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Die Liste: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2005

3.3 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen

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Das hatte Willie Traynor sich gänzlich anders vorgestellt. Dank einer Finanzspritze seiner reichen Großmutter war der Bettelstudent über Nacht zum Besitzer der Ford County Times aufgestiegen, einem harmlosen Bezirksblättchen in Clanton, Mississippi. Dessen Nachrichtenwert erschöpfte sich in aller Regel in blumigen Nachrufen auf lokale Verblichene. Als die Times 1970 vor dem Ruin stand, sah sich Willie bereits als neuen Citizen Kane. Und tatsächlich -- kaum 14 Tage nach seinem Amtsantritt wird eine hübsche junge Witwe vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigt und brutal ermordet. Die Auflage boomt, denn Danny Padgitt, jüngstes und schwärzestes Schaf einer Schurkenfamilie, die den gesamten County kontrolliert, steht unter Tatverdacht. Jetzt sollte der neue Chefredakteur Sitten und Gebräuche der Südstaaten erst richtig kennen lernen!

In epischer Breite und zuweilen etwas zähem Erzählfluss kehrt Grisham auf vertrautes Terrain zurück: den Gerichtssaal. Willie, dem journalistischen Greenhorn aus dem Norden erschließt sich ein Südstaatensumpf, in dem Rassismus und Selbstjustiz zum gelebten Alltag gehören. Die schwarze Bevölkerung haust "auf der anderen Seite der Bahnlinie", während die millionenschwere Padgitt-Familie seit Generationen von ihrer Inselfestung aus Schwarzbrennerei, Mord und Drogenschmuggel im großen Stil betreibt. Nichts leichter also, als den "Ausrutscher" ihres jüngsten Sprosses mittels Geld und Repressalien aus der Welt zu schaffen.

Eine der Schlüsselfiguren des Romans ist die kluge und bibelfeste Miss Callie, Willie Traynors mütterliche Freundin. Trotz heftigen Widerstands wird sie im Padgitt-Prozess als erste Schwarze in den Geschworenenstand berufen. Ist es ihren moralischen Skrupeln anzulasten, das Danny Padgitt schließlich der Todesstrafe entging? Nach lediglich neun Jahren luxuriösester Haftumstände, beginnt der Horror nach Ford County zurückzukehren. Jedem der damals im Gerichtssaal Anwesenden klingt Danny Padgitts Fluch in den Ohren, bittere Rache zu nehmen. Bald gibt es die ersten Toten. Und die Liste der Geschworenen von einst ist lang!

Trotz der merkwürdigen "Leerstelle" im Zentrum des Romans, jener neunjährigen Haftstrafe, deren Spannungsabfall Grisham nicht adäquat überbrücken konnte, spiegelt Die Liste das brodelnde gesellschaftliche Klima eines heißen Südens perfekt und verdammt spannend wieder. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein mit Herzblut geführter Kampf gegen die Verwahrlosung juristischer Sitten.« (Neue Zürcher Zeitung)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Willie Traynor, der Protagonist und Erzähler in Grishams mittlerweile 16. Buch ist diesmal kein Jurist, sondern ein junger Reporter, der nach verkrachtem Studium bei der Ford County Times in Clanton anfängt. Dank glücklicher Umstände und einer reichen Großmutter kann er das Blatt erwerben und geht mit Elan daran, aus der etwas verstaubten Wochenzeitung eine Goldgrube zu machen. Der brutale Mord an Rhoda Kassellaw kommt da gerade recht. Die junge Witwe wurde vergewaltigt und gibt im Sterben des Namen ihres Mörders preis: Danny Padgitt, Mitglied der gefährlichsten Familie im ganzen Landkreis.
Willie Traynor, der über den Mord berichtet, sieht sich bald im Visier der Padgitts, genau wie die Geschworenen des beginnenden Prozesses. Doch, was sich nach einer spannenden Geschichte anhört, entwickelt sich ganz anders. Danny Padgitt wird schnell verurteilt, der Prozess gerät in Vergessenheit und das Leben in Ford County geht weiter. Die Schilderungen des Kleinstadtlebens in den 70ern des letzten Jahrhunderts sind aber so interessant und unterhaltsam, dass man kaum merkt, dass Grisham diesmal keinen Thriller schreibt. Sein Protagonist, ein Außenseiter in der Stadt, hat einen klaren Blick auf die Eigenheiten der Bewohner, der langsam verschwimmt, als Traynor selbst mehr und mehr akzeptiert und integriert wird.
Gegen Ende steigt dann noch einmal die Spannung, allerdings, ein großartiges Ende ist John Grisham auch diesmal nicht gelungen. Zu überraschend und abrupt wirft er die Kleinstadt wieder ins Chaos, um dann alles in Rekordzeit wieder aufzulösen. "Die Liste" überzeugt als Studie des amerikanischen Südens in den 70ern. Themen wie Rassentrennung und der Vietnamkrieg werden aufgegriffen, treten aber nie zu sehr in den Vordergrund. Die Charaktere, die Grisham schildert, sind glaubhaft und (größtenteils) liebenswert. Das etwas merkwürdige Ende verzeiht man ihm daher gerne.
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Format: Taschenbuch
Wer bei „Die Liste" einen Gerichtsthriller à la „Die Jury" oder „Das Urteil" von Grisham erwartet wird enttäuscht werden.
Es handelt sich keinesfalls um einen Roman dieser Art. Zwar handelt die Geschichte auch von einem brutalen Mord, dem anschließenden Prozess und einem Jahre späteren Racheakt, diese Handlungen bieten aber eher den Rahmen für die Geschichte des Willie Traynor.
Dieser kauft das Bezirksblättchen von Clanton, dem Schauplatz des Romans und steigert durch geschickte Reportagen die Auflage innerhalb von kürzester Zeit enorm. Der Roman handelt von der inneren Entwicklung des Hauptdarstellers. Von Rassentrennung, Kleinstadtgeschichten, Familienfehden etc.
Ein durchaus guter Roman, der sich leicht lesen lässt, die Geschichte von Traynor ist spannend, die Figur interessant und auch die anderen Personen haben Charme. Möchte man aber einen Thriller, der so spannend ist, dass man ihn nicht mehr aus der Hand legen kann, so ist „Die Liste" nach meinem Empfinden nicht das geeignete Buch.
Das Buch bekommt von mir "nur" 3 Sterne, da der Klappentext anderes vermuten lässt als das Buch bietet. Zwar ist es durchaus lesenswert, aber sicherlich gehört es nicht zu Grishams besten Werken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tja, was soll ich zu "Die Liste" sagen?!?
Schlecht ist das Buch auf keinen Fall, so viel steht fest. Als alter Grisham-Fan vergleicht man aber zwangsläufig jedes neue Buch von ihm mit den alten Klassikern wie "Die Akte" oder "Der Partner" & Co..
Mit "Die Liste" kehrt Grisham wieder ein wenig zurück in den Gerichtssaal. In einer in früheren Büchern schon erwähnten Kleinstadt im Süden der USA(Clanton) übernimmt ein junger Mann die lokale Zeitung und lernt so das Leben der Region sehr gut kennen. Schlußendlich geht es um einen Mordprozess, dessen Verwicklungen sich über die Jahre hinziehen.
Aprospos "hinziehen" : Irgendwie zieht sich die Geschichte auch irgendwie hin. Manchmal ist es echt spannend (z.B. direkt während des Prozesses), dann wird Grisham einfach zu schnell, dann wirds wieder sehr langatmig. Er beschreibt teilweise Sachen, die eigentlich nur sehr am Rande etwas mit der Geschichte zu tun haben oder auch gar nicht, so sehr im Detail, dass sie einfach nur langweilen. Dann baut er urplötzlich wieder Spannung auf. So geht das abwechselnd immer hin und her.
Auch hab ich (mal wieder) mit dem deutschen Namen des Buches ein Problem. "Die Liste" - erst zum Ende des Buches kann man den Zusammenhang zwischen Titel des Buches und Inhalt des Buches erahnen. Naja, irgendwie nicht sehr treffend...
Alles in Allem eine nette Geschichte. Mehr aber auch nicht. Alle bedingungslosen Grisham-Fans können getrost zugreifen. Wer aber auf Spannung a la "Die Jury" usw. steht sollte sich das Geld sparen
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Von Larissa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...nach der Meinung meines Mannes, der in unserer Familie (im Gegensatz zu mir) eher der Grisham-Fan ist.

Hier seine Meinung zum Buch:

"An den Rezensionen zu diesem Buch, bei denen die Bewertungen von einem bis hin zu fünf Sternen in einem sehr adäquaten Verhältnis stehen, kann man sehr gut erkennen, wie unterschiedlich die Erwartungen, und somit auch das Urteil der Leser an einen Roman sind. Ich selbst habe es schon erlebt, dass - wenn meine Meinung von der Mehrzahl der Rezensenten abwich - teilweise bösartige Kommentare die Folge waren und denke, ein Jeder sollte das Recht haben, dass seine Meinung (wenn sie zwar subjektiv, aber sachlich ist) respektiert wird...

"Die Liste" weicht von den üblichen Büchern John Grishams dadurch ab, das es sich hier nicht um einen der Justiz-Thriller handelt, mit denen J.G. sich seinen Ruf als Schriftsteller erworben hat.

Es schildert das Leben in einer Kleinstadt im Süden der USA, bei dem drei Handlungsstränge miteinander verwoben sind:
Willie Traynor, ein junger Mann, der bisher noch nichts in seinem Leben erreicht hat, kauft mit Hilfe einer reichen Tante eine Lokalzeitung, die kurz vor dem Bankrott steht und engagierte sich Laufe der Jahre in diesem Metier, dass er die Zeitung zu wirtschaftlichem Erfolg führt. Hierzu greift er neben lokalen Ereignissen zunehmend auch gesellschaftspolitische Themen auf, bei denen er in seinen Kolumnen und Kommentaren bisweilen sehr viel Zivilcourage zeigt und mutig Meinungen vertritt, die keineswegs mit denen, der meisten seiner Leser übereinstimmen.
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