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Die Mädchenwiese: Thriller Taschenbuch – 10. August 2012

4.2 von 5 Sternen 187 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Sie sind jung. Sie sind schön.
Und keiner hört ihren Todesschrei.

Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die grausam ermordeten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen.
Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu.
Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Die Mädchenwiese" von Martin Krist ist ein wirklich spannender deutscher Thriller, der mir mit einigen Abstrichen sehr gut gefallen hat. Dazu aber später, erstmal zum Inhalt:

In dem kleinen Dorf Finkenwerda in der Nähe von Berlin verschwindet Lisa, ein 16jähriges Mädchen. Ihre alleinerziehende, ohnehin schon gestresste Mutter Laura ist außer sich vor Sorge, ihr kleiner Bruder Sam ebenfalls. Zunächst deutet alles darauf hin, dass die unglückliche, rebellische Tochter einfach nur weggelaufen ist, doch Laura lässt nicht locker und veranlasst ihren Schwager Frank, der Polizist ist, zu einer groß angelegten Suchaktion - zunächst ohne Erfolg. Doch der Kneipenbetreiber des Dorfes, Alex Lindner wird unruhig, denn bis vor drei Jahren hatte er selbst noch als Polizist gearbeitet und die "Bestie" gejagt, die junge Frauen auf scheußliche Art ermordete, und dabei einen Fehler gemacht...

Der Prolog von "Die Mädchenwiese" beginnt mit einer von gefühlt unzähligen Perspektiven. Berta, eine ältere Frau, die im Dorf aufgrund ihrer zurückgezogenen Lebensweise auch als "Hexe" bezeichnet wird, vergräbt auf einer Wiese eine Mädchenleiche, wie es ihr von einer Stimme in ihrem Kopf befohlen wird. Kurz darauf begegnet sie auf der Straße Lisa und ihrem Bruder Sam und die Stimme in ihrem Kopf verkündet Unheilvolles. Was die alte Dame mit dem grausigen Morden verbindet berichtet sie anschließend über die gesamte Länge des Romans selbst. In jedem zweiten Kapitel erzählt sie in der Ich-Perspektive, an zunächst unbekannte Zuhörer gewandt, von den schlimmen Ereignissen ihres Lebens, beginnend mit ihrer Kindheit.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zum Inhalt:
Schauplatz der Geschichte ist ein kleiner Ort im Spreewald.
Die 16-jährige Lisa verschwindet spurlos und man vermutet, dass sie einfach ausgerissen ist oder mit ihrem Freund durchgebrannt, wie das bei Teenagern ja vorkommt. Nur ihr kleiner Bruder Sam glaubt nicht daran, denn sie hatte ihm doch versprochen, zurückzukommen. Sam macht sich auf die Suche, aber ihm will niemand zuhören.
Laura, Lisas Mutter, ist mit ihrem Leben mit den beiden Kindern ohnehin schon überfordert, weil ihr Mann sie und die Kinder verlassen hat. Doch sie gibt die Hoffnung nicht auf, dass Lisa gefunden wird und bittet ihren Bruder, der Polizist ist, um Hilfe. Eine große Suchaktion läuft an.

Alex Lindner, ein ehemaliger Polizist, der jetzt eine Gaststätte in dem kleinen Ort betreibt, kümmert sich um Laura und möchte helfen, Lisa zu finden.
Er hat einen schrecklichen Verdacht, der auf einem Fall von vor 3 Jahren beruht und der ihn seinen Job als Polizist gekostet hat.
Und dann ist da noch diese alte Frau, die im Ort auch als "Hexe" bezeichnet wird. Sie verlässt nur abends ihr Haus und benimmt sich sehr merkwürdig. Das erste Mal erlebt man sie im Prolog, in dem sie ein totes Mädchen auf einer Wiese mit Zweigen bedeckt. Kennt sie den Mörder?

Meine Meinung:
Die Geschichte wird aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten erzählt. Wir erleben Laura, Lisas Mutter, in ihrer Verzweiflung bei der Suche nach ihrer Tochter. Dann ist da Sam, der kleine Bruder, der seine Schwester sucht und einige Details herausfindet, aber dem niemand zuhören will.
Auch Alex, der ehemalige Polizist erzählt seine Geschichte und dann erleben wir Lisa, die berichtet, was ihr zugestoßen ist.
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Format: Taschenbuch
Bei diesem Thriller handelt es sich um das Pseudonym des Berliner Autors Marcel Feige.

Insgesamt muss ich sagen, hat mich dieser Thriller sehr gut unterhalten, auch wenn er mich nicht vollends überzeugen konnte.

Doch zunächst einmal zu den Fakten. Die Story spielt sich aus 5 verschiedenen Charakterperspektiven und nicht nur in der Gegenwart ab.

Zum Einen erfährt man abwechselnd nach jedem gegenwärtigen Kapitel etwas aus der Vergangenheit der alten Frau, in der vom Klappentext die Rede ist. Diese Passagen fand ich von der Spannung her die am gelungensten, da sie wirklich neugierig machten und ich es gar nicht erwarten konnte, bis wieder eine dieser Passagen an der Reihe war. Dieses sind auch die Passagen, die in der Vergangenheit spielen.

Dann wären da noch der Expolizist Alex Lindner, Laura, die Mutter der verschwundenen Lisa, Sam, Lisas Bruder, sowie Lisa selbst, von denen man immer wieder aus wechselnden Perspektiven liest. Hier störte mich vor allem, dass die Übergänge nicht gekennzeichnet waren, so dass ein fließender Übergang entsteht und man sich somit zeitweise fragte, ob man etwas überlesen hätte.

Es dauerte etwas, bis die Story zu dem wurde, was ich sie am Ende empfand, nämlich spannend und mitreißend, denn gerade anfangs war sie doch verworren, teilweise gefühlt ohne wirklich Hand und Fuß und über die Handlungen einiger Protagonisten konnte man auch manchmal den Kopf schütteln. Dennoch muss ich sagen, hat die Story einfach etwas, was mich gut unterhalten und am Ball bleiben ließ, nicht zuletzt aufgrund der vielen eingestreuten Cliffhänger.
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