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Die Maske des Mörders: Serientäter und ihre Opfer Taschenbuch – 2. Mai 2013

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wenn das Grauen in die Normalität eindringt, dauert es, bis die Wunden heilen. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort hat mit Hunderten Tätern und Opfern gesprochen und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele.

Eine sehr interessante Gegenüberstellung von Täter- und Opferaussagen. Daraus ergeben sich Texte mit extremer Authentizität, die buchstäblich unter die Haut gehen."
buchlemmi.de, 05.09.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissar und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist Fachberater bei TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort lebt in Düsseldorf.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt:
Einem Serienmörder nur knapp zu entkommen verändert das Leben des Opfers auf einen Schlag. Wenn das Grauen in die Normalität eindringt, dauert es, bis die Wunden heilen. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort hat mit Hunderten Tätern und Opfern gesprochen und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele.

Meine Meinung:
Für dieses Buch hab ich eine ganze Weile gebraucht. Immer wieder musste ich es unterbrechen, weil es mir näher ging, als alle anderen Bücher, die ich bisher von Stephan Harbort gelesen habe. Der Grund dafür liegt darin, dass dieses Buch die Opfer eingehender betrachtet, als die Täter. Und das ist stellenweise echt hart.

Die Presse schreit sensationslüstern nach den Tätern, bringen eine Reportage nach der anderen, bieten dem Geisteskranken eine Bühne für seine morbiden Taten, schenkt ihm/ihr und seinen/ihren Taten Aufmerksamkeit von der falschen Seite. Aber was ist mit den Opfern? Was durchleiden die Opfer wenn sie immer und immer wieder bei der Polizei aussagen, vor Gericht als Zeugen auftreten und zu guter Letzt auch noch ihrem Peiniger gegenüber treten müssen? Dies und noch viel mehr wird in diesem Buch beleuchtet.

Hier kommen die Täter zu kurz und die Opfer - überwiegend natürlich die, die überlebt haben - zu Wort.

Wir vertrauen viel zu sehr darauf, unser Schicksal selbst bestimmen zu können, dass wir darüber vollkommen vergessen, dass jeder zu jeder Zeit zum Opfer werden kann. Auch wenn man meint, gegen Beeinflussung immun zu sein: jeden kann es treffen. Und ehe man sich versieht, ist man Opfer. Aber was dann tun?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin sehr enttäuscht, dass das Buch eigentlich nur die Taschenbuchversion von dem vorigen Buch von Harbort: "Begegnung mit dem Serienmörder" ist. Dies stand nirgends zu lesen und ich finde, es ist nicht gut, die Leser in die Irre zu führen. Habe also ein Buch gekauft, das ich schon besaß :-((
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer frühere Bücher von S.Harbort schon gelesen hat, kann auf dieses getrost verzichten.Die Zielstellung war durchaus ehrgeizig,aber die Schlußfolgerungen bleiben in etwa "JEDE/R kann zum Opfer werden,hilf dir selbst,so hilft dir -aber nur vielleicht-Gott",das ist keine Ironie,sondern Tatsache, es gibt kein Überlebens-Rezept.Was nervt: viele Fälle sind seit Jahren aus mehreren Publikationen sattsam bekannt und sehr alt (Peter Kürten,Jürgen Bartsch u.a.).Die Statistik ist sauber recherchiert,aber,wie gesagt,hilft nicht weiter.
Etliche Interviews finden sich wortwörtlich in anderen Büchern des Autors,das ist so schlimm ,daß ich echt im Bücherschrank nachgucken mußte,ob ich dieses Buch schon habe :(.
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