte.
Die Schreibweise Paul Austers gefällt mir, jedoch war das Buch für mich passagenweie langweilig, da die Story selbst sich etwas hinzieht.
Leider kann ich hier nur zwei Sterne anhaken. Vielleicht gibt es auch viel viel schlechtere Bücher. Es ist ja auch alles Geschmackssache.







