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Die Medialisierungsfalle: Kritik des digitalen Zeitgeists. Eine Analyse Broschiert – 1. November 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Weber, Priv. Doz. Mag. Dr., geboren 1970 in Salzburg, Sponsion 1994 mit der Arbeit "Nachrichtenkonstruktion im Boulevardmedium. Die Wirklichkeit der ,Kronen Zeitung'", Promotion 1996 mit der Arbeit "Die Dualisierung des Erkennens. Zu Konstruktivismus, Neurophilosophie und Medientheorie" (beide an der Universität Salzburg). Habilitation 2005 mit der Arbeit "Non-dualistische Medientheorie. Eine philosophische Grundlegung" an der Universität Wien. Bislang acht Bücher, mehr als 40 Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden sowie zwei FWF-geförderte Forschungsprojekte. Preis: APART-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2002 mit der Plagiatsproblematik an Hochschulen konfrontiert, Anfang 2007 Veröffentlichung des Buchs "Das Google-Copy-Paste-Syndrom. Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden". In den Medien wird Weber gerne als österreichischer "Plagiatsjäger" bezeichnet. Er legt jedoch Wert auf die Feststellung, daß er keine Jagd betreibt, sondern vielmehr vor einer entstehenden "Textkultur ohne Hirn" warnen will. Stefan Weber lebt und arbeitet als freier Medienwissenschaftler, Universitätslektor und Autor in Salzburg und Dresden.

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Format: Broschiert
Vor dem Hintergrund des tiefgreifenden kulturellen Wandels zeigt sich gegenwärtig in fast allen gesellschaftlichen Bereichen eine Form der Abflachung kultureller Kompetenzen selbst der einfachsten Art wie Lesen und Schreiben und ein Typus flüchtigen Oberflächen-Surfens auf dem gewaltig anwachsenden Strom elektronischer Medienerzeugnisse. Der verspielte Charakter dieser Erzeugnisse mag zwar unterhaltsam sein, aber er bildet nicht mehr. Was hier Spiel genannt wird, ist eine Verhöhnung der einstigen Idee Friedrich Schillers, dass der Mensch nur da ganz Mensch ist, wo er spielt. Das Buch von Stefan Weber bietet einen aufregenden Einblick in die Welt der Medien, wie er nur selten mit so sezierender Schärfe zu finden ist. Verständlich, dass sich viele Profiteure und User von Web, Blog & Co angegriffen fühlen; und das müssen sie auch, denn Weber faselt nicht, sondern schreibt aus langjähriger eigener Erfahrung und wissenschaftlicher Arbeit auf diesem Gebiet. Das Buch muss gelesen haben, wer qualifiziert in den brisanten Fragen des digitalen Zeitgeistes und der atemberaubenden gesellschaftlichen Folgen dieser dem Kommerz dienenden Entwicklung mitreden will.
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