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Die Macht der Alten: Die Götterkriege 6 von [Schwartz, Richard]
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Die Macht der Alten: Die Götterkriege 6 Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen
Buch 6 von 6 in Die Götterkriege (Reihe in 6 Bänden)
Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99

Länge: 560 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schwartz beweist einmal mehr, dass er, was die Abenteuer-Fantasy aus Deutschen Landen anbelangt, unangefochten Spitze ist.«, phantastik-couch

Kurzbeschreibung

Havald, der Engel des Todes, hat sich von seinen Freunden getrennt, die nun auf sich gestellt in die Schlacht ziehen müssen. Leandra wie Seraphine kämpfen mit Havalds Entscheidung, denn sie wissen, dass sein Weg ins Dunkel führt. Werden sie die Macht der Alten aktivieren und damit Askir und Illian retten? Oder wird der Nekromantenkaiser ohne Havalds Schutz die Reiche verschlingen? Richard Schwartz bringt in diesem aufwühlenden Roman seine Figuren für das Finale seiner High-Fantasy-Reihe in Stellung.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4699 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (13. April 2015)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GZL7CWC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.042 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein Fan dieser Reihe, habe alle bisherigen Bände wenigstens 2x gelesen und werde sie garantiert nochmals lesen. So waren auch meine Erwartungen nach dem mehrmaligen Verschieben des Erscheinungstermins für diesen Band sehr hoch, vieleicht auch zu hoch.
Durchgelesen war er viel zu schnell und das obwohl ich einige Abschnitte mehrmals gelesen habe. Hinterher war ich erstmal etwas sprachlos.
Das es in diesem Band unter den von mir "liebgewonnenen" Figuren etliche Tote gibt, macht mich zwar traurig, wäre aber bei der Masse an "Wiederauferstehungen" und Seelenwanderungen in dieser Reihe schon fast mal was Neues - wenn es denn so bliebe.
Was mich an diesem Band "enttäuscht" hat ist vor allem, das einige Handlungen (vor allem Havalds Streit mit Serafine) überstrapaziert, während andere (Angriff von Xiangs Flotte, Krönungsattentat, Leandras Drachenstatus) in meinen Augen als nebensächlich abgetan werden. Ein paar Zeilen + Andeutungen und Schluß. Was machten die gelandeten Truppen Xiangs? Warum hat keiner nach dem Verbleib des Pulver gesucht? Warum kriegt das Leandra nicht auf die Reihe, das es einen Grund haben muß, das die Drachen vor ihr kuschen? Wenn das alles im letzten Band beantwortet werden soll, müsste der ja ziemlich dick werden - hat aber bisher "nur" 544 Seiten. Da wird wohl leider allerhand auf der Strecke bleiben, was meine Erwartungen schon mal drastisch runterschraubt.
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Format: Taschenbuch
So Buch fertig gelesen. Ich muss sagen, es lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. (Spoilergefahr!!!)
Ich muss leider sagen, dass es mir gerade im Vergleich zum "Geheimnis von Askir" weniger gut Gefallen hat. Das hat aber auch durch aus etwas damit zu tun, dass ich den Tod, von mir beliebten Charakten schwer verkraffte.

Da hab ich mich schon gefragt, warum niemand es vermocht hatte Santer zu heilen und außerdem hatte er nun wirklich nicht verdient. So oft wie er sich schon vor Desina geschmissen hat, das war schon echt traurig. Klar kann man argumentieren, dass das nun ein ziemlich Rache-Ansporn für Desina ist. Ich fand es auch etwas schade, dass der Tod von Hochkommandant Keralos (er ist doch tod oder hab ich was verwechselt?) in quasi einem Satz abgehakt wurde.
Dann Varosch musste schon wieder sterben, das hat mich tatsächlich noch mehr geschockt, auch weil Zokora einer meiner Lieblingscharaktere ist. Naja hier hoffe ich noch auf ein Wunder ;)
Edit: Was Varoschs Tod noch schlimmer macht, ist die Tatsache, dass er und Zokora ja sozusagen heiraten wollten :(

Und zu Letzt ein Streitpunkt Asela.... Ist sie nun tod oder nicht? ICh hoffe nicht, glaub aber schon. Anfangs dachte ich och Mensch schon wieder schneller Tod, aber dann kam die Rückblende. Hm hat sie nun Havald auch unwissend gelassen oder wenn nicht, dann ist es ein schmerzliches Ende für diesen Band.

Dafür ist anscheinend Natalya wieder unter den Lebenden. Man hatte davor schon leichte Ahnungen und ich bin auch froh drum. Nur weiß ich nicht was ich davon halten soll, dass sie ihr Überleben vor den Anderen verheimlicht hat. Und ihren Tod hatte ich nach all den Büchern schon gut verabeitet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anfangs dachte ich wie viele Rezensenten hier, dass dieser Band wohl der bisher schwächste und entäuschendste ist. An die kleinen Schlampereien hat man sich ja mittlerweile gewöhnt, als hätte Richard Schwartz Mühe oder zumindest keine Lust, sich an seine früheren Bände zu erinnern. Der Titel ist verfehlt, wo tauchen die Alten oder deren Macht auf? Der ganze Band wirkt irgendwie mit einer heißen Nadel gestrickt. Aber warum diese beiläufigen Tode? Keralos Tod kann ich noch verstehenden, der war kaum noch in Erscheinung getreten - aber Santer und vor allem Varosh?

Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, klar, ging ja nicht anders (besser wäre es schon gegangen). Achtung Spoiler, nicht weiterlesen, wenn man sich vom nächsten Band überraschen lassen möchte

Kurze fiktive Inhaltsangabe des nächsten Bandes (Der Wanderer):

Nach 200 Seiten "Was bisher geschah" wird auf den nächsten 12 Seiten Kolaron besiegt, irgendwie halt, das interessiert Richard Schwartz nicht mehr besonders (der Prophezeihung wurde ja bereits Genüge getan, als Havald in der Wüste auf Seelenreißer verging).

Danach trifft Havald Desina, die wegen Santers Tod noch immer trauert, wird von Havald getröstet. Beide finden heraus, dass sie sich bereits aus einem früheren Leben kennen. Zwischen Havald und Desina entspinnt sich eine kurze und heftige Liebesgeschichte, Leonora und Seraphine mischen sich ein, die Gottkaiserin von Xiang erklärt, es wäre für den Weltfrieden notwendig, dass sie Havald heirate um ein Großreich zu schaffen und zu stabilisieren und Sokora meldet ältere Anspüche an.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Bücher von Richard Schwartz gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, aber jetzt, in diesem Buch, fühle ich mich genötigt doch mal eine Rezension zu schreiben. !SPOILER!

Das Buch ist nicht schlecht, man kann und sollte es kaufen wenn man die Vorgänger mag und wissen will wie die Geschichte ausgeht, aber:

Schwartz hat extreme Probleme mit der Machtfülle seiner Charaktere. Ich denke an die Szene in Kelar mit Farlin. "Wir können sie nicht töten, das kann nur Asela". Bulls***. Havald ist seit dem letzten Buch stark genug um es mit dem Nekromantenkaiser selbst aufzunehmen, es sollte für ihn kein Problem sein einen Felsblock auf sie zu schleudern und das was davon übrig bleibt mit Seelenreißer zu töten. Aber OK, er hatte ja offensichtlich schon den Plan Asela als Farlin in Kolariste einzuschleusen. Aber: Wieso musste Schwartz den Charakteren ihre Fähigkeiten abnehmen? Das hat die Story als Ganzes definitiv nicht vorwärtsgebracht, da hätte man lieber weiter von der Assassinin aus Xiang erzählen können, das wär intererssanter gewesen. Ich denke damit er eine Geschichte erzählen konnte die wirklich die Gefahr des Todes einer (Haupt-)Person barg, die sich nicht "billig" anfühlt. Deswegen meiner Meinung nach auch kaum Action, dann würde es nämlich offensichtlich. Eigentlich sollte niemand mehr sterben müssen bis sie vor Kolaron selbst stehen, Havald, Asela, Askannon, Elsine und Leandra sollten bei weitem stark genug sein um jeden anderen Tod zu verhinden. Generell hat Schwartz ein Problem mit dem Tod von Charakteren... Natalya (wieso wird sie jetzt überhaupt "Nataliya" geschrieben?) und Varosch hatten ein gutes Ende gefunden, beide wurden wiederbelebt...
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