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Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom Taschenbuch – 16. Februar 2011

4.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wilfried Stroh erinnert in seiner gar nicht `kleinen` Geschichte der Rhetorik an vergessene und wieder zu entdeckende Redner und rhetorische Techniken. Mehr noch: Die antike Rhetorik ist ein Schule des Denkens wie des Argumentierens.« (Neue Zürcher Zeitung, 17.11.09) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Dr. Wilfried Stroh, geboren 1939, war bis 2005 ordentlicher Professor für Klassische Philologie in München. Seine Schwerpunkte im Bereich der antiken Literatur sind Rhetorik und Erotik. Besonders engagiert sich Wilfried Stroh für Latein als gesprochene und gesungene Sprache; er organisierte zahlreiche Theateraufführungen, Konzerte und sogar Talkshows in lateinischer Sprache. Sein Buch Latein ist tot, es lebe Latein! (List 2007) wurde ein Bestseller.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 3. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht die sich durch strikten Blick auf die Redeunterlagen ausgezeichneten Vorträge bei denen sofern vorhanden der Vortragende sich schon hinter seiner Powerpointpräsentation zu verstecken versucht. Wissen die Leute denn nicht mehr wie man richtig redet, so fragt man sich unwillkürlich und schreibt das Fehlen eindrucksvoller Redetechnik meist einer mit Überforderung verbundenen Schlampigkeit zu. Das Übel liegt allerdings viel tiefer, wie der Gräzist Wilfried Stroh (Latein ist tot, es lebe Latein!) bereits im Vorwort seines neuesten Werks konstatiert. Unter dem neumodischen Wort "Rhetorik" hat selbige einen Niedergang erlebt und erfreut sich heutzutage scheinbar einer sehr geringen Wertschätzung. Äußerst bedauerlich, denn wie Stroh aufzeigt hatte die Redekunst einst zentrale Bedeutung für die antike Allgemeinbildung, weit mehr als man zunächst annimmt. Am Beispiel der antiken Griechen und Römer zeigt er was Redekunst und -technik zu ihren Glanzzeiten Großes geleistet haben.

Die Macht der Rede" ist allerdings, um vor falschen Erwartungen zu schützen, kein Ratgeber. Vielmehr ist es ein höchst lesenswertes Buch über die Geschichte der Redekunst in der Antike. Mit zahlreichen Originalzitaten (selbstverständlich in deutscher Übersetzung) vermittelt er ein sehr eindrückliches Bild antiker Redekunst die es wert ist wiederentdeckt zu werden. Als "Technik" ist die Redekunst zudem etwas das man erlernen und viel dazu beitragen kann das kulturelle Niveau anzuheben (weg von wüsten Wortgefechten an denen nichts kunstvoll erscheint, hin zu einer erfrischend zielführenderen Diskussionskultur).
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Stroh versteht es in unübertrefflicher Weise, aus der ungeheuren Fülle seines Wissens unterhaltsam und belehrend auszuwählen und auch denjenigen Lesern, die weder Griechisch noch Latein können, eine umfassende Kenntnis der antiken Rhetorik sowie einzelner Redner und ihrer Werke zu vermitteln. Der Untertitel untertreibt, es ist ein großes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wilfried Stroh, emeritierter Professor für klassische Philologie wurde 2007 mit seinem Buch "Latein ist tot, es lebe Latein" weit über den Kreis seiner Zunft hinaus bekannt. Mit dem vorliegenden Buch über Die Macht der Rede" lädt er seine Leser erneut ein in die Welt der klassischen Bildung. Denn wer denkt, Barack Obama habe die politische Rede erfunden, der täuscht sich. Obama ist nur ein sehr profilierter zeitgenössischer Vertreter einer Kunst, die schon im Altertum gepflegt wurde und in der man regelrecht ausgebildet werden konnte. Rhetorik war auch in manchen Hochschulen unseres Landes Lehrfach, man denke nur an den leider nun erkrankten Walter Jens, der die politische und die geistliche Rede zu neuem Ruhm und zu neuer Perfektion brachte.

Während meiner theologischen Ausbildung in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben einige Homiletiker wie zum Beispiel der Mainzer Gert Otto versucht, die antiken und die zeitgenössischen rhetorischen Lehren umzusetzen in die Predigtausbildung der Theologiestudenten und Vikare. Mir jedenfalls hat es über lange Zeit als Pfarrer und Prediger sehr geholfen, und ich bin entsetzt darüber, was sich heute als geistliche Rede von den Kanzeln im Land vernehmen lässt - harmloses Geplapper und geistloses Gewäsch.

Das vorliegende Buch ersetzt nicht eine rhetorische Ausbildung. Es kann aber eine umfassenden Eindruck davon vermitteln, was mit unserer Sprache geschehen ist und weiter geschieht. Es könnte Ansporn sein, auch im normalen Alltag wieder richtig sprechen zu lernen, auf die Modewörter zu verzichten und genau zu überlegen, was man wie wem sagen möchte und wann lieber Schweigen angesagt ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann mich den Rezensionen von Mario Pf. und Tillmann Luther vollständig anschließen. Das eigentliche Thema wird durch interessante Anmerkungen ergänzt, die zur (i.d.R. geschichtlichen) Allgemeinbildung beitragen, vorhandenes Wissen revitalisieren und zu so manchem "Das habe ich auch noch nicht gewusst"-Erlebnis führen. Das Buch ist insgesamt gut zu lesen.
"Nur" vier Sterne, da das Buch z.T. schon auch Längen hat (was aber natürlich der Vollständigkeit und dem Detaillierungsgrad geschuldet ist) und manche Abschnitte noch etwas strenger bzw. übersichtlicher strukturiert sein könnten (z.B. eine graphische Darstellung der Topik des Hermagoras in Form eines Hierarchie-Diagramms statt als Prosatext mit Nummerierung bis in die vierte Gliederungsebene).
Das Buch ist zweifellos jedem am Thema Interessierten zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es muss ein vergnügen sein so zu schreiben: Wie könnte man sonst so vergnüglich schreiben ? Allein den Autor zu hören, könnte noch besser sein. Herr Stroh vermittelt die Liebe zu seinem Gegenstand und flößt ganz nebenbei Respekt ein vor seinem Fach: Plötzlich kann man sich denken, was Altphilologen einem zu sagen hätten, wenn man sie nur mehr lese. Nun, das wird sich zeigen; dieses Buch jedenfalls ein wunderbarer Auftakt !
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