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Die Marseille-Trilogie: Total Cheops / Chourmo / Solea Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2004

4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Marseille-Trilogie entwickelt sich auf dem deutschen Buchmarkt zum heimlichen Bestseller." (Ulrich Noller, Deutsche Welle)

"Izzo liebt Marseille mit einer Sinnlichkeit, die sich auf den Leser überträgt. Selten wurde eine Geschichte über Korruption, Gewalt und soziale Verwahrlosung mit so viel Kenntnis und Anteilnahme erzählt - getreu dem vorangestellten Motto von Jim Harrison: 'Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur Geschichten.'" ( Ralph Gerstenberg, Junge Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Claude Izzo , 1945 in Marseille geboren, war lange Journalist. Erst mit Fünfzig fing er an, Bücher zu schreiben. Sein erster Roman, "Total Cheops" wurde sofort zum Bestseller, seine Marseille-Trilogie zählt inzwischen zu den grossen Werken der internationalen Krimiliteratur. Der zweite Teil, Chourmo, wurde 2001 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Jean-Claude Izzo starb im Januar 2001 in Marseille.


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 17. März 2004
Manchmal erwische ich mich dabei im Krimi-Laden von Mannheim (dem Tatort) die Besitzer fragen zu wollen ob es denn etwas neues von Izzo gäbe. Aber leider ist dieser großartige (Krimi-) Autor viel zu früh gestorben.
Für mich ist die Marseille-Triologie die beste Krimi-Lektüre seit den frühen Wallander-Romanen. Leider scheinen die Verlage ja auf einem Skandinavien-Trip zu sein. Da ist Marseille eine willkommene Abwechslung, und ein überragender Kontrpunkt zu Camilieri.
Ich habe die Triologie vor knapp einem Jahr gelesen, und kann mich vor allen Dingen immernoch sehr lebhaft an die von Izzo geschaffene, und konstant aufrecht gehaltene, dichte Atmosphäre erinnern.
Er schafft es die sozialen Schwierigkeiten von Marseille und der umliegenden Region in den Vordergrund zu rücken, sie glaubwürdig darzustellen, ohne dabei pädagogisch zu wirken. Dies verknüpft er wunderbar mit der landschaftlichen Schönheit der Region und der Stadt, ohne daß sich diese beiden Gegensätze gegenseitig im Weg stehen.
Ich empfehle übrigens das Buch stehts mit vollem Magen zu essen. Früher oder später enden Sie sowieso in der Küche, da Ihnen bei der Beschreibung der lokalen Küche das Wasser im Mund zusammenläuft (sofern Sie Fisch mögen). Mehr noch als bei Camilieri.
Viel Spaß beim Lesen.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2004
In diesem Buch sind drei der schönsten Bände von Jean-Claude Izzo in einer Sonderausgabe zu finden. Der französische Autor hat erst sehr spät, im Alter von fünfzig Jahren, zu schreiben angefangen. Leider ist er im Jahre 2000 im Alter von 55 Jahren viel zu früh verstorben.
Er hat so eine Art "Krimi" über das Leben in Marseille geschrieben. Die Geschichten sind so ergreifend, sie handeln von Ausgestoßenen, von der Mafia des Südens und den Global Players des Nordens. Und sie berichten wie schmal doch der Grad in diesem Milieu ist, ob man Polizist oder Gangster wird. Jean Claude Izzo beschreibt die Menschen liebevoll, das ist wirklich tief beeindruckend, und es ist auch literarisch großartig.
Wer wirklich wieder einmal etwas Packendes lesen will, das unmittelbar mit der Welt in der wir leben zu tun hat, der sollte zu diesem Buch greifen und es unbedingt lesen. Es ist spannend, hinreißend erzählt und wirklich gut.
Ein wunderbarer Autor.
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Liest sich wie ein Wasserfall. Schön und brutal zugleich. Was Ellroy für Los Angeles (L.A.-Quartett) ist (bzw. war oder wäre geworden...) Izzo für Marseille. Die parallel verlaufenden Handlungsstränge, die dann jeweils ineinander verschmelzen, wirken manchmal vielleicht etwas konstruiert, aber lassen einen nicht mehr los. Und für Musikliebhaber enthalten die drei Geschichten sowieso einige wunderbare Anspielungen, und zwar fast in jede Geschmacksrichtung.
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Diese Trilogie gehört zum Besten und Mitreißendstem, das ich je gelesen habe. Vordergründig ist es "nur" ein Krimi, aber es steckt viel mehr drin. Mit der Hauptperson Fabio Montale, einem Kommissar, durchlebt man beim Lesen die gesamte Bandbreite der Gefühle, von Hass, Leidenschaft, Verzweiflung, Sehnsucht, Liebe ... Gleichzeitig zeigt Jean-Claude Izzo auch die echten Probleme einer Stadt wie Marseille (die Probleme vieler Städte!): die Probleme der Einwanderer in ihren Ghettos; die Perspektivenlosigkeit und Verzweiflung der Einwandererkinder; Aggressionen, Kriminalität, Fremdenfeindlichkeit, Korruption; die Macht und die Gefahr durch die Mafia ... Und Izzo zeichnet ein Bild von Marseille, dass man beim Lesen meint, man wäre dort. Einfach ein durch und durch mitreißendes und auch nachdenklich machendes Buch!
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Von Ein Kunde am 17. März 2004
Manchmal erwische ich mich dabei, im Krimi-Laden von Mannheim (dem Tatort) die Besitzer fragen zu wollen, ob es denn etwas neues von Izzo gäbe. Aber leider ist dieser großartige (Krimi-) Autor viel zu früh gestorben.
Für mich ist die Marseille-Triologie die beste Krimi-Lektüre seit den frühen Wallander-Romanen. Leider scheinen die Verlage ja auf einem Skandinavien-Trip zu sein. Da ist Marseille eine willkommene Abwechslung, und ein überragender Kontrpunkt zu Camilieri.
Ich habe die Triologie vor knapp einem Jahr gelesen, und kann mich vor allen Dingen immernoch sehr lebhaft an die von Izzo geschaffene, und konstant aufrecht gehaltene, dichte Atmosphäre erinnern.
Er schafft es die sozialen Schwierigkeiten von Marseille und der umliegenden Region in den Vordergrund zu rücken, sie glaubwürdig darzustellen, ohne dabei pädagogisch zu wirken. Dies verknüpft er wunderbar mit der landschaftlichen Schönheit der Region und der Stadt, ohne daß sich diese beiden Gegensätze gegenseitig im Weg stehen.
Ich empfehle übrigens das Buch stehts mit vollem Magen zu essen. Früher oder später enden Sie sowieso in der Küche, da Ihnen bei der Beschreibung der lokalen Küche das Wasser im Mund zusammenläuft (sofern Sie Fisch mögen). Mehr noch als bei Camilieri.
Viel Spaß beim Lesen.
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