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Die Mondspielerin: Roman Broschiert – 7. Juli 2011

4.4 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Für Bretagne-Fans, Frauen- und Menschenmöger sowie Lebensgenießer ein Muss."
Welt am Sonntag, 09.05.2010

"[...] Nina George hat einen großartigen Roman geschrieben. Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag. 'Die Mondspielerin' ist aber auch ein gefährliches Buch. Es berührt viele Träume, und seine Botschaft an die Leser lautet: Sei mutig, finde deine eigenen Sehnsuchtsorte - und lass sie nie mehr los, was immer passiert. Es ist schließlich dein Leben!"
Hamburger Abendblatt Online, 05.03.2010

"In Nina Georges Roman wird viel gekocht, gegessen, getrunken, getanzt und musiziert (...) Der 1973 geborenen Journalistin ist ein schöner, komisch-trauriger Roman gelungen, trotz des märchenhaften Inhalts fern von jeglichem Kitsch."
Main-Echo, 17.07.2010

"Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so schön geschrieben, dass man eigentlich gar nicht aufhören kann zu lesen und mit Marianne leidet und glücklich ist. Eine wundervolle Sommerlektüre."
schwaebische-post.de, 24.06.2010

"'Die Mondspielerin' schafft es, bei all der Romantik nie dem Kitsch zu verfallen. Die schöne Landschaft der Bretagne und die schrulligen Personen wachsen einem schnell ans Herz. Ein rundum schönes Buch, das zeigt, dass es nie zu spät ist, sein leben zu ändern."
Radio Herford, 28.04.2010

"Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischen Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist. "
Pforzheimer Zeitung, 23.04.2010

"Nina George ist für mich eine begnadete Tänzerin auf dem Meer der Worte. Das Lied, zu dem sie tanzt, erzählt von Liebe, von der Sehnsucht, von der Selbstaufgabe, verpassten Chancen und der Gelegenheit, sie noch einmal aufzugreifen. Was für eine Sinfonie!"
Frauencoaching.de, 14.04.2010

"Eine romantische und zu Herzen gehende Geschichte."
Mindener Tageblatt, 08.04.2010

"Zauberhaft gefühlvoll. [...] Nina George hat es geschafft, mich in die Bretagne zu entführen, indem sie sie mit so viel Liebe beschrieben hat, dass ich schon fast das Meer riechen konnte."
Herzgedanke.de, 22.03.2010

Die "Hamburger-Abendblatt"- Kolumnistin Nina George hat einen großartigen Debütroman geschrieben. Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man einmal mit dem Lesen begonnen, gar nicht mehr aus der Hand legen mag. "Die Mondspielerin" ist auch ein gefährliches Buch. Es berührt viele Träume, und seine Botschaft an die Leser lautet: Sei mutig, finde deine eigenen Sehnsuchtsorte- und lass sie nie mehr los, was immer passiert. Es ist schließlich dein Leben!"
Bergdorfer Zeitung, 05.03.2010

"Wunderbar anrührend und humorvoll geschrieben sowie voller Spannung und guter Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite."
Der Hamburger, Sommer 2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Publizistin Nina George, geboren 1973, arbeitet seit 1992 als freie Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin. George schreibt Wissenschaftsthriller und Romane, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman „Die Mondspielerin“ erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman. Für ihren Kurzkrimi „Das Spiel ihres Lebens“ wurde Nina George 2012 mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman "Das Lavendelzimmer" stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde von der Presse begeistert besprochen. Unter ihrem Pseudonym Anne West gehört Nina George zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotikautorinnen. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George unter dem gemeinsamen Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George lebt in Hamburg.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Sehr selten lese ich ein Buch mehrmals. Aber die Mondspielerin habe ich nun innerhalb weniger Monate ein zweites Mal gelesen. Das war ich dem Buch und vor allem mir schuldig. Beim ersten Mal ging mir alles viel zu schnell und schon da war mir klar, dass ich noch einmal ganz in Ruhe in diese wunderbare Geschichte eintauchen möchte. Denn jeder einzelne Satz ist ein Genuss, jedes Kapitel ein weiterer Schritt in die Sonne.
Der Anfang ist geprägt von Traurigkeit, die mich beim ersten Lesen fast abgestoßen hat. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gerne problembeladene Geschichten lese. Aber dieser Anfang ist sehr wichtig, um zu begreifen und vor allen Dingen um sich in das fallen zu lassen, was danach passiert.

„Wie ein Buch, das darauf wartet, geschrieben zu werden, so war ihr das Leben, das noch vor ihr lag, als junges Mädchen vorgekommen. Nun war sie sechzig und die Seiten waren leer.“ (S. 6)

Besser hätte Nina George nicht ausdrücken können, wie es um Marianne bestellt war. Sehr einfühlsam und mit wundervollen Sätzen schildert sie Mariannes Weg nach Kerdruc, ans Meer, zurück ins Leben. Sätze, die ich am liebsten in mich aufsaugen würde um sie für immer zu bewahren.
Es ist außerordentlich schön, zu beobachten, wie Marianne ganz zaghaft anfängt zu leben, Schritt für Schritt anfängt eine Frau zu sein, die sich selbst mag. Die verborgene Talente zum Leben erweckt und so viel Wärme ausstrahlt.

„Auf der Suche nach dem Tod habe ich das Leben gefunden“ (S. 255)

Und was für ein Leben! Nina George schildert das Leben an der bretonischen Küste in allen Facetten, prall und bunt und mit einer latenten Sinnlichkeit, prickelnd wie ein Glas Champagner.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt viele Möglichkeiten Paris zu entdecken. Manche besteigen den Eiffelturm, andere bestaunen den Triumphbogen. Marianne Lanz hingegen stürzt sich Hals über Kopf in die eiskalte Seine.
Die sechzigjährige Frau will ihrem Leben ein Ende setzen und somit den Demütigungen ihres Ehemannes entfliehen. Lieblos ist ihre Ehe, fremdbestimmt und farblos.
Damit soll nun Schluss sein.
Marianne landet jedoch nicht im Himmel, sondern in den Armen eines Fremden, der sie rettet. Nach einem kurzem Krankenhausaufenthalt und dem Besuch ihres Ehemannes Lothar, der sie mit Vorwürfen überschüttet verschlägt es Marianne nach Kerdruc.
Hier in der Bretagne möchte sie dem Meer entgegen gehen und sich von den Wellen aufsaugen lassen, doch es kommt ständig etwas dazwischen: neue Freunde, eine langersehnte Anstellung, die sie ausfüllt und ein sonnendurchflutetes, eigenes Zimmer .
Marianne streift ihr altes Leben voller Sehnsüchte ab, entdeckt sich neu und erfährt nach vielen Jahren was es bedeutet geliebt zu werden'

Dieses Buch zu beschreiben ist fast unmöglich, aber das Wörtchen zauberhaft darf auf keinen Fall in der Beschreibung fehlen. Zauberhaft gefühlvoll trifft es dagegen noch besser. Nina George hat es geschafft mich in die Bretagne zu entführen, in dem sie sie mit soviel Liebe beschrieben hat, dass ich fast schon das Meer riechen konnte. Und dazu benötigte sie keineswegs seitenweise Beschreibungen der bretonischen Landschaft. Nein, sie nutzte ihren besonderen Blick fürs Detail.
So entstanden schrulligen Protagonisten die einem ans Herz wachsen. Mit denen man leidet, liebt und lacht. Manch einen möchte man schütteln, manch einen umarmen und trösten.
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Von Amazon-Kunde am 15. Dezember 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Bin von der ersten Zeile an von diesem Buch gefesselt gewesen, wollte gar nicht aufhören zu lesen. Die Bretagne wurde genau so beschrieben wie ich sie erlebt habe, die Hauptfigur zieht einen in das Buch hinein und möchte gerne ihre Geschichte erzählen. Tief berührend. Jedoch ist die Handlung immer wieder vorhersehbar und mir ist das Ende dann doch zu kitschig gewesen ( nur 4 Sterne). Finde es einfach schön zum lesen und nachdenken! Ein schönes Geschenk für eine Freundin, die vielleicht auch gerade auf der Suche nach sich ist.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hatte mir von diesem Buch wirklich mehr versprochen, ein bisschen Romantik - ok. Aber schon bei der fantastischen Aneinanderreihung einfallsloser Adjektive und der allzu häufigen Verwendung des Wortes "vermochte" bekam ich Bauchschmerzen. Abgesehen von den abgedroschenen Klischees, sei es nun der unglaubliche Himmel, das noch unglaublichere Meer oder der tolle Hecht, den sie sich da angelt, ich hätte brechen können. Das Allerschlimmste jedoch ist das vemeintliche Finale. Zunächst gerät die Figur der Marianne ständig in Versuchung, wieder zu ihrem einfallslosen und egoistischen Mann zurückzukehren, natürlich nur, um immer wieder ihrem Lover in die Arme zu fallen. Ahnt man von Anfang bis Ende. Und im Finale, da gehts richtig zur Sache. Der Leser erlebt einen Todesfall, eine Hausgeburt, eine Wasserrettungsaktion, einen Bühnenauftritt und ... schon wieder ... den Entschluss, wieder zum nervenden Ehemann zu gehen. Nur um dann wieder einmal umzukehren... zum Lover. Und NATÜRLICH hat die Hauptfigur Erfahrung als Hebamme, als Sterbebegleiterin im Hospiz, ja sie ist sogar eine Heilerin! Das ist einfach zu viel des Guten. Selbstfindung ist ein viel komplexerer Prozess und geht viel tiefer als dieser nervtötend oberflächliche Kitschroman. Einen Stern aber kriegt das Buch: super Einschlafhilfe.
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