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Die Macht des Codex Taschenbuch – 20. März 2006

2.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Eine begeisternde literarische Tour de force, ein hypnotischer Sog, ein fantastisch doppelbödiger Spannungsroman."
Baltimore Sun

"'Die Macht des Codex' ist eines jener seltenen Bücher, die über eine eindeutige Kategorisierung hinausweisen: Krimi, Thriller, Liebes- und Literaturgeschichte - egal wie man diesen Roman einordnet, eine breite Leserschaft ist ihm gewiss."
BookPage

"Ein packender, intelligenter Thriller."
Publishers Weekly


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

...aber die Story is komplett an den Haaren herbeigezogen und mehr als unlogisch... Es spielen zu viel Zufälle mit in diese Intrige in die sich die Hauptperson verwickelt... Und den Schluss finde ich mehr als Fragwürdig. Wer ein wenig Unterhaltung sucht um die Zeit damit totzuschlagen und sich auch mit sehr wenig Logik und ein wenig Geheimniskrämerei als Spannungsgeber zufrieden gibt kann dieses Buch durchaus lesen... Ich persönlich würde mir das Buch nicht nocheinmal kaufen...
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habe gerade das buch gelesen und bin eigentlich ganz gut unterhalten worden - aber - leider entäuscht der für mich lieblose Schluss des Buches. Weil man nicht so richtig weiss und erklärt bekommt wofür das den nun alles gut war.
Dennoch es ließt sich flüssig, spannend und teilweise sogar humorvoll (mußte als ganz kleiner PC-Freak ein paar mal schmunzeln) z.B. über die Figur des "Entertainer's". Ein Thriller der ganz, aber auch wirklich ganz ohne Gewalt auskommt, überwiegend von oder über mitteralterlichen Büchern - Rittern, einem PC-Spiel namesn MOMUS handelt und doch spannende Unterhaltung bietet.
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Edward Wozny ist ein junger erfolgreicher Finanzexperte in New York. Da die Arbeit das Wichtigste in seinem Leben ist, willigt er ein, einen wichtigen Kunden an seinem ersten Urlaubstag zu besuchen. Die Klienten sind die reiche englische Familie Went. Genauer gesagt Herzog und Herzogin von Bomwry. Als er allerdings von der Herzogin mit der Sichtung und Begutachtung einer Reihe von Kisten mit Büchern beauftragt wird, glaubt er erst an einen Fehler und will den Auftrag so schnell wie möglich wieder loswerden. Besonderes Augenmerk soll er auf ein sehr altes Buch "Den Codex" legen. Es soll sich angeblich unter den Büchern, die seit dem 2. Weltkrieg in New York lagern, befinden. Nachdem er mit dem Auspacken und Ordnen der Bücher begonnen hat, findet er gefallen an der geheimnisvollen Aufgabe. Bei Recherchen über den Verfasser des Codex, trifft er die Mediävistin Margaret Napier, die ihn fortan bei der Suche unterstützt.
Von einem Freund bekommt er ein Adventure (Computerspiel) geschenkt, daß zur Zeit angesagt ist. Er beginnt es zu spielen, obwohl er eigentlich nie Zeit für Computerspiele hat und sie auch nicht besonders mag. Er findet dennoch gefallen an dem Spiel.
Erschreckend wird es erst, als er mit dem Spiel die Zeit vergißt und auch noch Szenen aus dem realen Leben wiederzuerkennen glaubt. Nach und nach verwischt die Grenze zwischen Spiel und Realität.
Dies ist endlich mal wieder ein gutes und gelungenes Buch, das sich flüssig lesen läßt und viele neue Ideen enthält. Man kann sich so richtig in Edward hineinversetzen, der irgendwann nicht mehr weiß, was eigentlich passiert und wer welches Spiel mit ihm spielt. Spannend bis zum Schluß.
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Dieses Buch zu lesen, ist eine wahre Wohltat. Bleibt nur zu hoffen, daß es auch hierzulande die nötige Anerkennung findet, und nicht im rezensionsfreien Niemandsland zwischen Ernsthafter und Unterhaltender Literatur verkümmert - unterhaltsam ist es allemal. Aber da ist noch ein wenig mehr ...

Oberflächlich betrachtet ist "Die Macht des Codex" eine Art geruhsamer Detektivgeschichte: Der junge Investmentbanker Edward Wozny steht kurz vor seiner Versetzung von New York nach London, als ihn ein Paar reicher und adliger Kunden seiner Firma mit der Katalogisierung ihrer verloren geglaubten Büchersammlung betrauen. Vor allem soll er nach einem bestimmten Codex Ausschau halten, einem mittelalterlichen Buch, das für Viele nur Legende ist. Gleichzeitig wird er von Freunden in die Welt des angesagten Computer-Rollenspiels MOMUS eingeführt, in dem er immer wieder auf Parallelen zu seiner Suche nach dem mysteriösen Codex stößt.

Mit dem jungen Edward ist dem Autor ein rundum interessanter Charakter gelungen, der im Verlauf der Geschichte einige aufregende Wandlungen durchmacht. Charakterlich durchdefiniert und bewaffnet mit der Attitüde und dem Vokabular eines Investmentbankers betritt er eine neue und für ihn fremde Welt: Die Welt der Fiktion. Zum einen wird er (und damit auch der der Leser) in die Welt der mittelalterlichen Literatur eingeführt - zum anderen ist da die Welt des Computerspiels MOMUS, die einen unerwarteten Reiz auf den sonst so freizeitverachtenden Karrieremenschen ausübt. Immer tiefer taucht er in diese neuen Reiche ein und verliert allmählich seine alten Pläne aus den Augen.
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Zwischen diesem Buch und Dan Brown liegen - es tut mir leid, das zu sagen - Welten, und zwar ziemlich große Welten. Begonnen hat das Buch ganz gut. Es gab ein Rätsel zu lösen, alles war etwas mystisch angehaucht und man hat sich die ganze Zeit gefragt: Was haben der Codex und das Comuterspiel miteinander zu tun? Ich möchte die Auflösung nicht verraten, falls noch jemand das Buch lesen möchte. Aber es war die denkbar schlechteste Auflösung, die das Buch ab diesem Zeitpunkt völlig entzaubert hat. Von da an war es nur ein Buch über Verrat, Intrigen, verlorene Liebe und verkauftes Vertrauen. Und was den Codex selbst angeht. Es gibt keinen Schatz und auch sonst nichts zu finden. Bloß eine simple Wahrheit, bei der man sich unwillkürlich denkt: Und deswegen der ganze Aufstand?! Das Buch ist ganz nett und man kann es schnell lesen. Aber es bleibt nicht viel übrig außer einem faden Nachgeschmack. Und mit Dan Brown sollte man es meiner Meinung nach schon gar nicht vergleichen.

Ach ja, und man sollte es nicht glauben, aber es ist dem Autor doch tatsächlich gelungen auch noch Aliens in diesem Buch unterzubringen. Vielleicht hatten die ja einen tieferen Sinn, der mir leider verschlossen blieb! Schade um die verschenkten Möglichkeiten!
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