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Die Madonna von Murano: Historischer Roman (Ehrenwirth Belletristik) Gebundene Ausgabe – 18. September 2007
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe1040 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberBastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)
- Erscheinungstermin18. September 2007
- Abmessungen15.4 x 5.2 x 22.2 cm
- ISBN-103431036996
- ISBN-13978-3431036992
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Produktbeschreibungen
Klappentext
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Produktinformation
- Herausgeber : Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); 1. Aufl. Edition (18. September 2007)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 1040 Seiten
- ISBN-10 : 3431036996
- ISBN-13 : 978-3431036992
- Abmessungen : 15.4 x 5.2 x 22.2 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 820,523 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 53,177 in Historische Romane (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. „Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“ Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

Charlotte Thomas ist das Pseudonym der Autorin Eva Völler (siehe Amazon-Autorenprofil von Eva Völler).
Unter ihrem Künstlernamen Charlotte Thomas schreibt sie historische Romane, unter ihrem bürgerlichen Namen Eva Völler heitere Frauen- und Jugendbücher.
Besuchen Sie die Autorin auch auf ihrer Website
www.evavoeller.de
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Zunächst ein großes Lob an die Autorin für die ausgezeichnete Recherchearbeit und den flüssigen (und fehlerfreien) Schreibstil.
Mit großem Erzähltalent wird das mittelalterliche Venedig sehr eindrucksvoll und bildhaft beschrieben und ich fühlte mich während des Lesens sofort in die damalige Zeit versetzt. Es war absolut stimmig und auch die Geschichte rund um Sanchia wird sehr spannend und gefühlvoll erzählt.
Sie ist eine Protagonistin die man einfach nur gernhaben muss. Sie ist mitfühlend, warmherzig und wissensdurstig, vor allem aber entwickelt sie sich im Laufe des Buches nachvollziehbar weiter.
Lorenzo hingegen bleibt meines Erachtens ein bisschen blass und fast schon stereotyp, aber ich denke, das ist auch Ansichtssache :-).
Es passiert unglaublich viel in diesem Roman, sodass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Ein Highlight folgt dem nächsten und als Leser war ich damit zeitweise fast schon überfordert. Das lag aber auch daran, weil nicht jeder Szene sofort eine Auflösung erfolgte und ich als Leser erst mal ratlos zurückblieb. Manche Szenen werden überhaupt erst nach weiteren 100 Seiten aufgelöst, andere gar nicht.
Und schon sind wir bei den kleinen Kritikpunkten.
Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Autorin zu viel auf einmal wollte.
Unter anderem lässt sie beinahe jede berühmte Person der damaligen Zeit in den Roman einfließen, oft auch ohne Relevanz für die erzählte Geschichte. Da Vinci, Dürer, Columbus, Savonarola, Michelangelo etc. Andere wiederum haben nur einen geringen Anteil an der Geschichte, wie Papst Alexander der 6. und seine Kinder Lucrezia, Cesare und Paul. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt, der mich mehr gestört hat ist, dass Sanchia und auch Lorenzo viel zu oft (und nicht immer nachvollziehbar) in Lebensgefahr geraten und daraus ohne großen Schaden gerettet werden. Klar, das erhöht die Spannung, aber irgendwann ist es einfach auch mal genug.
Trotz der kleinen Kritikpunkte habe ich das Buch förmlich verschlungen und die völlig unerwartete Wendung kurz vor dem Ende hat mich fast von den Socken gehauen. DAMIT hätte ich nun wirklich niemals gerechnet und es wertet den Roman noch einmal auf.
Der Schluss selbst wiederum ist vorhersehbar und hält keine besondere Überraschung parat.
Ein kleiner Hinweis noch für Weicheier ( wie ich es auch bin) - für manche Szenen braucht man schon starke Nerven.
Fazit:
sehr gut recherchierter und auch spannend geschriebener historischer Roman - aber nicht ohne kleine Kritikpunkte
Insgesamt gesehen gab es jedoch einige Punkte, die mich wirklich gestört haben. Dazu gehört z.B. der ErzählSTIL. Die Autorin schafft es gekonnt Spannung aufzubauen und hochzukochen. An der Stelle allerdings, wo dann die Auflösung erfolgen sollte, endet jedoch meist das Kapitel und ein Ort- bzw. Zeitsprung erfolgt. So wird der Leser erstmal im Regen stehen gelassen, und erfährt dann erst sehr viel später, was denn nun aus der Situation geworden ist. Das passiert oft, und in einem Fall muss man sich 350 Seiten gedulden, um die Auflösung zu bekommen.
Die Informationsvergabe war überhaupt ein Punkt, an dem ich an manchen Stellen zu knabbern hatte. Zwar wird die Geschichte aus Sanchias Sicht beschrieben, aber dennoch bekommt man nicht alle Informationen mitgeteilt, die der Heldin zugetragen werden, wie in dem Fall, als die Kurtisane Giulia ihrer Freundin Sanchia am Krankenbett in das Geheimnis von Lorenzos Familie einweiht. So ist es schwer, Sanchias Position einzunehmen und sich mit ihr zu identifizieren, wenn immer wieder Informationen zurückgehalten werden und man Sanchia dadurch nicht folgen bzw. sie verstehen kann.
Ein weiterer Punkt, den ich als störend empfand, war die Einbettung der historischen Daten, Fakten und Personen in die Geschichte. Besonders die historischen Personen waren für meinen Geschmack nicht in den Roman integriert, sondern wirkten aufgesetzt. So kreuzen namhafte Künstler wie Leonardo da Vinci, Michelangelo oder Albrecht Dürer Sanchias bzw. Lorenzos Weg - aber ohne jeden Sinn. Diese Begegnungen brachten weder die Geschichte noch den Inhalt nach vorn, sondern verwirrten mich irgendwann, weil sich mir die Bedeutung nicht erschloss, und sich daraus auch nichts entwickelte. Das gleiche gilt für die historischen Daten und Begebenheiten. Sie sind zwar wirklich gut recherchiert, aber lenken meiner Ansicht nach von der Story ab. So hätte man z.B. auf die ganze Borgia-Episode in Rom verzichten können, da sie weder mit Sanchia noch mit Lorenzo etwas zu tun hat, von der eigentlichen Handlung aber ablenkt, und auch später nicht mehr vorkommt. Sie hat für den Roman keinerlei Relevanz. Dadurch verliert jedoch die Dramatik der Geschichte an Kraft und verwässert den Handlungskern in gewisser Weise, was ich sehr schade, weil überflüssig, fand. Hier wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Das gleiche gilt für das Buchende. Irgendwann wurde Sanchia einfach zu oft nach dem Leben getrachtet, dass ich es auch noch beim dritten und vierten Mal ebenso dramatisch hätte erleben können, wie beim ersten Versuch. Das war mir dann zuviel des Guten und hat bei mir keine Spannung mehr erzeugen können, sondern wurde lediglich zur Kenntnis genommen.
Nichtsdestotrotz fand ich den Roman gelungen und auch lesenswert. Ich hätte mir allerdings zahlreiche Kürzungen gewünscht, damit die eigentliche Geschichte zwischen Sanchia und Lorenzos Familie besser zur Geltung gekommen wäre, ohne die vielen Nebenhandlungen, die meiner Ansicht nach der Geschichte abträglich waren und auf mich störend wirkten.
Trotz der Kritikpunkte war das für mich ein guter und 'gehaltvoller' Roman, den ich gerne weiterempfehlen möchte.


