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Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann Taschenbuch – 1. September 2002
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe240 Seiten
- SpracheDeutsch
- Herausgeberdtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
- Erscheinungstermin1. September 2002
- Abmessungen12.4 x 1.33 x 19.1 cm
- ISBN-10342336288X
- ISBN-13978-3423362887
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Münchner Merkur 21.05.2007
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG; 23. Edition (1. September 2002)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 240 Seiten
- ISBN-10 : 342336288X
- ISBN-13 : 978-3423362887
- Originaltitel : La harcèlement moral. La violence perverse au quotidien
- Abmessungen : 12.4 x 1.33 x 19.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7,893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Nachdem ich erkannt hatte, dass ich immer wieder mit solchen Machenschaften zu tun zu haben scheine, habe ich sehr viel über mich und mein Verhalten anderen Menschen gegenüber nachgedacht. Dabei kristallisierte sich nach und nach heraus, dass ich zwar nie der Überzeugung gewesen bin, eine wie auch immer geartete entwürdigende und abwertende Behandlung verdient zu haben, aber es wurde auch klar, das ich aufgrund einer nicht ganz einfachen Kindheit zu einem Menschen geworden sein musste, dem sehr viel (ZU viel!) an Harmonie und einem positiven Miteinander liegt. Andere Menschen spüren dies und leben gleichzeitig ihre eigenen Verhaltensmuster aus, die sich aufgrund ihrer eigenen Kindheitserfahrungen in ihnen ausgebildet haben. In anderen Worten: ich bin nicht masochistisch veranlagt und suche nicht nach Menschen, die mich schlecht behandeln, aber die Signale, die ich unbewusst aussende, ebnen ganz offensichtlich den Weg für Zeitgenossen, die - ebenfalls unbewusst - nach jemandem suchen, an dem sie ihr dominantes (und/oder) kontrollierendes, abwertendes, passiv-aggressives , ..., Verhalten ausleben können. Einem derart destruktiven Verhalten liegt letztendlich nichts anderes zugrunde als ein gigantischer Minderwertigkeitskomplex. Aber das muss man erst einmal verstanden haben.
Nachdem ich das Buch "Die Masken der Niedertracht" gelesen hatte, konnte ich langsam beginnen, die Signale zu hinterfragen, die ich normalerweise aussende, und es wurde klar, dass ich - ohne es zu ahnen - durchaus einiges dazu beitrug, dass sich immer wieder Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und andere perverse Charaktere von mir angezogen fühlten, die spürten, dass sie ihre Neigungen bei mir ausleben können. Ich erkannte, dass es sinnlos ist, nach Hilfe und Unterstützung von außen zu suchen (die man normalerweise schon deshalb nicht findet, weil die Täter hervorragende Schauspieler sind und sich weder in der Familie, noch unter Freunden oder Bekannten irgend jemand vorstellen kann, dass man es bei diesem "oh so wunderbaren Menschen", von dem alle so beeindruckt sind, tatsächlich mit perverser Gewalt zu tun haben könnte) oder zu hoffen, dass dem "Täter" sein Tun irgendwann bewusst wird. Wollte ich, dass ich etwas ändert, so musste ich an mir selbst und an den von mir ausgesandten Signalen arbeiten, die einem "Täter" signalisieren, dass er in mir ein geeignetes "Opfer" findet. Es hat lange gedauert, bis ich endlich kapiert hatte, wo genau der Hase begraben liegt, aber nachdem der Groschen gefallen war, konnte ich endlich beginnen, mich zu befreien.
Ich möchte hier keineswegs den Eindruck vermitteln, dass dies ein leichtes Unterfangen war, sondern ich möchte zum Ausdruck bringen, dass es möglich ist, aus so einem Teufelskreis herauszukommen und wieder eine positive Einstellung sich selbst gegenüber zu entwickeln.
Der Fehler, den wohl die meisten Opfer machen, ist, darauf zu hoffen, dass der Täter sein Handeln irgendwann erkennen, seine Fehler einsehen und sich ändern wird (denn ganz am Anfang war er ja nicht so ...), aber ich habe das noch nicht erlebt. Also hat man nur die Möglichkeit, sich entweder zu trennen oder dort, wo dies nicht möglich ist, so gut es geht bei sich selbst zu bleiben, sein eigenes Ding zu machen und nicht mehr danach zu fragen, ob der Täter damit einverstanden ist. Im Laufe der Zeit habe ich die erstaunliche Erfahrung gemacht, dass das aufgeblasene und selbsverherrlichende Verhalten eines Täters im Grunde nicht viel mehr ist als eine Menge heiße Luft. Sobald er erkennt, dass man sich davon nicht mehr beeindrucken lässt - und dass man vor allem keine Angst mehr vor ihm hat - fällt das ganzes Getue und Gehabe wie ein Kartenhaus in sich zusammen und man bekommt ein Gefühl dafür, was für ein armes Würstchen sich hinter dieser so furchteinflößenden Fassage verbirgt. Allerdings wird er nicht kampflos aufgeben, sondern einiges daran setzen, das Opfer mit diversen Verunsicherungstaktiken wieder auf Kurs zu bringen, d.h. es sich wieder gefügig zu machen. Vielleicht mimt er vorübergehend sogar den Einsichtigen und verspricht Besserung, aber das sind leere Worte, denen keine Taten folgen. Man kann ganz sicher nicht alle Täter über einen Kamm scheren, aber denjenigen, mit denen ich es zu tun hatte, ist gemeinsam, dass keiner von ihnen über ein halbwegs gesundes Selbstbewusstsein verfügt. Sobald klar war, dass sie mit ihrem Theater nichts mehr bewirken können, blieb ihnen am Ende nur das große Schmollen (wovon man sich aber nicht beeindrucken lassen sollte) und der Rückzug.
Es ist eine große Aufgabe, einem solchen Menschen die Stirn zu bieten. Wer auf direkten Konfrontationskurs geht, hat nicht nur von Anfang an verloren, sondern das kann - je nach Art der Beziehung - auch schnell mal richtig gefährlich werden: schon manches Opfer hat seinen Widerstand mit seinem Leben bezahlt. Das Motto lautet deshalb: "Steter Tropfen höhlt den Stein". Alles beginnt damit, dass man aufhört, die Schuld für jede Auseinandersetzung oder die Unzufriedenheit des anderen stets bei sich selbst zu suchen und immer wieder Erklärungen und Entschuldigungen für sein unangemessenes Verhalten zu finden. Ganz wichtig ist auch, Vorwürfe nicht mit Gegenvorwürfen zu beantworten (viel besser wäre es - auch wenn's schwer fällt - darauf überhaupt nicht zu antworten) und sich vor allem nicht zu rechtfertigen. Nach und nach erkennt der Täter, dass seine Masche nicht mehr funktioniert, und er wird zunächst auf alle möglichen Arten versuchen, den alten Zustand wieder herzustellen, aber wenn das Opfer standhaft bleibt und sich nicht mehr beeindrucken lässt, wird er sich entweder anders verhalten oder neu orientieren, d.h. nach einem anderen Opfer Ausschau halten. Dies ist kein leichter Weg, und ein Mensch, der sich in der Opferrolle befindet, sollte sich gut überlegen, welches Risiko er eingehen kann und will. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, und manchmal bleibt einem nur der Schlussstrich und die sofortige Trennung, aber wo Aussicht auf Erfolg besteht (zum Beispiel bei Verwandten oder am Arbeitsplatz), kann man den Versuch wagen, dem Täter durch Veränderungen bei sich selbst den Wind aus den Segeln zu nehmen und dadurch die Situation entschärfen.
Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus dem Buch "Die Masken der Niedertracht" ziehen konnte, war wohl, dass das freundliche, verständnisvolle und fürsorgliche Verhalten, das ein Täter zunächst an den Tag legt, nichts, aber auch absolut gar nichts mit seiner wahren Gesinnung zu tun hat und dass das gute Gefühl, das er seinem künftigen Opfer dadurch vermittelt, nichts anderes ist als ein Mittel zum Zweck. Wenn eine neue Beziehung oder Freundschaft "zu gut" erscheint "um wahr zu sein", dann ist das wahrscheinlich so. Dieses Bauchgefühl sollte man sehr ernst nehmen, vor allem dann, wenn man vorher schon einmal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat. Es ist auf jeden Fall ratsam, den neuen Partner oder Freund zunächst auf Abstand zu halten, ihn sehr aufmerksam zu beobachten und auf Ungereimtheiten zu achten. Wenn sich die Anzeichen mehren, die auf eine Täter-Opfer-Konstellation hindeuten, dann sollte man besser die Beine in die Hand nehmen und so schnell wie möglich das Weite suchen.
Seit ich weiß, worauf es ankommt, habe ich mit menschlichen Vampiren kaum noch Probleme (weder im privaten noch im beruflichen Umfeld), und wenn es doch mal passiert, dann merke ich es sehr schnell und kann etwas dagegen tun. Es war ein Lernprozess, und natürlich hat nicht immer alles auf Anhieb funktioniert wie ich mir dies vorgestellt hatte, aber wenn man am Ball bleibt und vor allem die Hoffnung nicht aufgibt, kann man sein Ziel erreichen. Mein Leben ist heute wieder lebenswerter und schöner, und ich wünsche allen Betroffenen die Kraft und vor allem den Mut, sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus ihren vergifteten Beziehungen zu befreien.
Ich glaube aber auch, dass die ganze Familie psychisch erkrankt ist. Weil diese Menschen völlig unempathisch nur Materiell geprägt sind. Da gibt es keine Liebe. Da wurde auch den Enkelkindern immer nur Geld zugesteckt und ihnen ein völlig falsches Selbstbild vermittelt! Verwöhnt ohne Ende! Während die Mitmenschen nur belächelt wurden und als blöd bezeichnet. Das hat auch was mit fehlendem Selbstbewusstsein zu tun!
Nach dem Lesen des Buches wurde mir vieles klar. Konnte gewisse Aspekte im nachhinein in der Beziehung verstehen. Vorallem ist es wichtig sich Notizen über Gespräche zu machen! Da diese Menschen versuchen, sich als Opfer darzustellen und die Fakten verdrehen! So wie die Autorin beschreibt, hatte auch ich schriftlich meinen Unmut, meine Forderungen dargelegt. Da ich nicht mit ihm reden konnte. Bei sozialen Gesprächen drehte er seinen Kopf weg und schwieg immer. Am Anfang dachte ich er sei so eine Art Autist. Letztendlich hatte das aber mit Machtausübung und Stolz zu tun.
Ich bin dann auch zur Hausärztin gegangen und hatte ihr kurz schriftlich den Sachverhalt mitgeteilt und mir das bestätigen lassen. Da der Mann auch austickte und offensichtlich psychische Probleme bekam. So das ich Angst hatte und nicht mehr wusste was Realität und was gespielt war. Ich glaube, dass er mich letztendlich einfach nur los werden wollte. Da ich ihm ab einem gewissen Zeitpunkt mein Geld und mich seiner Familie verweigerte. Bis Heute hat der Mann es nicht für nötig gehalten mit mir zu teilen! Obwohl wir 15 Jahre zusammen lebten und vieles gemeinsam angeschafft hatten. Ich in den Jahren mich um alles kümmerte, sein Kinder, die Anfangs noch mit bei uns lebten von meinem Geld mitversorgte, sein Grundstück bepflanzte usw. Schliesslich sprach er auch immer von Heirat und Liebe. Das ein Mensch nur aus reinem materiellen Vorteil und Egoismus so lügt, hätte ich niemals gedacht!
Ein Aussenstehender glaubt einem eh kaum, wenn man alles schildert. Da diese Menschen sich nach aussen immer korrekt und sehr hilfsbereit geben.
Ich möchte aber auch nicht allen Menschen reinen Narzissmus unterstellen. Da Psychopathen auch eine Störung der Hirnfunktionen haben können. So ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Psychopathen keine Empathie besitzen können! Was bei mir wohl auch zutraf. Da der Mann mich nur als ein Objekt, Besitz sah. Und er somit eigentlich auch krank sein könnte. Leider gehen solche total von sich überzeugten Menschen auch nicht zum Arzt.
Angeblich wurde der Mann von seiner Mutter als Kind sexuell mißbraucht. Was stimmen könnte, da sein Verhältnis zur Mutter auch gestört war. Auf jeden Fall wurde der Mann auch sehr von seiner Umwelt als Kind unterdrückt und ist sehr sensibel. Was für mich auch ein gewisses Verständnis für solche Menschen gegenüber erbringt.
Narzissten werden aber auch vermehrt durch eine Gesellschaft hervor gebracht! Schliesslich ist es Systembedingt, dass die meißten sich nur über Materielle Dinge / Konsum Und Haus, Auto definieren. Ich sehe das deshalb auch als ein gesellschaftliches Problem! Wenn keine Hirnstörung vorliegt.
Die Psychisch Kranken, Persönlichkeitsgestörten werden zunehmen! Da die Armut immer größer wird. Und wer will schon freiwillig arm sein. Also wird man sich ein Gegenüber suchen, was man ausbeuten und benutzen kann um sich selber aufzuwerten. Kaum einer kann sich wirklich so geben wie er ist. Wenn er nicht von der Gesellschaft verurteilt werden will.
Für mich ist Narzissmus ein Gesellschaftliches, Kapitalismus bedingtes Problem!! Welches durch eine ungeheure Spreizung zwischen Arm und Reich, einer brutalen Ausbeutung und Unterdrückung befördert wird! Menschlichkeit ist längst verloren gegangen!
Fazit: Lesenswertes Buch, wenn man gewisse Ursachen verstehen will. Jedem aber nur böse Absicht zu unterstellen halte ich für falsch. Da eben auch organische Ursachen dafür verantwortlich sein können. Ich jedenfalls weiß bis Heute noch nicht was mit diesem Mann wirklich los ist. Habe mit dem Kapitel allerdings auch abgeschlossen und im Grunde genommen tut mir so ein Mensch einfach nur leid. Denn auch solche Menschen leiden. Das wird dabei immer vergessen.








