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Die Luft, die du atmest Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2011

4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein erschreckend realistischer Thriller. (Cosmopolitan)

Carla Buckley ist ein ganz großer Wurf gelungen. (Linwood Barclay)

Das wichtigste Thrillerdebüt dieses Jahrzehnts. (LA Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carla Buckley wurde in Washington, D.C., geboren. Sie hat in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, unter anderem als Pressereferentin für einen US-Senator, als Analystin für die Smithsonian Institution und als technische Redakteurin für einen Waffenlieferanten. Carla Buckley lebt mit ihrem Ehemann, einem Umweltwissenschaftler, in Columbus, Ohio. IN DEINER HAUT ist nach DIE LUFT, DIE DU ATMEST ihr zweiter Roman

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diesen Roman habe ich durch puren Zufall bei Amazon entdeckt und es war ein echter Glücksgriff.
Von daher bin ich superfroh dieses Buch auch noch zu einem tollen Preis in gebundener Form ergattert
zu haben.

Im Mittelpunkt dieses Romans stehen das Ehepaar Ann und Peter mit ihren zwei Töchtern.
Peter bricht aus der Familie aus, da ihn ein vorangegangener Schiksalsschlag immer weiter von
seiner Frau Ann entfernt hat. Er ist als Forscher tätig und kommt eines Tages der Vogelseuche
auf die Spur. Es bricht eine Pandemie mit grausamen Folgen aus.
Viele Menschen sterben, Nahrung und Wasser werden knapp und schliesslich fällt auch der Strom aus.
In dieser Situation kehrt Peter zu seiner Familie zurück. Alle leben in der Angst vor der
Ansteckung und alle haben nur noch ein Ziel: Überleben.

Der Roman ist einfach nur genial, obwohl er teilweise sehr brutal und bedrückend geschrieben ist.
Anfangs hatte ich die Befürchtung mit Forschungsberichten erschlagen zu werden, doch dies war
überhaupt nicht der Fall.
Ich habe am Leben einer Familie teilgenommen, die in einer absoluten Ausnahmesituation steckte.
Vor allem Anns Charakter hat mir sehr gut gefallen, da sie so unglaublich stark und mit der
Zeit wirklich über sich hinausgewachsen ist.
Ein toller Epilog rundet dem Roman am Ende richtig gut ab und liess mich zufrieden zurück.

Fazit: Ein Roman, der nicht für Sensibelchen geeignet ist. Erschreckend, berührend, traurig und
fesseld zugleich. Eine beängstigende Thematik, die jederzeit real werden kann.

Ich freu mich schon wahnsinnig auf einen weiteren Roman der Autorin, der schon bald erscheinen
wird!
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Format: Taschenbuch
Die Rezension kann milde Spoiler enthalten.

Ich habe das Buch geschenkt bekommen und nach etwa zwei Wochen dann angefangen es durchzulesen. Habe dies in zwei Tagen geschafft, was schonmal heisst, das es kein langweiliges Buch ist, welches nicht zum lesen ermuntert. Nein, ich finde es hat eine einigermassen Spannende Geschichte die dafür sorgt, dass man immer weiterlesen möchte.

Das Buch scheint gemäss Hinweis im Buch das Erstlingswerk einer Autorin zu sein. Dafür finde ich es in Ordnung. Es ist nicht überragend, aber sicherlich kein schlechtes Buch.

Was mir gefallen hat sind die Story, auch wenn die Vogelgrippe bei uns mittlerweilen nicht mehr so im Munde ist und man dadurch vielleicht etwas Mühe hat, wieder in den "Hype" einzusteigen. Ohne lange herumzuzögern wird der grossflächige Ausbruch der Vogelgrippe in den USA im Buch eingeführt und von da an ist es eine typische "Überleben während/nach der Katastrophe"-Geschichte, wie man es auch aus vielen Filmen kennt. Das Buch "fühlt" sich auch sehr filmisch an, muss ich sagen, teilweise sogar etwas zu sehr. Habe das Gefühl, dass der Aufbau und die Geschichte sich etwas zu sehr am Grundkonzept eines Katastrophen-Filmes orientiert.
Trotzdem ist die Geschichte an und für sich meistens spannend und mit interessanten Ereignissen und Orten gespickt, welche die Geschichte voranbringen.

Was mir nicht so gefallen hat ist der Schreibstil, wobei ich nicht beurteilen kann, was eventuell durch die Übersetzung verloren ging oder eventuell sogar stiltechnisch verschlechtert wurde. Fast alles wird recht direkt, ich würde gar sagen langeweilig erzählt, alles sehr 0815. OK geschrieben, aber auch nicht mehr.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser wohlgemerkt fiktive Roman wirkt erschreckend realistisch :

Eine Seuche - die Vogelgrippe - breitet sich aus und hat die Welt im Griff. Auch vor dem kleinen amerikanischen Ort, in dem die Familie von Ann lebt, macht sie nicht Halt. Hinzu kommen Unwetter, Schnee und Eis. Der Strom fällt aus, die Verbindung zur Außenwelt bricht zusammen, Lebensmittel werden knapp. Die Menschen werden misstrauisch, egoistisch und auch agressiv. Jeder ist auf sich selbst gestellt. In dem ganzen Chaos kämpft Ann mit allen Mitteln für ihre Familie.

Das Buch zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Carla Buckley gelingt es derart authentisch, dieses beunruhigende Szenario zu entwickeln, dass man sich gut vorstellen kann: ja, so etwas könnte tatsächlich geschehen. Man bangt und leidet und hofft mit der Familie mit.

Ein wirklich lesenswerter und ergreifender Roman.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was wäre wenn...?
Die Vogelgrippe in eine Pandemie ausgeartet wäre.
Durchaus Potential für eine spannende Geschichte, mit der ich aber erst im letzten Drittel so richtig warm geworden bin. Da wurde es dann auch wirklich mal spannend, denn abegesehen von einem interessanten Auftakt, dümpelt die Geschichte so dahin, ist dabei mal rührselig und dann wieder brutal.

Darüber könnte man noch hinwegsehen, denn wie gesagt, am Ende gewinnt die Erzählung an Tempo. Es gibt aber einige Logikfehler und Ungereimtheiten, die so einfach nicht funktionieren: Beim Einkauf von Vorräten in einem hoffnungslos überfüllten Supermarkt, wird Ann der mühsam zusammen gesammelte Inhalt ihres Einkaufswagens mit Gewalt entrissen. Trotzdem packt sie zu Hause ihren Kofferraum, voll mit den weg genommenen Produkten, aus.

Während die Lebensmittel knapp sind und kein Strom mehr läuft, entdeckt Peter bei einem unbeliebten Nachbarn einen funktionierenden Generator und jede Menge Vorräte, die von jenem Nachbarn mit Waffengewalt verteidigt werden. Später allerdings ist der Nachbar vermutlich tot, da sein Hund hungrig umherstreunt. Anstatt die Gelegenheit zu nutzen umd nach Generator und Vorräten zu sehen, füttern sie dessen Hund von ihren eigenen spärlichen Vorräten durch. Seine Frau kommt erst Wochen später, gegen Ende des Buches, auf die Idee dort nachzuschauen.

Das Happy-End überzeugt nicht wirklich. Besser wäre darauf verzichtet werden.
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